Im Dezember 2016 setzten wir uns über zwei Wochen hinweg in den ANWA – Stunden mit dem Thema Upcycling auseinander. Wir bekamen die Aufgabe, uns ein Produkt auszudenken, es zu produzieren und letztendlich auch wirtschaftliche Überlegungen (Anschaffungskosten, Verkaufspreis) anzustellen.

Als Allererstes wollte unsere Gruppe aus einer Plastikflasche, Mineralöl, Lebensmittelfarbe, Wasser und Glitzer eine Lavalampe herstellen. Allerdings funktionierte das kaum, es sah nicht wirklich schön aus und hinterließ recht viel Dreck.

Dann suchten wir neue Ideen für Upcycling-Produkte, die wir basteln könnten… und fanden schließlich etwas: eine schöne kleine Vase, zusammengebaut aus einer Weinflasche, Wolle, Klebstoff und Papierblumen.

 

Das einzig Schwierige war, dass wir für die Vase enorm viel Klebstoff brauchten. Man kann sich bei dieser Arbeit leicht die Finger verkleben. Aber ansonsten war es eine recht simple Bastelarbeit.

 

Während die Burschen die Flasche mit Wolle umwickelten, bastelten die Mädels aus unserer Gruppe eine schöne Rose aus Papier, welche danach auf die Wolle geklebt wurde. Insgesamt benötigten wir für die Arbeit gut 50 Minuten. Unsere Produkte sind jetzt in einer Vitrine beim Eingang ausgestellt.

 

Manuel Ruhland, 2ASN

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