SchülerInnen der BHAK/BHAS Hallein wurden ausgewählt, um an der Anfang März stattfindenden Handelsmesse in Wien
mit ihren Ideen und Produkten teilzunehmen.
Nach erfolgreichem Unternehmensstart konnten die Junior-Companys der BHAK/BHAS Hallein schon viele Kunden und
Kundinnen bei zahlreichen Verkaufsaktivitäten im Tennengau von sich überzeugen. Nun stellen sich zwei Junior-Companys
einer neuerlichen Herausforderung: Die Teilnahme an der Österreichischen Handelsmesse von 04.- 06. März 2010 in Wien.
Insbesondere das Team von „All United – Reise durch die Kulturen“, das in Kooperation mit Frau Ulucinar-
Yentürk, Leiterin des Integrationsbüros in Hallein, ein Brettspiel zur Sensibilisierung gegenüber fremden Kulturen
entwickelte, möchte nun auch in Wien ihre Idee einem breiten Publikum vorstellen. „Das Jahr 2010 wurde von der
Europäischen Union zum Jahr gegen soziale Ausgrenzung ausgerufen. Das zeigt deutlich, dass Integration uns alle
betrifft und es freut uns, dass wir mit unserer Idee einen kleinen spielerischen Beitrag dazu leisten können.“, erklären
die Geschäftsführer Monika Petrovic und Erwin Kiewek.
Dass Schule und Wohlfühlen kein Widerspruch sein muss, zeigen die SchülerInnen der 2. Klasse Handelsschule mit ihrer
Junior-Company „Seifenperle“. So produzieren die Seifenperle-MItarbeiterInnen in mühevoller Kleinstarbeit
in ihrer Freizeit individuelle Seifen mit Fotos und Logos für Unternehmen und Privatpersonen.
Den Teams von „All United“ und „Seifenperle“ unter der Leitung von Fr. MMag. Elke
Austerhuber ist es wichtig, dass nicht nur die kaufmännische Inhalte praxisnah am eigenen Unternehmen erlernt werden,
sondern auch die sozialen Kompetenzen – insbesondere Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten.
Bereits im Geschäftsjahr 2009/10 erwies sich das Projekt Junior-Companys an der BHAK/BHAS Hallein als
Erfolgsgarant ist. Mit dem 2. Platz für „s´heustandl“ und dem 3. Platz von „Computergenius“ beim Landeswettbewerb
sowie dem „Special Award für die innovativste Unternehmensidee“ von „Computergenius“ beim
Bundeswettbewerb in Wien endete die erste Runde der schulischen Firmengründungen mit spürbarer Nachhaltigkeit im
kommerzialistischen Sinne.

 

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