Comenius Projekt 2008 – 2010

Im Zuge dieses Projekts arbeiten 3 Partnerschulen aus Sandviken (Schweden), Fafe (Portugal) und Terracina (Italien)
zusammen.Treffen der Teilnehmer an unserer Schule

COMENIUSTREFFEN IN HALLEIN (8.-11.11.2008)
Zur Ausbildung von jungen Leuten gehört heute selbstverständlich die Ausrichtung auf eine größere Gemeinschaft, als es vor
Jahren noch der Fall war. Hallein, der Tennengau ist angebunden nicht nur an ein Bundesland oder die Republik
Österreich, wir alle sind ein wichtiger Teil eines vereinten Europas, das täglich mehr zusammen wächst.
Die EU finanziert im Rahmen des Bildungsförderprogrammes „Lebenslanges Lernen“ COMENIUS die
Begegnung von Schulen und somit von jungen Menschen, die an gemeinsamen Projekten arbeiten.
Unsere Schule bekam die Koordination eines auf zwei Jahre angelegten Projektes mit dem Titel: „My Job In The
European Space“ übertragen.
Mag. Ingeborg Fischer und Dr. Simone Ebelsberger haben diese Koordinationsarbeit – wie schon in der Vergangenheit –
für unsere Schule übernommen.

TeilnehmerInnen an diesem Projekt sind Schulen in Sandviken (Schweden), Terracina (Italien) und Fafe (Portugal).
In der Zeit von Samstag, 8.11.08 bis Dienstag, 11.11.08, konnten wir VertreterInnen aus diesen Ländern bei uns in
unserer Schule zu Arbeitsgesprächen und einem kleinen kulturellen Austausch begrüßen. Dabei wurden die weiteren
Termine für gegenseitige Besuche und Themenbereiche festgelegt.
SchülerInnen aller Schulen setzen sich mit lokalen und nationalen Arbeitsmarktgegebenheiten auseinander und
informieren alle PartnerInnen über Eigenheiten ihrer jeweiligen Geschäftskultur und den Gegebenheiten ihres Marktes.
Diese Themenbereiche kann man mit „Culturell Awareness“ und „Business Behaving“ umreißen.
Die Ergebnisse werden auf eine Computer – Plattform gelegt, auf die alle Partnerschulen Zugriff haben.
Neben persönlichen Besuchen in diesen Schulen, in diesen Städten, soll auf diese Weise ein Beitrag in Richtung
Verständigung zwischen unterschiedlichen Kulturen, Gesellschaften erreicht werden, der es jungen Menschen erleichtert,
ihren Platz in einem größeren Raum zu be- und ergreifen.
Dass die jungen Leute dabei die neuen Medien einsetzen werden, versteht sich von selbst, dass sie dabei ihr großes
kreatives Potenzial entwickeln werden, auch.

Es wird eine interessante Arbeit werden. SchülerInnen und die sie begleitenden LehrerInnen werden viel Energie und Zeit
für dieses Projekt aufwenden, aber es zahlt sich letztendlich immer wieder aus, wenn man nach harter Arbeit auf ein
Produkt, das man mitentwickelt hat, einen stolzen Blick werfen kann.

Neben diesen Arbeitsgesprächen konnten wir unseren Gästen auch kleine Ausschnitte unserer Stadt zeigen, wie das
Salzbergwerk, das Keltenmuseum und die schöne Altstadt (neben einem kurzen Besuch in Salzburg).
Besonders erwähnt muss auch der Besuch bei Bürgermeister Dr. Christian Stöckl werden, der unseren Gästen die
Geschichte und die augenblickliche wirtschaftliche Situation nahe brachte. Damit möchte ich mich noch einmal für die
Einladung im Rathaus bedanken!

Mag. Ingeborg Fischer, Projektkoordinatorin
Dir. Mag. Helmut Berger, Direktor

 

 

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