Melanie Nezmah (5BKN) plant Mitarbeiterentsendung in ein Tochterunternehmen von UNTHA und behandelt neben den rechtlichen Bestimmungen zur Aufenthalts- u. Arbeitsbewilligung auch einen eventuellen Familiennachzug inkl. aller damit verbundenen logistischen Herausforderungen. Dazu gehört auch der Wechsel des Arbeitgebers des Partners/der Partnerin bzw. der Schulwechsel der Kinder.

Lisa Gratzer (5BKN) plant die Einführung der UNTHA Academy. Im ersten Schritt setzt sie sich mit der Theorie dazu auseinander. Im nächsten Schritt wird ein geeignetes Konzept dazu ausgearbeitet.

Unternehmen:

UNTHA shredding technology GmbH, Kellau 141, 5431 Kuchl,

Telefon: +43 6244 7016 0 www.untha.com

In Zusammenarbeit mit dem Modegeschäft Herzerl Fashion haben wir unsere Diplomarbeit geschrieben. Stefanie Schoiberer hat sich mit Materialkunde und Kundenanalyse beschäftigt und Michelle Jergler mit Marketing und der Planung einer Modenschau.

Ansprechpartnerin: Petra Schauer

Adresse: Kornsteinplatz 4, 5400 Hallein

Telefon: 0624586032 Website: www.herzerl-hallein.at

Spiele auf sehr hohem Niveau, spannend und weitgehend fair.

Wir legten gleich einen guten Start hin und konnten die ersten beiden Spiele für uns entscheiden. Das Zittern um den Einzug ins Finale begann, als wir in unserem dritten Spiel (Spiel: #09) gegen das Holztechnikum Kuchl, eine der spielstärksten Turniermannschaften, mit 0:4 unterlagen. Schließlich unterlagen wir dann auch noch ausgerechnet gegen die Mannschaft der HBLA Ursprung (Spiel: #13), die wir als das schwächste Team der Gruppe eingeschätzt hatten, mit 0:2. Den Einzug ins Finale sicherte uns schließlich der Sieg gegen MPG St. Rupert mit 1:4. Als Dritter der Gruppe A schlossen wir die Gruppenphase ab. Die Freude war groß!

Nach dem Transfer ins Sportzentrum Nord/Sbg. Liefering ging es ab 15:00 Uhr in die Finalspiele. Der Spielmodus nunmehr: K.o.-System – nur der Sieger kommt weiter! Wiederum lieferte unsere Schulmannschaft ein super Spiel (Spiel: #53!). Nach Rückstand gelang uns der Ausgleich zum 1:1 gegen den späteren Turniersieger „WRG-Salzburg“. Im darauffolgenden 6m-Schießen unterlagen wir jedoch mit 3:2. Damit schieden wir aus dem Bewerb aus. Unsere endgültige Turnierplatzierung somit: Platz 7 von 19 Teams. Wir sind durchaus zufrieden! Unserer Einschätzung nach wäre mit etwas besserer spielerischer Abstimmung und dem gewissen Quäntchen Glück auch Turnierplatz 3 erreichbar gewesen.

Resümee:

Abschließend möchte ich unseren Spielern mein großes Lob aussprechen! Lob für das disziplinierte Auftreten, für Fairness, den beherzten Einsatz und großen Kampfgeist. Unsere Mannschaft bot temporeiche, technisch hochwertige Spiele und lieferte einen überzeugenden, sympathischen und fairen Auftritt. Im Rahmen unserer Schulsport-Trainingsmöglichkeiten war dies eine sehr gelungene Vorstellung. Ich bin stolz auf unseren Auftritt und zufrieden mit dem Ergebnis und gratuliere den Spielern unserer Schulmannschaft ganz herzlich! Spielspaß und Spielfreude unsererseits waren jedenfalls sehr groß, der spielerische Lern- und Erfahrungsgewinn enorm!

Mag. Gerald Griesacker / Wettkampfbetreuung-Coaching

Liebe Schüler/innen,
Liebe Eltern, 

Wie Sie den Medienberichten bzw. dem am Freitag ausgeteilten Elternbrief entnehmen konnten, hat die österreichische Bundesregierung zur Eindämmung einer weiteren Verbreitung des Coronavirus entschieden, die Sekundarstufe II ab Montag, 16.03.2020, bis zum Beginn der Osterferien am 04.04.2020 von Präsenzunterricht auf E-Learning (Home-Learning) umzustellen.

Die entsprechenden Arbeitsaufträge werden dabei in die jeweiligen Klassen-Teams auf der Plattform Office365 (www.office.com) hochgeladen. Dieses Online-Portal kennen die Schüler/innen bereits, da es auch im regulären Unterricht verwendet wird. Bei Fragen oder Problemen können die Schüler/innen jederzeit ihre Professor/innen via E-Mail erreichen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (https://www.bmbwf.gv.at/Ministerium/Informationspflicht/corona.html) sowie der Website der Bildungsdirektion Salzburg (https://www.bildung-sbg.gv.at/).

HERZLICHEN DANK für die gute Kooperation! Wir freuen uns auf ein persönliches Wiedersehen nach den Osterferien.

Das Team der hak.has.hallein

Schüler/innen der HAK Hallein bewiesen Innovationsgeist bei den Entrepreneurship Landesmeisterschaften, einem Gründerwettbewerb der berufsbildenden höheren Schulen, und holten Silber in den Tennengau.

Spannung, höchste Konzentration, Zeitdruck, emsiges Tippen beim Verfassen eines Businessplans – und das alles in englischer Sprache – prägten das Finale der Landesmeisterschaften in der Kategorie Entrepreneurship & Business Development. Teams der berufsbildenden Schulen aus allen Teilen Salzburgs stellten sich in Wien einer mehrstündigen Unternehmenschallenge.

Bei sechs verschiedenen Modulprüfungen aus den Bereichen Finance, Marketing, Prozessgestaltung, Internationalisierung, etc. sowie der Erstellung eines innovativen Businesskonzeptes aus dem Themenbereich „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ (vgl. Global Goals for Sustainable Development der UN) galt es, in 2-er-Teams mit Fachwissen, vernetztem Denken, Kreativität sowie Ziel- und Lösungsorientiertheit die Jury sowohl mit den schriftlichen Arbeiten als auch mit den Präsentationen und Interviews zu überzeugen.

Innovative Geschäftsideen

Die Businesskonzepte, die die Teilnehmerteams bei diesem Wettbewerb entwickelten, waren vielfältig. „Gerade heutzutage, da die Umwelt immer mehr in den Fokus rückt, ist es unerlässlich, auch selbst einen Beitrag zum Schutz der natürlichen Ressourcen beizutragen. Unser Konzept zielt darauf ab, lokale KMUs besser zu vernetzen, insbesondere im Bereich Transport. Um nicht für kleine Transporte stets das eigene Auto zu nutzen, sollen mittels einer App auch „Transportdienste“ verschiedener Personen bzw. Betriebe koordiniert werden. Fahrgemeinschaften im klassischen Sinne kennt jeder, aber durch unsere App werden sozusagen auch Fahrgemeinschaften für Waren koordiniert. Insbesondere für Kleinunternehmen ist dies sicherlich eine gute Alternative, die neben dem Umweltschutz auch das Geldbörserl schont“, erklären die Silbermedaillengewinnerinnen Serine und Nisa aus der HAK Hallein ihre Geschäftsidee.

„Es war eine tolle Erfahrung, die kniffligen Aufgabenstellungen in den verschiedensten Bereichen rund um unsere Geschäftsidee in kürzester Zeit und auf Englisch zu bewältigen. Besonders die Modulprüfung aus dem Bereich Finanzen verursachte bei allen Teams Stress, doch durch Teamgeist und unser schulisches Wissen konnten wir auch diese Herausforderung erfolgreich meistern“, fassen rückblickend die Teilnehmer/innen die gesammelten Erfahrungen zusammen.

Silbermedaille für die HAK Hallein

Am Ende des Wettbewerbs konnte das Team der HAK Hallein über die Silbermedaille jubeln. „Gerade solche Wettbewerbe sind es, die es unseren Schüler/innen ermöglichen, bereits frühzeitig Erfahrungen als Gründer/innen zu sammeln. Unternehmergeist und schulisches Wissen, kombiniert mit dem perfekten Einsatz der englischen Sprache, wurden von den Finalisten optimal gezeigt und es wurde wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, welch hohes Gründerpotential unter den Tennengauer Schüler/innen zu finden ist“, erläutern die Entrepreneurship-Landeskoordinatorinnen Elke Austerhuber und Julia Karl abschließend.

Die HAK Hallein wurde von Bundesministerin Iris Rauskala und dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas im Haus der Europäischen Union zur „Botschafterschule des Europäischen Parlaments“ ernannt.

Bundesministerin Iris Rauskala, Elke Austerhuber (EU-Koordinatorin), Laura Schwierz, Melanie Azetmüller, Dir. Werner Huber, Othmar Karas (EU-Parlament)

Das jahrelange Engagement der HAK Hallein im Bereich der Europäischen Union, beispielsweise bei Erasmus+, den Besuchen verschiedener EU-Institutionen in Brüssel und Straßburg, der Teilnahme am Euroscuola Programm und an europäischen Wettbewerben, wurde heute mit der besonderen Auszeichnung „Botschafterschule des Europäischen Parlaments“ geehrt.

Ministerin Rauskala: „Ein lebendiger Teil Europas“

Bundesministerin Iris Rauskala würdigte das Engagement der Schüler/innen und Lehrkräfte: „Die Junior und Senior Ambassadors der Botschafterschulen sind ein lebendiger Teil Europas.“ EP-Vizepräsident Othmar Karas sieht in den Botschafter/innen ein Vorbild, denn: „Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte Botschafter der europäischen Idee sein.“

„Wir freuen uns, dass unsere Europa-Aktivitäten nicht nur von unseren Wirtschaftspartnern so wertgeschätzt werden, sondern auch auf europäischer Ebene auf solch positive Resonanz stoßen“, erläutert Direktor Werner Huber. „Von der engen Zusammenarbeit zwischen verschiedensten EU-Institutionen und unserer Schule

profitieren beide Seiten: Unsere Schüler/innen erhalten einerseits tolle, interessante und wichtige Einblicke in die vielfältigen Aufgabengebereiche der Europäischen Union und andererseits können sie durch die intensive europäische Vernetzung internationale Erfahrungen sammeln sowie ihre individuelle European Awareness aktiv fördern“, ergänzt EU-Koordinatorin Elke Austerhuber. „Dieses Engagement wurde auch besonders von der Zertifizierungsstelle gewürdigt, weshalb unsere Schüler/innen mit einer Reise zum Euroscuola-Parlamentstag nach Straßburg überrascht wurden, wo sie selbst in die Rolle der EU-Jugend-Parlamentarier schlüpfen werden“, verrät Elke Austerhuber noch die tolle Zusatzüberraschung für die Halleiner Junior-Botschafter/innen.

Zusatzinfos: Die Bundeshandelsakademie Hallein ist eine zertifizierte „Botschafterschule des Europäischen Parlaments“. Dies bedeutet, dass in besonders engagierter Weise das Thema Europa in den verschiedensten Fächern thematisiert wird und die Junior-Botschafter/innen (=Schüler/innen der HAK Hallein) an europäischen Vernetzungstreffen im In- und Ausland teilnehmen.

Kann man die bekanntesten Werke der großen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller tatsächlich in 90 Minuten auf die Bühne bringen?

Peter Blaikner und Judith Brandstätter vom Kleinen Theater Schallmoos bewiesen eindrücklich, dass man kann! Die Schülerinnen und Schüler der 4AKN, die am 14. November gemeinsam mit Frau Prof. Müller eine Vorstellung der Komödie „Goethe & Schiller – Best of“ besuchten, lernten nicht nur jede Menge über einige der wichtigsten Texte der deutschsprachigen Literatur. Sie staunten auch über den Witz und den Einfallsreichtum, mit dem die beiden Akteure Szenen aus Goethes und Schillers Werken darstellten. Da verliebte sich Johanna von Orleans in einen Helm, Don Carlos wurde zum flirtenden Kellner und das Götz-Zitat wurde lange vermieden…bis es dann doch fiel. Maria Stuart schimpfte auf Pinzgauerisch, ein verführerischer Mephisto sang und tanzte und Goethes Gedichte wurden als Scharade dargestellt. Besonders schnell beim Raten war Katharina Schwaighofer, die den „Zauberlehrling“ sofort erkannte und dafür prompt eine Urkunde erhielt!

Im Deutschunterricht hatte die 4AKN schon einiges über die Klassiker gelernt, die Komödie im Kleinen Theater ergänzte dieses Wissen auf unterhaltsame Weise.

Die BHAK/BHAS Hallein, die Modeschule Hallein, die HTL Hallein und das Holztechnikum Kuchl veranstalten in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg den ersten Tennengauer Entrepreneurship Day im WIFI Salzburg.

Wie gelingt eine erfolgreiche Unternehmensgründung? Ist Unternehmergeist Veranlagung oder erlernbar? Müssen Netzwerke gemanagt werden oder ergeben sie sich zufällig? Ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Modewort?

Diese und ähnliche Fragen wurden am Freitag, den 18. Oktober 2019 von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Rahmen des schulformübergreifenden Tennengauer EntrepreneurshipDAYs der BHAK/BHAS Hallein, der HTL Hallein, des Holztechnikums Kuchl und der Modeschule Hallein beantwortet. Im heurigen Jahr fand diese bereits zum fünften Mal organisierte Veranstaltung erstmalig in einer neuen Atmosphäre statt. Der große Saal des WIFI Salzburg bot eine professionelle Bühne für neue Ideen und Kooperationen. „Da an allen vier innovativen Tennengauer Schulen Entrepreneurship eine wichtige Rolle spielt, wollten wir diese Veranstaltung gemeinsam durchführen. Unsere Schülerinnen und Schüler sollten an diesem Tag ihr bereits vorhandenes Know-how rund um Entrepreneurship und Unternehmensgründung sammeln und erweitern. Dies ist heute absolut gelungen, ebenso wie die Vernetzung zwischen unseren Schulen“, freut sich Elke Austerhuber, Hauptorganisatorin des Tages und Lehrerin der BHAK/BHAS Hallein sowie Entrepreneurship-Landeskoordinatorin. „Ein Highlight war bestimmt auch die Challenge zu den „sustainable development goals“ der Vereinten Nationen – in schulübergreifenden Teams wurden viele innovative Geschäftsideen entwickelt.

Zu Beginn der Veranstaltung checkten die Schülerinnen und Schüler ein und wurden unterschiedlichen Gruppen zugeordnet. Nach der offiziellen Begrüßung arbeiteten die Gruppen an unterschiedlichen Fragestellungen zum Thema Unternehmensgründung. Wie wichtig sind Netzwerke, Businesspläne, Internationalisierung, Nachhaltigkeit und Finanzierungsformen wirklich? Keynote Speaker Marc Unterguggenberger berichtete von seinen eigenen Erfahrungen rund um das Thema Selbstständigkeit und konnte die SchülerInnen mit seinen ehrlichen Tipps, interessanten Geschichten und authentischen Beispielen sofort in seinen Bann ziehen. „Wir sind wirklich beeindruckt, welch weitreichende Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler bereits im Rahmen ihrer Ausbildung erworben haben. Darüber hinaus punkten die jungen Erwachsenen mit viel Kreativität und Engagement. Gerne werden wir diese spannende Veranstaltung auch künftig wieder durchführen“, berichtet Dr. Joachim Pichler vom Gründerservice der Wirtschaftskammer Salzburg. Den Abschluss und gleichzeitig die Krönung des Tages bildete die „Challenge“ zu den weltweit geltenden „sustainable develoment goals“ der Vereinten Nationen. Vor Ort wurde pro Gruppe ein Ziel für eine nachhaltige Entwicklung gezogen – die Teams entwickelten dann zu diesem Ziel ihre Geschäftsidee und produzierten dazu einen passenden Prototyp. Es fiel der Jury sichtlich schwer, einen Sieger zu küren, da ganz unterschiedliche innovative Konzepte entwickelt wurden. Das Team rund um das Produkt „genderneutrale Tasche“ konnte sich mit seiner leicht umsetzbaren Idee und der praktischen Handhabung knapp vor den anderen Gruppen durchsetzen. Vielleicht werden die Ideen ja schon bald als „Start up“ von den angehenden AbsolventInnen der vier Schulen umgesetzt.

Ob nach der bald bevorstehenden Matura die eine oder der andere den direkten Weg in die Selbständigkeit wählt, bleibt abzuwarten. Potential ist auf alle Fälle vorhanden. Sicher ist, dass es auch im nächsten Jahr eine Neuauflage dieses Tennengauer EntrepreneurshipDAYs geben soll.

Bildunterschriften (Bildrechte: Modeschule Hallein) – Bilder unter Angabe der Bildrechte frei verwendbar:

E-Day_Tennengau_1: die diesjährigen Teilnehmer/innen am Entrepreneurship-Day des Tennengaus

E-Day_Tennengau_2: das Siegerteam mit ihrem Prototyp der „genderneutralen Tasche“

Im Unterricht hatten die Schüler/innen der dritten Jahrgänge schon so einiges vom Barockzeitalter und der Kunst des 17./18. Jahrhunderts gehört. Um nachvollziehen zu können, wie sehr diese Epoche das Bild Salzburgs geprägt hat, unternahmen die 3AKN und die 3BKN gemeinsam mit Frau Prof. Kriechhammer und Frau Prof. Müller am 24. Oktober einen Ausflug ins Domquartier.

Dort nahmen sie an einer Führung durch die Residenzgalerie teil, in der Meisterwerke der europäischen Malerei ausgestellt werden. Über die Dombogenterrasse, von der man einen großartigen Blick über die Salzburger Innenstadt genießt, ging es weiter auf die Domorgelempore. Im Dom selbst kann man nicht nur die sorgfältig restaurierten Fresken bestaunen, sondern auch die Orgel, auf der Mozart in seiner Salzburger Zeit gespielt hat. Im Dommuseum sieht man das Rupertuskreuz, das weit über 1000 Jahre alt ist und dessen Herkunft noch immer Rätsel aufgibt. Die Sammlung in der sogenannten Wunderkammer hingegen ist eine kuriose Mischung aus Gebrauchsgegenständen, präparierten Tieren, Muscheln und vielem mehr. Sogar ein Narwalzahn befindet sich darunter – unsere Vorfahren hielten ihn für das Horn eines Einhorns! Durch die Lange Galerie und das Museum St. Peter führte der Rundgang schließlich in die Prunkräume. Diese dienten den Fürsterzbischöfen als Amts- und Wohnsitz bzw. als Repräsentationsort.

In etwas mehr als zwei Stunden gewannen die Schüler/innen interessante Einblicke in eine Epoche, die den Touristenmagnet Salzburg maßgeblich geprägt hat.

 

 

Unter dem Motto „Start your own business” nahmen die diesjährigen Abschlussklassen am zweiten Schultag an einem Workshop über Unternehmensgründung teil. Am Anfang gewährte eine kurze Power Point-Präsentation den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Unternehmensgründung. Danach sollten sie sich selbst Gedanken darüber machen, welches die wichtigsten Elemente eines neuen Unternehmens wären. In Gruppen von bis zu 4 Personen mussten sie sich beraten und ihre Ergebnisse auf Kärtchen niederschreiben. Alle Kärtchen wurden dann an einer Pinnwand befestigt und unter Überbegriffen zusammengefasst. Jeder durfte sich anschließend für eines der Hauptthemen entscheiden und verschiedene Aufgaben aus den Bereichen Entrepreneurship, Marketing und Betriebswirtschaft bewältigen. Als Vorlage sollte die Neueröffnung eines Wirtshauses dienen. Die Schülerinnen und Schüler bekamen viele hilfreiche Tipps, mit denen sie nach ihrer Schulausbildung an der HAK direkt ihr eigenes Unternehmen gründen und auf diesem Weg ins Berufsleben einsteigen können.

Die SchülerInnen der 3AKN und der 3BKN durften einen informativen Tag bei der Veranstaltung Fit4Future im Salzburger Kongresshaus verbringen. Dort nahmen sie an verschiedensten Programmen teil, wie zum Beispiel „Langweilige Präsentationen waren gestern“. Dabei wurden ihnen die wichtigsten Verhaltensregeln während einer Präsentation beigebracht. Das Thema eines anderen Programmes war „Hacking & Cybercrime“, hier zeigte Dr. Domenik Engel den SchülerInnen, wie leicht es ist, in ein Computersystem einzudringen. Die Frage „Was bringt mir die EU?“ wurde den Klassen von der EU-Abgeordneten Mag. Karoline Edtstadler während des dritten Programmes beantwortet.

(Text: Benli Buse & Philipp Buchegger 3BKN)

 

Kennenlerntage 1AKN in Zell am See

Die 1AKN startete am Mittwochvormittag vom Bahnhof aus Richtung Zell am See, wo sie ihre Kennenlerntage bestritt.

Die 31 Schüler und Schülerinnen starteten, angekommen in Zell am See, mit einer Sightseeing – Rallye, bei der sie in Gruppen berühmte Sehenswürdigkeiten suchen und Selfies damit machen mussten. Das Wetter spielte leider nicht mit, weshalb der restliche Tag in der Jugendherberge verbracht wurde. Gemeinsam spielten die Schüler und Schülerinnen gruppendynamische Spiele und konnten sich besser kennenlernen. Am Abend standen Gesellschaftsspiele auf dem Programm. Vor allem Black Stories, Uno und Jenga erfreuten sich großer Beliebtheit.

Nach einer Nacht in der Jugendherberge konnten sich die Jugendlichen am Vormittag beim “Trading Game” beweisen, welches ihnen das Handeln – in diesem Fall mit diversen Hausaufgaben – näher brachte. Da das Wetter sich gebessert hatte, war am späten Vormittag noch ein kurzer Ausflug nach draußen möglich, bevor es mittags schon wieder zurück nach Hallein ging.

Die gemeinsam verbrachte Zeit war schön und ermöglichte ein erstes Kennenlernen.

Exkursion Zoo Salzburg 3ABKN

Die dritten Jahrgänge der Handelsakademie besuchten am Montag, den 23.09., den Zoo in Hellbrunn, gemeinsam mit ihren Naturwissenschaftslehrerinnen Frau Prof. Svejda und Frau Prof. Seifert.

Ziel der Exkursion war es, das Verhalten diverser Zootiere zu beobachten und so das in der Schule Gelernte in der Praxis umzusetzen. Trotz schlechten Wetters zeigten sich viele Tiere und der Arbeitsauftrag konnte gut ausgeführt werden. Die SchülerInnen arbeiteten wie professionelle VerhaltensforscherInnen und erstellten tolle Beobachtungsberichte mit zum Teil kunstvoll gestalteten Gehegeplänen.

Danach ging es ins Zoorestaurant, um sich bei einem heißen Kakao aufzuwärmen.

Um auch im Schuljahr 2019/2020 die Fundamente für das kooperative offene Lernen und Lehren zu legen, trafen sich einige LehrerInnen in St. Leonhard. Den ganzen Nachmittag wurde geplant, diskutiert und überlegt. Was kam dabei heraus?

Wir nutzen beide COOL-Bereiche im Erdgeschoß und im Untergeschoß mit neuen Materialien wieder voll aus. Die Handelsschule startet in allen Klassen und Clustern ins coole Schuljahr. Die Präsentation von COOL am Tag der offenen Tür wird neu geplant. In der HAK legen wir im zweiten Jahrgang den Schwerpunkt auf COOL, dabei soll die Elternarbeit intensiviert werden. Im Jänner 2020 werden wir uns intensiv mit den Kriterien für offenes Lernen auseinandersetzen. Im Rahmen eines Lehrgangsprojekts entsteht ein Online-Materialienpool und KollegInnen werden sich im Frühjahr auf den Weg nach Wien zur COOL-Biennale machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IV-Präsident Unterkofler begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Namen der Salzburger Industrie

Intensive Vorbereitungen und große Vorfreude in Hallein: 21 ambitionierte Jugendliche starten ihre Karriere mit Zukunft an der Industrial Business HAK, die in ganz Westösterreich einzigartig ist.

Digitalisierung, Globalisierung, smarte Technologien, Online-Marketing, etc. – mit all diesen Themen sind die Industriebetriebe der Zukunft konfrontiert. Damit auch zukünftig das Fachpersonal diese unternehmerischen Herausforderungen optimal meistern kann, wurde an der HAK Hallein die Industrial Business HAK an der Schnittstelle Wirtschaft – Technik geschaffen.

Das Interesse an dieser einzigartigen Ausbildung ist dabei nicht nur bei den Salzburger Industrieunternehmen groß, sondern auch bei den Schülerinnen und Schülern. „Wir haben uns ganz bewusst für die Industrial Business HAK entschieden, da man hier eng mit bekannten Industriebetrieben zusammenarbeitet, ein Schwerpunkt auf Sprachen gelegt wird und wir uns eine Wirtschaftskarriere in der Zukunft vorstellen können“, so Noah und Felix. Michaela und Leonie ergänzen: „Da man bereits in der ersten Klasse so viele Praxiseinblicke in international agierende Industriebetriebe erhält, sind wir überzeugt, dass wir eine Ausbildung mit Zukunft machen.“ Dies unterstrich auch IV-Präsident Dr. Unterkofler bei seinem Besuch in der HAK Hallein, wo er die Klasse im neuen Ausbildungszweig im Namen der Salzburger Industrie offiziell begrüßte. Dabei wies er auch auf die hohe Bedeutung der Bildungspolitik für eine positive Entwicklung des Industriestandortes hin. „Ausbildungen wie die spezielle Industrial Business HAK in Hallein bauen die Brücke in die unternehmerische Praxis und sichern den Betrieben hochqualifizierte Fachkräfte für die Zukunft“, so IV-Präsident Dr. Unterkofler.

Große Unterstützung durch die Unternehmen der Region

Dies wird durch die enge Zusammenarbeit mit international agierenden Industriebetrieben wie Sony DADC, Bosch, Liebherr, Schlotterer, Binder Holz und Claro sowie durch die enge Kooperation mit der Industriellenvereinigung bzw. Jungen Industrie Salzburg gewährleistet. „Dadurch werden wirtschaftliche Zusammenhänge für die Schüler spannend und praxisnah erlebbar. Einblicke in Unternehmen wie beispielsweise Betriebsbesuche, Innovationsworkshops, Projektarbeiten und Vorträge, runden das vielseitige Programm ab und ermöglichen einen spannenden Unterrichtsalltag“, führt Klassenvorständin Elke Austerhuber aus.

Der erste Jahrgang schließt 2024 ab – „die Industrie freut sich bereits heute auf euch, die Absolventen der Industrial Business HAK!“, erläuterte IV-Präsident Unterkofler das enorme Zukunftspotential dieser einzigartigen Ausbildung den Jugendlichen.

 

Fotos:

Bild 1: IV-Präsident Dr. Unterkofler begrüßt die Schüler/-innen der Industrial Business HAK im Namen der Salzburger Industrie (HAK Hallein)

Bild 2: Filip freut sich über den Start seiner Ausbildung in der Industrial Business-Klasse und das „Welcome-Geschenk“ von IV-Präsident Dr. Unterkofler (HAK Hallein)

 

 

Intensive Vorbereitungen beim Kooperationstreffen von KV Elke Austerhuber und IV-GF Irene Schulte.

Klassenvorständin Elke Austerhuber und über 20 ambitionierte Jugendliche stehen bereits in den Startlöchern – der 1. Jahrgang des Industrial Business-Zweigs startet am Montag.

Hochqualifizierte Fachkräfte

IV-Salzburg Präsident Peter Unterkofler betonte bereits bei der Pressekonferenz im Februar den wichtigen Modell-Charakter der Industrial Business HAK: „Ausbildungen wie diese bauen die Brücke in die unternehmerische Praxis und sichern den Betrieben hochqualifizierte Fachkräfte“. Peter Unterkofler wird die Klasse zu Schulbeginn besuchen, um die Jugendlichen persönlich kennen zu lernen und das Wirtschaftslexikon der Industriellenvereinigung zu überreichen.

Wirtschaftlich-technische Ausbildung in Kombination mit umfassender Betriebspraxis

Mit der Konzeption dieses speziellen Schulzweiges ist der HAK Hallein eine Kombination aus fundierter wirtschaftlicher und technischer Ausbildung mit umfassender Betriebspraxis in den Salzburger Industriebetrieben gelungen. Auf dem Lehrplan stehen unter anderem Innovations-Management, Industrie 4.0 und Industrial English.

Große Unterstützung durch die Unternehmen der Region

Regionale Industriebetriebe wie Sony DADC, Bosch, Liebherr und Schlotterer sowie Binder Holz und Claro unterstützen die Industrial Business HAK und waren an der Entwicklung des Lehrplanes maßgeblich beteiligt. Während des ganzen Schuljahres sind Betriebsbesuche und Vorträge der Industrie geplant.

Der erste Jahrgang schließt 2024 ab – die Absolventinnen und Absolventen wären in der Industrie aber bereits jetzt willkommen.

Fotos:

Kooperations-Treffen / IV-Salzburg: v.l.n.r. Klassenvorständin MMag. Elke Austerhuber, MSc von der BHAK Hallein und IV-Geschäftsführerin Mag. Irene Schulte (Fotocredit Industriellenvereinigung Salzburg

WUUX Surfboards ist das Partnerunternehmen der 2 AKN. Für seine individuell angepassten Boards und das innovative Design ist WUUX mittlerweile weltweit bekannt. Beim Besuch von Willi Margreiters Werkstatt in Grödig erhielten die Schüler/-innen spannende Einblicke in die Welt des Surfsports. Der Geschäftsinhaber erklärte, wie man Instagram als Absatzkanal und für die Marktforschung einsetzen kann, und sprach über Hindernisse bei der weltweiten Auslieferung von Surfbrettern. An der Welle des Almkanals konnten die Schülerinnen und Schüler anschließend die Boards in Aktion beobachten. Ein herzliches Danke für diesen spannenden Unternehmenseinblick!

 

Auch heuer traten wieder Schülerinnen und Schüler der BHAK/BHAS Hallein bei der DELF-Prüfung (Diplôme d’Etudes en Langue Française) an und erwarben ein international anerkanntes Zertifikat für die französische Sprache.

Wir gratulieren ganz herzlich Nemanja Djakovic (3 BKN), Viktorija Ignjatic (3 AKN), Milenko Marijanovic (3 BKN, nicht auf dem Foto) und Dominik Tessler (3 BKN).

 

 

Gestern waren die Schüler/-innen der 1 BSN bei ihrem Partnerunternehmen, dem SPAR-Markt Winkler in Golling, zu Besuch. Wir bekamen sehr interessante Einblicke in das Unternehmen und den Alltag im Einzelhandel – von Bestellungen, über Anlieferungen bis hin zur Einführung neuer Produkte. Das Unternehmen legt großen Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Persönlichkeit. Danach wurde die Klasse von Herrn Winkler auf einen Eisbecher eingeladen. Die 1BSN bedankt sich für die Zeit, die tollen Einblicke und das Eis.

 

Da unsere Schülerinnen und Schüler auch heuer wieder die Einladungen zum Sommerfest der KinderVilla des Hilfswerk in Hallein gestaltet haben, durften wir dort am 5. Juni 2019 mitfeiern.

Azem, Leonie und Sajra (2 ASN) konnten dabei interessante Eindrücke in die Arbeit mit Kindern gewinnen und probierten auch gleich die verschiedenen Spiel- und Bastelstationen aus. Begleitet wurden sie von Prof. Fabianitsch und Prof. Sageder.

 

Am 3-tägigen EuRegio Start-up Camp in Traunstein (D) nahmen Markus und Peter (3BKN) mit ihrer Geschäftsidee „Tuned.up.Wheelchair“ auf Einladung der ITG – Innovationsservice für Salzburg / Wirtschaftskammer Salzburg / Startup Salzburg / EuRegio Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein teil. Neben intensiven Arbeitsphasen und spannenden Inputs gab es auch genügend Zeit für Networking. Unter anderem waren viele Unternehmer aus dem Umkreis von Traunstein anwesend. Die Schüler sprachen mit Herrn Prof. Gerd Beneken (Hochschule Rosenheim) über das Programmieren ihrer eigenen Software zur Unterstützung von Rollstühlen und waren ihm sehr dankbar für seine Hilfe. Auch mit anderen Unternehmern wurde erfolgreich kommuniziert und es konnten einige brauchbare Ideen zur Verwirklichung des geplanten Rollstuhls gesammelt werden. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Canvas Business Model sowie der rege Austausch mit anderen Gründern und Experten lassen nun langsam die Idee des „Tuned.up.Wheelchair“ Realität werden.

Ein herzliches Danke geht an das „Changemaker Programm“, das die beiden jungen Entrepreneure maßgeblich unterstützte.

 

Am 5. Mai hatten Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen die Gelegenheit, EU-Politik mit einer erfahrenen EU-Parlamentarierin zu diskutieren. Gemeinsam mit der Halleiner Vizebürgermeisterin Rosa Bock und der Salzburger Landtagsabgeordneten und Kandidatin für die EU-Wahl, Stefanie Mösl, nahm sich Frau Mag. Evelyn Regner Zeit, um aktuelle Themen der EU-Politik zu besprechen.

Frau Mösl und Frau Mag. Regner zeigten auf, wie lohnend, aber auch anstrengend es ist, wenn 28 Mitgliedsstaaten um passende Lösungen für Europas große Themen unserer Zeit ringen. Weder das Thema Umweltschutz und Klimawandel noch die Entwicklungen im Urheberrecht oder die Wirtschaft im Wandel mit den neuen Herausforderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Konsumenten und Produzenten wurden dabei ausgespart. Spannend für alle, die daran teilgenommen haben, und ein schönes Gefühl, wenn Politikerinnen und Politiker sich Zeit für junge Menschen und ihre Anliegen nehmen.

Den diesjährigen Europatag, den 9. Mai, verbrachten wir mit 150 anderen Schülerinnen und Schülern aus Stadt und Land Salzburg im Cineplexx City. Dort sahen wir Kurzfilme aus unterschiedlichen Ländern Europas. Der Film „Party Animal“ von Yorgos Zois überzeugte uns am meisten. Es ging um einen jungen Griechen, der keine passende Arbeitsstelle findet. Als er sich aber dazu entschließt, seine eigene Tanzschule zu gründen, macht ihm seine Tätigkeit Freude. Die EU unterstützte seine Geschäftsidee. Im Film „Oona“ von Zaida Bergroth aus Finnland sah man ein junges Mädchen, das auf die Hilfe eines Bären angewiesen ist, um den Heimweg zu finden. Der Film wurde in einem finnischen Nationalpark gedreht.

Auf die Projektion der Filme folgte eine Diskussion mit dem Journalisten und Schriftsteller Vladimir Vertlib, der 1966 in St. Petersburg geboren wurde. Vertlib flüchtete als Kind mit seinen Eltern nach Österreich, absolvierte die Schule in Wien und studierte anschließend Wirtschaft. Seine Botschaften an uns: „Die EU bietet jungen Menschen viele Chancen, man muss sie nur nutzen! Mehrsprachigkeit ist ein Reichtum! Unsere Zukunft kann nur in Kooperation mit anderen Staaten gestaltet werden!“

 

Die 3BKN

Anlässlich des dritten Jahrestages des Bestehens von France Alumni Österreich lud der französische Botschafter François Saint-Paul am 14. Mai 2019 in die französische Botschaft in Wien ein. Vertreten waren dort Personen, die sich für die Vernetzung zwischen Frankreich und Österreich engagieren. France Alumni fördert die Kooperations- und Austauschmöglichkeiten zwischen Frankreich und Österreich in verschiedenen Bereichen. Professor Sageder nahm ebenso an diesem Empfang teil und hatte dort die Möglichkeit, sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus diversen Institutionen auszutauschen.

In einer ihrer letzten Französischstunden bereiteten die Schüler der 5. Jahrgänge mit Prof. Sageder und Prof. Watzenböck süße und saure Crêpes-Varianten zu. Dabei wurde auch über die gemeinsam verbrachten Jahre und Unterrichtsstunden sowie die zukünftigen Pläne gesprochen.

 

Unter diesem Motto nahmen die Schülerinnen und Schüler der 4AK am 20.05. an einer Podiumsdiskussion im Kongresshaus Salzburg teil. Nach einer Begrüßung durch Landesrätin Maria Hutter und einem Expertenvortrag durch Frau Mag. Gritlind Kettl, Leiterin der Stabsstelle EU-Bürgerservice des Landes Salzburg, fand eine erste Abstimmung aller Anwesenden mit dem Abstimmungstool „Slido“ statt.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion stellten sich Karoline Edstadler (ÖVP), Stefanie Mösl (SPÖ), David Stögmüller (GRÜNE), Claudia Gamon (NEOS), Karin Berger (FPÖ) und Johannes Voggenhuber (Initiative 1 EUROPA) den Fragen der Jugendlichen. Dabei wurde der Bogen weit gespannt. Neben dem Klimawandel wurden auch die Freigabe von Cannabis, aktuelle Urheberrechtsentwicklungen und das Thema „Vereinigte Staaten von Europa“ oder „Republik Europa“ heiß diskutiert. Die anschließend nochmals durchgeführte Abstimmung brachte ans Licht, dass die Diskussion tatsächlich einiges bewirkt hatte. Vor allem der Anteil der Unentschlossenen hatte sich stark reduziert.

He aprendido muchas cosas nuevas. (Severin, 4AKN)

Valencia es definitivamente una ciudad para visitar. (Aylin, 4AKN)

Me gustaría volver a Valencia algún día. (Philipp, 4AKN)

Aprendí  mucho sobre la cultura de Valencia y realmente disfruté de la enstancia en Valencia. (Dajana, 4AKN)

Total, fue una semana inolvidable. Sólo puedo recomendar esta ciudad. (Katharina, 4AKN)

Es una ciudad impresionante con una hermosa arquitectura y muchos monumentos interesantes. (Jessica, 4AKN)

En general la semana ha sido muy interesante y me gustaría viajar a Valencia de nuevo. (Michelle, 4AKN)

Sólo puedo recomedar visitar esta ciudad alguna vez en tu vida. (Melanie, 4BKN)

 

Zu Beginn der letzten Schulwoche vor Ostern hieß es für die Spanischgruppe der 4ABKN: Koffer packen und ab ins sonnige Valencia!

Während unserer Sprachwoche besuchten die Schüler/-innen nicht nur einen Spanischkurs, um ihre Sprachkenntnisse noch weiter zu verbessern, sondern wir erkundeten auch an den Nachmittagen und Abenden entweder gemeinsam oder in Kleingruppen die Stadt und deren Umgebung. Wir besuchten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zentrum, wie die Kathedrale, die Torres de Serrano und die engen Gassen der Altstadt. Natürlich statteten wir auch dem spannenden Wissenschaftsmuseum und dem faszinierenden Meereszentrum Oceanográfic in der berühmten Ciudad de las Artes y Ciencias einen sehr lohnenden Besuch ab.

Am Mittwochvormittag hatten wir außerdem die Gelegenheit, eine richtige spanische Schule zu besuchen, wo wir einen sehr interessanten Einblick in den Schulalltag der spanischen Schüler/-innen und in das spanische Bildungssystem gewinnen konnten.

Ihre Freizeit nutzen die Schüler/-innen hauptsächlich, um Zeit am Strand zu verbringen und die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Ein gemeinsamer Ganztagesausflug zum Binnensee Albufera, ein Besuch bei einem valencianischen Reisbauern und ein gemeinsames Paellaessen am letzten Tag rundeten unsere Reise schließlich ab.

Mag. Julia Karl

 

Vom 29. April bis 5. Mai fanden europaweit Veranstaltungen zum Thema „Democracy and me“ statt. Alle zwei Jahre zielt die Europäische Jugendwoche darauf ab, junge Menschen, Projektteilnehmer, Jugendorganisationen und politische Entscheidungsträger auf einer Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel zusammenzubringen.

 

Ich wurde von der Europäischen Kommission als Teilnehmerin vorgeschlagen, da meine Gruppe und ich letztes Jahr bei „Your Europe, Your Say“ gewonnen hatten. Ich durfte daher am 29. und 30. April an den Workshops teilnehmen und spannende Einblicke gewinnen. Am 29. April erfolgte bis Mittag die Anreise und am Nachmittag fanden bereits die ersten beiden Workshops zu der Frage, wie man Migranten besser in die Gesellschaft integrieren könnte, statt. Es war sehr interessant, die Situation in anderen europäischen Ländern kennenzulernen. Am Dienstag war für mich der spannendste Workshop jener, in dem fünf Frauen aus Afrika und eine Frau aus Slowenien über ihre Kampagnen erzählten. Zum Beispiel hat eine Frau aus Afrika eine Kampagne gegründet, mit Hilfe derer sie Kindern die Möglichkeit bietet, lesen und schreiben zu lernen. In allen Workshops konnte man mitreden und seine eigene Meinung zu dem Thema kundtun. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen und ich habe viele neue Erfahrungen sammeln können.

 

Vom 6. bis 10. Mai 2019 nahmen die Schülerinnen und Schüler der 3 ASN an einer Englisch-Intensivsprachwoche an unserer Schule teil. Eine Woche nur auf Englisch zu kommunizieren ist eine perfekte Ergänzung zum Sprachunterricht der letzten drei Jahre und bereitet die Lernenden optimal auf ihre mündliche Abschlussprüfung in Englisch vor.

Die Schülerinnen und Schüler wiederholten während des Workshops viele Themen der letzten Jahre, von Sport über Tourismus bis hin zu berufsrelevanter Kommunikation am Telefon. Am Ende dieses Intensivkurses hielten sie eine Abschlusspräsentation zu verschiedensten Themenbereichen.

(SAGE)

Am Mittwoch, den 03. April 2019, durften wir, die 3BKN, mit Herrn Prof. Spannberger Frau Christine Bliem in ihrem Weltladen in Golling besuchen. Freudig empfing sie uns und lud uns in ihre/n „kleine/n Welt(laden)“ ein. Das Geschäft ist sehr gemütlich und schön eingerichtet. Man findet viele handgemachte Gegenstände, aber auch Kleidung und Essen – Produkte, die überwiegend in Ländern der 3. Welt hergestellt werden.

Bevor wir unsere Fragen stellten, konnten wir uns im Laden umsehen, uns die Artikel ansehen und ein Gefühl für den Weltladen entwickeln.

Frau Bliem beantwortete danach unsere Fragen sehr ausführlich und engagiert. Dadurch erfuhren wir sehr viel über die Weltläden in Österreich im Allgemeinem, aber vor allem über ihren Weltladen, den sie als eine der wenigen in Österreich als selbständige Unternehmerin führt (fast alle anderen sind als Vereine organisiert). Sie berichtete uns über ihren Start in das Leben einer Einzelhändlerin und über die Erfahrungen, die sie seitdem gemacht hat. Auch über die Produzenten der Fair-Trade- und EZA-Produkte – und ihre Reisen zu ihnen – erfuhren wir viel Interessantes.

Gegen Ende unseres Besuches bot uns Frau Bliem noch Hilfe für unsere Junior Company „We save our Planet“ an. Wir freuten uns sehr über ihr Angebot! Nun kann man unsere Tie-Dye-T-Shirts auch im „Weltladen Golling“ erwerben und eines der Schaufenster ist mit unseren Produkten und Informationen zu unserem Junior-Projekt ansprechend dekoriert.

Wir bedanken uns bei Frau Bliem für ihre Unterstützung und ihre Zeit – es war für uns ein sehr informativer und lehrreicher Nachmittag.

 

Sechs SchülerInnen der Handelsschule Hallein machten sich am 30. April 2019 bei Regen, Wind und kalten Temperaturen auf den Weg, um Obdachlosen in der Stadt Salzburg zu helfen. Mit im Gepäck hatten sie Essen, Getränke und Hygieneartikel, die sie fleißig verteilten. Auf die Idee zu der Aktion kamen die Jugendlichen nach einem Vortrag der youngCaritas am Businessday der HAK Hallein. Nachdem sich die SchülerInnen mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinandergesetzt hatten, wurde für Yasemin und Sila, 1. Klasse Handelsschule, klar: „Wir können zwar nicht sofort die ganze Welt retten, aber ein paar Leuten ein Lächeln ins Gesicht zaubern, das schaffen wir.“ In Windeseile wurde die Idee geboren, obdachlose Menschen mit dem zu versorgen, was sie gerade brauchen, einer Jause, etwas zu trinken und Hygieneartikel. Der Interspar in Hallein sicherte der Gruppe dankenswerterweise zu, die Verpflegung zu übernehmen. „Ihren Vorsatz, Menschen eine Freude zu machen, den haben sie auf jeden Fall erfüllt, so Felicia Pfurtscheller von der youngCaritas über das Engagement der Jugendlichen.
Eine zweite Gruppe besucht die KlientInnen der Lebenshilfe Werkstatt in Hallein und bastelt gemeinsam mit ihnen. Gemeinsam wollen sie ins Gespräch kommen und etwas Neues übereinander lernen. Auch hier wurde der Auftrag, Freude zu verbreiten, auf jeden Fall erfüllt. Die KlientInnen haben sich über den jugendlichen Besuch sehr gefreut.

youngCaritas1.jpg: © Caritas Salzburg; Abdruck honorarfrei
Sechs Jugendliche der Handelsschule Hallein verteilten Lebensmittel an Obdachlose.

Wir, Anna Hlebaina und Sonja Lercher, haben uns für die Jugendgruppe des Roten Kreuzes Hallein als Projektauftraggeber entschieden, da uns die Tätigkeiten der Jugendgruppe sehr interessieren und zusagen. Wir sind der Meinung, dass die Jugendgruppe eine großartige Organisation ist, die Kindern und Jugendlichen bei der Ausprägung ihrer sozialen und fachlichen Kompetenzen im Bereich Erste Hilfe und soziales Engagement unterstützt. Da Sonja ein Teil der Jugendgruppe Hallein ist, konnte sie leicht den Kontakt mit der Gruppenleiterin, Frau Chantal Ebner, aufnehmen. Chantal Ebner erklärte sich bereit, uns bei unserer Diplomarbeit zu unterstützen.

Die Jugendgruppe Hallein wurde am 01. Dezember 2016 neu gegründet und besteht derzeit aus einer Gruppe von 13 Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren. Ihren Sitz hat sie in der Dienststelle des Roten Kreuzes Hallein, wo alle zwei Wochen eine Gruppenstunde stattfindet.

Der Auftraggeberin und auch den weiteren Mitarbeitern der Jugendgruppe Hallein ist es ein großes Anliegen, das gesamte Paket der Jugendgruppen anzubieten, welches aus drei verschiedenen Altersgruppen besteht. Deshalb wurde ein entsprechendes Event zur Akquise einer neuen Zielgruppe, Kinder von 6 bis 10 Jahren, geplant. Dieses Event soll am 20. Juli 2019 stattfinden.

Weiters soll ein Jahresbericht erstellt werden, der einen Rückblick über die wichtigsten Ereignisse sowie Informationen für Eltern, Kinder und Gemeinden bietet. Dieser soll zusätzlich potenzielle neue Mitglieder anwerben und zur freiwilligen Arbeit motivieren. Das Hauptziel der Diplomarbeit ist, die Jugendgruppe durch die Planung des Events und die Erstellung des Jahresberichtes zu unterstützen.

 

 

 

 

Name, Anschrift (Adresse, Telefon, Website) und Ansprechpartner des Auftraggebers

Österreichisches Rotes Kreuz

Wiestal Landesstraße 2,

5400 Hallein

Website: https://www.roteskreuz.at
Frau Chantal Ebner

E-Mail: chantal.ebner@s.roteskreuz.at,
Tel.: 0676 868 603 08

Wir, Ilir Veliu und Hasan Yaman (5 AKN), wollen durch unsere Diplomarbeit Herrn Dorigo helfen, sein Kundensegment 25+ zu verstärken.

Die Schwerpunkte der Arbeit liegen auf einem zielgruppengerechten Webauftritt (Hasan Yaman) und einer ausführlichen

Konkurrenzanalyse (Ilir Veliu).

 

 

Am 24.4.2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 3 ASN mit Prof. Svejda und Prof. Sageder das BMW-Werk in Dingolfing, Niederbayern. Bei der Besichtigung erhielten die Schülerinnen und Schüler viele interessante Informationen über die Autoerzeugung und gewannen Einblicke in nachhaltiges unternehmerisches Denken.

(SAGE)

 

Auch heuer entwickelten die Schüler/-innen der HAK Hallein unter dem Motto des Jugend-Innovativ-Wettbewerbs „Ideen in Sicht!“ spannende Konzepte für die Zukunft. Dass diese ein großes Marktpotenzial haben, zeigt einmal mehr, dass gleich zwei Teams der HAK Hallein sich unter den 438 Projekteinreichungen durchsetzen konnten und nun im Halbfinale stehen. „Jugend Innovativ ist der größte Ideenwettbewerb an Österreichs Schulen. Der Wettbewerb ermöglicht es jungen Menschen, in unterschiedlichen Kategorien ihre eigenen Ideen zu verwirklichen und der Öffentlichkeit zu präsentieren“, so Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsminister Heinz Faßmann.

 

Die Bandbreite der Konzepte ist groß.

 

Den regionalen Handel mit der Begeisterung für das „perfekte“ Fotos zu verbinden, ist die Grundidee von Christina Dullnig, Katharina Stegmayer, Dajana Todorovic und Melanie Gsenger, der Projektgruppe von „Perfect.Picture“. „Wir sind selbst ständig am Handy aktiv und teilen tolle Erlebnisse mit Bildern auf unserem Instagram-Account mit unseren Freunden. Diesen Hype um die Social Media-Plattformen wie Instagram, Snapchat, etc. wollten wir auch für den Handel nutzen. Deshalb bieten wir an prominenten Plätzen in ganz Salzburg spezielle Fotostationen an, wo potentielle Kunden die Möglichkeit haben, Fotos mit Produkten von lokalen Händlern zu machen. Egal ob ein Foto mit Trachtenhut vor der imposanten Bergkulisse, Schmuck und edle Accessoires vor dem Salzburger Festspielhaus oder Beachmode entlang der Seepromenade, wir bieten verschiedene Themen an“, beschreibt Christina die grundlegende Idee. „Unsere Fotostationen sind flexibel und werden ähnlich dem Guerilla Marketing-Konzept unerwartet und spontan aufgebaut, weshalb sie große Aufmerksamkeit erregen. Erste Marktforschungen sowie ein Praxistest in der Stadt Salzburg zeigten bereits, wie toll dieses Angebot angenommen wird und dass das Kundeninteresse für die regionalen Kooperationspartner deutlich steigt“, erläutert das Team von Perfect Picture sein Erfolgsmodell. Dass diese Geschäftsidee Potential hat, zeigen auch der Sieg beim WKS Wettbewerb #ichkauflokal sowie die Einladung zum Start-up-Demo Day in Salzburg, wo viele wertvolle Kontakte hinsichtlich Kooperationen und Investments geschaffen wurden.

 

 

 

 

 

 

 

„Regionale Schatzkisterl“

 

Ein ganz anderes Konzept zur Stärkung des regionalen Handels haben Lea Nemetz und Martina Hörandtner entwickelt. Ihre Idee baut auf einem Shop-in-Shop-System auf, bei dem regionale (Klein)Unternehmen, Unternehmensgründer, Hobbykünstler, u.a. eine kleine Geschäftsfläche mieten können. „Unter dem Motto „Regional.is.ned.egal“ wollen wir Gründern eine gemeinsame Plattform bieten, auf der sie ihre Produkte anbieten können. Unsere Geschäftsidee soll dabei als regionales Schatzkisterl verstanden werden, aus dem Kunden Unikate mit regionalem Bezug erwerben können, die man so nicht im Handel kaufen kann“, erläutern die beiden Jungunternehmerinnen. „Die Bewusstseinsschaffung für die Bedeutung des regionalen Handels und die Umlegung auf moderne Handelskonzepte in die heutige Zeit stellen die wichtigsten Kriterien für dieses interdisziplinäre Projekt dar“, erklärt Projektbetreuerin  Elke Austerhuber.

 

 

 

Planung des neuartigen Events „Sound Of Golling“ in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Golling

Gemeinsam mit dem Tourismusverband Golling planen wir ein elektronisches Musik-Event in Golling. Das „Sound of Golling“ soll eine Erweiterung der zahlreichen Musik- und Kulturveranstaltungen im Ort sein. Aufgrund eines völlig neuen Musikstils wird ein anderes Publikum aus Nah und Fern angesprochen. Wir sehen sehr viel Potential in einem Event dieser Art.

Ziel des Projekts ist es, ein theoretisch durchgeplantes Musik-Event für Golling nach den Stimmungen und Wünschen der Zielgruppe zu erstellen. Vom Tourismusverband Golling könnte das „Sound of Golling“ vermarktet werden. Der kleine Ort im Tennengau könnte aufgrund gefragter Künstler als jung und modern beworben werden. Die Veranstaltungsgäste würden die örtliche Gastronomie und Hotellerie beleben.

Stefan Wallmann                                           Ogulcan Seyran

 

Tourismusverband Golling

A 5440 Golling, Markt 51

Tel.: +43 (0)6244 4356 15

gudrun.heger@golling.info

www.golling.info

Wirtschaft zum Anfassen

 an der BHAK/BHAS Hallein
12.04.2019 ab 9 Uhr

 

Am 12.04.2019 von 9.00 bis 11.20 Uhr haben alle Schülerinnen und Schüler der 4. NMS oder 4. AHS die Möglichkeit zu erfahren, wie Wirtschaft funktioniert. Begriffe wie Marketing, Finanzierung, Leistungserstellung, Globalisierung, Nachhaltigkeit…. mit Hilfe von praktischen Anwendungen endlich wirtschaftliche Fachbegriffe verstehen!

Treffpunkt: Infothek

Die Förderung des Unternehmergeistes hat schon lange Tradition an der HAK Hallein. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass diesbezüglich schon ein großes Netzwerk aufgebaut wurde und wir immer wieder an exklusiven Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Und auch heuer gab es ein solches Highlight für uns als ENMA-Schüler/-innen: Zwei Teams der HAK Hallein durften als einzige Schülerteams beim Demo.Day am 12.03.2019 im WIFI Salzburg, organisiert von Start-up Salzburg, die eigenen Geschäftsideen vorstellen.

Mit dabei waren Markus und Peter, Schüler der 3BKN, mit ihrem Start-up „Tuned Up Wheelchair“ und Christina, Melanie, Dajana und Katharina (4 AKN) mit ihrem Start-up „Perfect Picture“, das auch am Changemaker-Programm teilnimmt.

Der Besuch des Demo Days ermöglichte uns spannende Einblicke in die Start-up-Branche, regte zum Netzwerken mit potentiellen Partnern an und zeigte viele neuartige, futuristische Produkte, die vielleicht schon in Kürze in unserem Alltag präsent sein werden. Besonders das Feedback von anderen Start-ups sowie diverser Investoren war so wertvoll, dass wir es bei der weiteren Erarbeitung berücksichtigen werden. Das Team von „Perfect Picture“ traf erneut Dejan Jovicevic von Brutkasten.at, der größten multimedialen Plattform für Start-ups in Österreich, der sich über die weitere Umsetzung seit dem Changemaker-Start im November freute.

Da die Salzburger Start-up-Szene so von unserem „jugendlichen“ Engagement begeistert war und großes Potential in unseren Geschäftsideen sah, wurden Markus und Peter mit ihrem „Tuned Up Wheelchair“ zu dem dreitägigen EuRegio-Start-up-Camp nach Deutschland am kommenden Wochenende eingeladen.

Ein herzliches Danke an Fr. Prof. Austerhuber, die uns immer wieder die Chance ermöglicht, an solch tollen Events teilzunehmen und uns Teil der Salzburger Start-up-Community werden lässt.

 

Die Teams von „Tuned Up Wheelchair“ (3 BKN) und „Perfect Picture“ (4 AKN)

Kurzbeschreibung:

In dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Bereiche und Prozesse innerhalb eines Unternehmens detailliert dargestellt. Im ersten Teilbereich, welcher von Seda Muradyan verfasst wurde, werden der idealtypische Ablauf einer Betriebsübernahme dargestellt und praktische Überlegungen zur eigenen Übernahme angestellt. Außerdem werden die Vor- und Nachteile aus der Sicht des Betriebsübernehmers jenen aus der Sicht des Übergebers gegenübergestellt. Weiters werden die rechtlichen und finanziellen Herausforderungen angeführt und die Formen der Betriebsübernahme detailliert dargestellt. Der Fokus von Katharina Sturm liegt auf dem Visual Merchandising mit dem Schwerpunkt Schaufenstergestaltung. Dabei wurden verschiedene Schaufenster anhand eines vorgefertigten Kriterienkatalogs miteinander verglichen und auf ihre Werbewirksamkeit hin analysiert. Die Ergebnisse aus der vorherigen Analyse waren auch der Ausgangspunkt für die praktische Umsetzung im Bereich der Schaufenstergestaltung. Ebenso wurde das aktuelle Shopdesign anhand wissenschaftlicher Kriterien und Maßnahmen zur Optimierung entwickelt. Im dritten Teil der Diplomarbeit, der von Stephanie Schnöll gestaltet wurde, geht es um den Einsatz moderner Marketingstrategien, die die Benetton-Filiale in Hallein zukünftig nutzen kann. Spezieller Fokus wurde dabei auf das Guerilla Marketing gelegt, wobei konkrete Beispiele für Guerilla-Marketing-Aktionen entwickelt wurden, die optimal in die bisherigen Marketingstrategien von Benetton integriert werden können.

 

 

Kontaktdaten Auftraggeber:  Devleta Nakicevic

Thun-Straße 1, 5400 Hallein

06245 73938

demu99@msn.com

Geschäftiges Treiben in den Gängen, Schülerinnen und Schüler in Businesskleidung sind mit dem Aufbau und der Gestaltung von „Messeständen“ beschäftigt, es herrschen Vorfreude, Nervosität und kreatives Chaos.

Es ist der 5. Februar 2019 – die Veranstaltung „Schule trifft Wirtschaft“, auf die sich die Schüler/innen der 1AKN und 1BKN monatelang vorbereitet haben, geht am Abend über die Bühne. Ziel dieses Events ist es, mit Unternehmen in Kontakt zu kommen und diese zu präsentieren. Eingeladen sind die Familien, die Freunde und Bekannten der Schüler/innen und Vertreter/innen der einzelnen an diesem Abend vorgestellten Unternehmen.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung von Seyda und Zeynep Sevkan aus der 1AKN dürfen sich die Besucher/innen die Stände anschauen, Fragen stellen und einen Bewertungsbogen ausfüllen, mit dem die beste Gruppe ermittelt werden soll.

Angestrengt haben sich an diesem Abend alle, die Bestplatzierten sind jedoch SONY, DADC und BIPA. Sie erhalten Kelteneuro-Gutscheine.

Zusammengefasst ist es ein sehr abwechslungsreicher und gelungener Abend, an dem auch die Besucher/innen einiges über die Wirtschaft des Tennengaus erfahren. Wir möchten uns recht herzlich bei all den Unternehmen bedanken, die uns mit Informationen und Werbematerialien versorgt und uns auf diesen Abend vorbereitet haben.

(Schülerinnen und Schüler der 1AKN)

 

dav

 

 

Besuch vom Partnerunternehmen MYSLIK bekam die 1. Klasse HAK (1AKN) am Montag, den 11. März 2019. In einem interessanten Workshop brachte Herr Stehlig den Schüler/innen näher, worin die Aufgaben eines Bauträgers bestehen und was beim Marketing zu beachten ist. Um sich alles besser vorstellen zu können, durften die Schüler/innen ein Projekt in Rif, das kurz vor der Übergabe steht, persönlich unter die Lupe nehmen und wurden vom Bauleiter durch die Anlage geführt. Herzlichen Dank für diesen spannenden Vormittag!

 

 

Prof. Pamminger und Prof. Sageder vertraten die BHAK/BHAS Hallein beim All Nations Evening des Institute of Tourism and Hotel Management in Kleßheim. Studierende aus aller Welt, die dort ein Teacher Training Programme absolvieren, bereichern jedes Jahr unseren Schulalltag, indem sie Stunden zu verschiedenen Themenbereichen aus ihren jeweiligen Ländern halten und unseren Schülerinnen und Schülern somit Einblick in ihre Kultur gewähren.

Auch unsere Schülerinnen und Schüler waren am 20. Februar 2019 wieder am WIFI Salzburg vertreten, um dort beim alljährlichen Sprachencup zu zeigen, wie gut sie die im Sprachunterricht erworbenen Fertigkeiten situationsadäquat umsetzen können. Dabei kam es nicht nur darauf an, Gespräche in der Fremdsprache zu führen, sondern auch interkulturell sensibel zu agieren und auf die Gesprächspartner und -partnerinnen einzugehen.

Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse von Nicole (3 ASN, Englisch), Ilir (5 AKN, Spanisch), Nicole

(5 AKN, Spanisch), Barbara (4 BKN, Englisch, nicht auf dem Foto) und Anton (5 AKN, Englisch). Ganz besonders herzlich gratulieren wir Christopher (3 ASN), der den Englisch-Bewerb für die berufsbildenden mittleren Schulen / Berufsschulen gewonnen hat!

 

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Am Dienstag, den 12. März, besuchten Schülerinnen und Schüler der Klassen 2AKN, 3AKN und 4BKN gemeinsam mit den Professorinnen Karl, Kriechhammer und Müller eine Aufführung des Volksstücks „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth. Das Drama, das 1931 uraufgeführt wurde, handelt von einer jungen Frau namens Marianne, die ihren Verlobten verlässt und mit ihrer großen Liebe zusammenzieht. Sie will ihren Traum leben, scheitert aber an der harten Realität der 1930er Jahre. Viele Aspekte von Horváths Volksstück sind erstaunlich aktuell: verbale Gewalt, Brutalität in familiären Beziehungen und nicht zuletzt die wirtschaftliche Abhängigkeit vieler Frauen. (MUEL)

 

 

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Neuer Schulzweig startet im Herbst / Enge Kooperation mit Unternehmen aus der Region

 

Die Trends der Zukunft frühzeitig erkennen und auf die Chancen des Standorts reagieren: Genau das macht die HAK Hallein mit dem neuen Schulzweig „Industrial Business“. In Kooperation mit der Industriellenvereinigung Salzburg, dem Land Salzburg, der Bildungsdirektion Salzburg und Sony DADC hat HAK Hallein-Direktor Werner Huber den neuen Schulzweig vorgestellt. Start: September 2019.

Im Land Salzburg sind viele Industriebetriebe angesiedelt. Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik erfordert hochqualifiziertes Personal, das vernetzt und fächerübergreifend agiert – und nun auch in der Region ausgebildet wird. Als einzige kaufmännische Schule in Salzburg hat die HAK Hallein einen Schulzweig konzipiert, der eine fundierte wirtschaftliche und technische Ausbildung mit umfassender betrieblicher Praxis in den Salzburger Industriebetrieben kombiniert. Fremdsprachenunterricht sowie fächerübergreifende Projektarbeiten ergänzen dieses Bildungsangebot. Start ist im Herbst 2019. Möglich wird dies durch eine enge Kooperationen mit Unternehmen in der Region, wie etwa Sony DADC, Bosch, Liebherr und Schlotterer sowie der Zusammenarbeit mit dem Land, der Bildungsdirektion und der Industriellenvereinigung Salzburg. Was die Industrie den Schülerinnen und Schülern ab dem Wintersemester 2019 bietet, und wie die Schule mit Innovationsmanagement, Industrial English und Smarten Technologien auf die Jobs 2025 vorbereitet, das waren Inhalte des Pressegesprächs am 4. Februar 2019.


Unterkofler: Hochqualifizierte Fachkräfte

Peter Unterkofler, Präsident der Industriellenvereinigung Salzburg, betont den Modellcharakter des neuen Zweigs der HAK Hallein: „Ausbildungen wie diese bauen die Brücke in die unternehmerische Praxis. Sie bieten jungen Menschen ein qualitativ hochwertiges Angebot und sichern den Betrieben hochqualifizierte FachkräfteUnerlässlich ist auch weiterhin die verstärkte Förderung von Wirtschaftskompetenzen und Fähigkeiten in den MINT-Fächern.“

Hutter: Schule und Praxis

„Diese neue, auf die Zukunft ausgerichtete Ausbildung schafft den Spagat zwischen Schule und Unternehmen. Sie vermittelt Wissen und Fertigkeiten, die auf die digitale Wende und kommunikative Arbeitsmethoden ausgerichtet sind“, ist Bildungsreferentin Landesrätin Maria Hutter überzeugt: „Die jungen Leute werden so optimal auf die aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen vorbereitet und haben beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“

Mair: Aktuelle Herausforderungen

„Unser Ziel ist es, junge Talente für die Herausforderungen der Praxis fit zu machen und wir setzten dabei vermehrt auch auf Bildungsangebote wie dieses“, bekräftigt Bildungsdirektor Rudolf Mair und er fügt hinzu: „Hier gibt es eine umfassende Wissensvermittlung auf dem aktuellen Stand der Dinge, mit innovativen Unterrichtsmethoden und digitalem Medieneinsatz.“

Huber: Vernetzung in der Region

„Wir haben hier ein Vorzeigeprojekt für ganz Österreich entwickelt“, weiß Schuldirektor Werner Huber: „Industrial Business der HAK Hallein ist Vorreiter, vier weitere Standorte in Österreich ziehen nach. Die enge Zusammenarbeit unserer Schule mit Betrieben aus Salzburg hat bereits in der Vorbereitungsarbeit eine optimale Vernetzung gebracht.“

Lechner: Ideale Vorbereitung

Roland Lechner, Director Human Resources bei Sony DADC, sieht im neuen HAK-Zweig den großen Vorteil, zukünftige Talente auszubilden, die in Salzburg arbeiten und global erfolgreich tätig sind: „Die Kombination von betriebswirtschaftlichen Inhalten und zwei lebenden Fremdsprachen mit der Praxis ist eine ideale Vorbereitung für die betrieblichen Herausforderungen.“

 

Fotos (Credit IV-Salzburg / Kolarik)
Industrial_Business_01: HAK Hallein Direktor Werner Huber, IV-Salzburg-Präsident Peter Unterkofler, Bildungslandesrätin Maria Hutter, Bildungsdirektor Rudolf Mair und Director Human Resources Sony DADC Roland Lechner arbeiteten Hand in Hand an der Konzeption des neuen Schulzweiges.

Industrial_Business_02: Der Präsident der Industriellenvereinigung Salzburg freut sich zusammen mit der Bildungslandesrätin über den Erfolg, der sich bereits jetzt einstellt.

Industrial_Business_03: Werner Huber, Direktor der HAK Hallein: „Mit unserem Schulzweig ‚Industrial Business‘ haben wir eine österreichweite Vorreiterrolle.“

Die Schülerinnen und Schüler der 1BKN besuchten im November bzw. im Februar ihre beiden Partnerunternehmen.

Der Besuch der Wasserbacher Helmut GmbH & Co KG ermöglichte den Schülerinnen und Schüler Einblicke in ein produzierendes Unternehmen mit Werkstätten für Schlosserei und Maschinenbau.  Die WABA ist als sogenanntes KMU mit 16 Mitarbeitern im Bereich Reifenhandel tätig. Seit über 60 Jahren werden die Geschäfte am Standort Hallein nunmehr in der dritten Generation von den Brüdern Helmut und Harald Wasserbacher geführt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten sowohl eine Führung durch die Werkstätte als auch Informationen über das Unternehmen und die Unternehmensführung selbst. Dabei wurde erklärt, dass die meisten Produkte individuell für den Kunden hergestellt werden und somit Unikate sind. Interessant war auch, dass die Firma WABA besonderes Augenmerk auf die Akquise, Ausbildung und Motivation ihrer Mitarbeiter legt und darin sehr viel Geld und Zeit investiert.

Bei der Rudolf Leiner GmbH handelt es sich um ein internationales Unternehmen, das mit Möbeln und Möbelaccessoires handelt. Bei Leiner und dem Tochterunternehmen KIKA sind ca. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 42 Filialen beschäftigt. Vom Hauptsitz in St. Pölten aus werden die übrigen Standorte in Österreich, Kroatien, Serbien, der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Rumänien verwaltet. Leiner wurde 1910 gegründet und war mehr als 100 Jahre im Besitz der Familie Leiner/Koch. 2013 erwarb die südafrikanische Steinhoff-Gruppe das Unternehmen. Diese veräußerte es 2018 an den österreichischen Immobilieninvestor René Benko, der Kika/Leiner in seine Signa Holding integrierte.

Bei der Führung durch die Niederlassung Leiner – Alpenstraße wurde erklärt, wie Kunden zu ihren Produkten kommen und welche Arbeit dahintersteckt. Angefangen vom Lager, das sich im Untergeschoß befindet, bis zur Kleinkindabteilung und dem Restaurant im 2. Obergeschoß gaben Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen Einblicke in ihre Arbeitswelt. Sehr interessant war die Küchenabteilung, wo der Mitarbeiter erklärte, wie die Planung einer Küche erfolgt, und dies mit einer 3-D-Animation visualisierte. Der Service von Leiner reicht von der Beratung über das Ausmessen im Privathaus bis zur Lieferung und Endmontage. Dabei wird auch immer großer Wert auf Recycling und Nachhaltigkeit gelegt. Bei Leiner finden Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen Arbeit, wie etwa als Einzelhandelskauffrau/-mann, Büromitarbeiter/in, Tischler/in, Kellner/in oder Facility Manager/in. Es ist auch möglich, bei Leiner Karriere zu machen.

F.d.R.d.A. Karin Sattlecker

 

10 Schülerinnen und 2 Schüler nahmen an dem Workshop „Knigge – Das 1 x 1 des Businessalltags“ teil. Zuerst wurde die Historie von Adolf Freiherr von Knigge betrachtet und dann darauf eingegangen, dass 250 Jahre später der Verhaltenskodex immer noch zur Anwendung kommt.

Wie man Knigge-Regeln im Privatleben einsetzt, wurde anhand eines Videofilmes gezeigt, und ein aufgezeichnetes Interview mit einer Knigge-Expertin verdeutlichte die Relevanz im heutigen Büroalltag.

Die Schülerinnen und Schüler erkannten sogleich die Vorteile des Wissens über Benimmregeln, adäquate Kleidung und ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Im anschließenden Knigge-Test konnten sie überprüfen, wie viel sie schon wussten. Um die wesentlichen Punkte festzuhalten, wurden folgende Wordles erstellt:

Workshop-Leitung: Karin Sattlecker

 

 

 

Anlässlich des Business Days 2019 konnten die SchülerInnen im Rahmen eines Kaffee-Workshops die Geschichte des Kaffees, verschiedene Kaffeesorten sowie die wirtschaftliche Bedeutung des Kaffees kennenlernen. Die SchülerInnen hatten die Gelegenheit, Kaffee mit unterschiedlichen Methoden zuzubereiten, wurden in die richtige Serviertechnik nach „Wiener Kaffeehaus-Kultur“ eingeweiht und konnten in einer Praxissituation ihren Lehrpersonen Kaffee servieren. Außerdem wurde der Stellenwert des Kaffees bzw. des „Kaffeetrinkens“ in der Arbeitswelt diskutiert. Abschließend konnten die SchülerInnen ihr Wissen über Kaffee in einem Quiz unter Beweis stellen.

 

 

 

12 SchülerInnen der 1BKN schafften es an diesem Vormittag, die Grundstruktur und –inhalte für ihre persönliche Bewerbungshomepage zu erarbeiten. Diese Website soll – vor allem auf der Suche nach Praktikumsplätzen – für einen wichtigen Startvorteil gegenüber Mitbewerbern sorgen. Sie gibt den Personalverantwortlichen einen wichtigen ersten Eindruck von den Persönlichkeiten und den Vorstellungen der SchülerInnen.

Die SchülerInnen erhielten mit diesem Workshop auch einen Einblick in unseren Ausbildungsschwerpunkt „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, der ab dem 3. Jahrgang in der Handelsakademie startet. So wurden digitale Fotos und die eigenen Unterschriften in Photoshop bearbeitet, mit der Anwendung „wordart“ die persönlichen Ziele visualisiert und die Inhalte der Bewerbung strukturiert auf der Website dargestellt.

Mit dem produktiven Vormittag waren sowohl die SchülerInnen als auch der Leiter, Herr Prof. Michael Spannberger, sehr zufrieden.

 

Was sagt die Art und Weise, wie wir sitzen und stehen, über uns aus? Was bedeutet es, wenn unser Gegenüber mitten im Gespräch hörbar ausatmet? Warum spielen wir beim Flirten mit unseren Haaren? Welche körperliche Distanz müssen Gesprächspartner zueinander einnehmen, um sich nicht unwohl zu fühlen? Was bedeutet es in den USA, wenn man jemandem „den Vogel zeigt“? Woran erkennt man ein „falsches“ Lachen?

Diese Fragen und viele mehr wurden im Workshop über nonverbale Kommunikation, der von Frau Prof. Müller gehalten wurde, behandelt. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Business Days der BHAK/BHAS Hallein am 27.02.2019 statt. Da nur ein kleiner Teil unserer Kommunikation über das gesprochene Wort erfolgt, war es für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler interessant, grundlegendes Wissen über Körpersprache zu erwerben. Natürlich wurden diverse Gesten, Gesichtsausdrücke, Körperhaltungen und Bewegungen gleich ausprobiert und auf ihre Wirkung getestet. (MUEL)

 

 

Nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler lernen immer etwas dazu, sondern auch unsere Lehrpersonen. Prof. Pöschl und Prof. Sageder besuchen gerade den Lehrgang für Cooperatives Offenes Lernen (COOL) und begrüßten am 28. Februar 2019 Kolleginnen und Kollegen von anderen Schulen, die ebenso diese Ausbildung absolvieren.

Im Laufe des Tages wurden unsere Schule vorgestellt, COOL und TZU am Schulstandort genauer unter die Lupe genommen und Erfahrungen zum offenen Lernen ausgetauscht. Dieser Tag bot auch die Möglichkeit, Lehrpersonen aus verschiedenen Regionen Österreichs Einblick in das Arbeiten und den allgemeinen Schulalltag an der BHAK/BHAS Hallein zu ermöglichen. Besonders wurden dabei von den Kolleginnen und Kollegen das schulische Klima, das vielseitige, breit gefächerte Angebot für Schülerinnen und Schüler und die innovativen Ansätze in der Wissensvermittlung hervorgehoben.

 

 

Hosen, Sakkos und Schuhe: Wie sieht moderner Businesslook heute aus? Gab es in den letzten Jahren große modische Veränderungen in Bezug auf formelle Kleidung? Mit diesen Fragen befassen sich männliche Schüler anlässlich eines Workshops im Modegeschäft Johannes in Hallein. Da wird viel probiert und Diverses kombiniert. Sakkos, Hosen und Schuhe – fertig ist der perfekte Look. Mit Hilfe fachkundiger Beratung findet jeder Schüler sein passendes Outfit, wobei das Probieren für manche lustvoll ist, für andere eher Arbeit bedeutet. Der Trend im Business geht leicht in Richtung „casual“ und informelle Kleidung. Einheitliche Regeln gibt es nicht, letztlich definiert jedes Unternehmen für sich, was Businesslook ist.

 

 

 

Auch heuer hatten Österreichs Schülerinnen und Schüler wieder die Möglichkeit, beim Sag’s-multi-Wettbewerb in einer zweisprachigen Rede (Deutsch und eine weitere Muttersprache oder Deutsch und eine erlernte Fremdsprache) ihre Meinung zu verschiedenen Themen auszudrücken.

Unsere Schule vertraten dieses Jahr in Innsbruck Yasemin aus der 1 BSN, Benjamin, Bianca, Manuel, Seyda und Sanela aus der 1 AKN, Azem und Funda aus der 2 ASN, Markus aus der 3 BKN und Selin aus der 4 BKN. Mit ihren Reden konnten unsere Schülerinnen und Schüler zeigen, welche Themen sie bewegen und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. (SAGE)

 

 

Einen spannenden Tag erlebten wir (2ABKN) bei einer Exkursion zur VOEST Alpine nach Linz. Sofort nach der Ankunft wurden wir mit dem Bus durch das Werk der VOEST Alpine geführt. Dabei blieben wir zuerst bei dem größten Hochofen Österreichs stehen, welcher eine Höhe von 106 Metern hat. Die nächste Station war die Walzerei. Hier sah man, wie aus einem großen Block eine dünne Rolle wurde. Beim letzten Halt bekamen wir einen Eindruck von der Kokerei. Nach ca. 1,5 Stunden wurden wir in den jeweiligen Klassen durch die Stahlwelten geführt, wo uns noch einiges über das breite Spektrum der Stahlproduktion nähergebracht wurde. Wir finden, dass durch diesen Tag jedem die Bedeutung der österreichischen Stahlproduktion bewusst geworden ist.

 

Buse Benli und Magdalena Krispler

 

Am 15. und 16. Dezember fand der Adventmarkt in Abtenau statt – mit dabei das Team von Alles Aus Dem Glas. Da wir in Abtenau Stammkunden haben, wollten wir auch dort unsere Produkte anbieten. Dies bedeutete allerdings einen enormen organisatorischen sowie logistischen Aufwand.

Wir beschlossen, uns in Zweierteams aufzuteilen und uns halbtags abzuwechseln. Vom Tourismusverband Abtenau wurde uns für das gesamte Wochenende eine Holzhütte gegen einen geringen Betrag zur Verfügung gestellt. Somit waren perfekte Verkaufsmöglichkeiten für unsere Produkte gegeben.

Wir boten neben unseren beliebten Backmischungen auch verschiedene Variationen von Heißgetränken sowie Risottomischungen an. Die Kunden des Adventmarktes fanden unsere Ideen toll und so freuten wir uns am Sonntagabend, fast alle Waren verkauft zu haben.

Wir haben dabei gelernt, wie man mit Kunden umgeht, wie man sie anspricht, wie man seine Produkte erklärt und verkauft. Es war für uns alle ein sehr lehrreiches Wochenende, das uns viel Spaß gemacht hat.

Ein herzliches Dankeschön an den Abtenauer Adventmarkt und an die Familien Schwaighofer und Wallinger für die Lagermöglichkeiten und Hilfe bei der Organisation!

 

Dieser Willkommensgruß klingt schon alles andere als einladend, wird man doch an einem Ort willkommen geheißen, der laut Altem Testament, wegen der Sünden seiner Einwohner gemeinsam mit der Stadt Gomorrha durch Gottes Zorn vernichtet wurde.

Doch wo liegt Sodom heute? So bezeichnen die Menschen im westafrikanischen Ghana die etwa 16 km2 große Mülldeponie Agbogbloshie – ein ehemaliges Vogelschutzgebiet in der Nähe der Hauptstadt Accra. Dort wird jeden Tag tonnenweise Elektro- und Elektronikschrott aus Europa und Amerika abgeladen und dann von den dort ca. 6000 lebenden und arbeitenden Menschen weiterverwertet.

Gleich nach den Weihnachtsferien, am 7. Jänner 2019, konnten sich alle Schüler/-innen bei einem für unsere Schule organisierten Kinobesuch im Stadtkino Hallein ein eigenes Bild von den Zuständen machen, die auf dieser riesigen Mülldeponie herrschen. Der prämierte Dokumentarfilm Welcome to Sodom zeigt anhand von fünf Einzelschicksalen sehr eindrucksvoll, wie die Menschen auf der Deponie ihr Leben bestreiten.

Alle fünf sind Teil der gut organisierten Recyclingkette in Agbogbloshie und haben doch ganz unterschiedliche Geschichten zu erzählen. Da ist das Mädchen, das sich als Junge ausgibt, und den Boden mit einem Magneten nach Metallteilen durchsucht. Da gibt es einen selbstbewussten Computerschrotthändler, der alte Computer auf ihre Funktionalität überprüft und dann weiterverwertet. Da ist der Plastikmüllsammler, der eigentlich Arzt in Gambia war, aber aufgrund seiner Homosexualität gefoltert und verfolgt wurde. Außerdem wird ein Burner gezeigt, der Kupfer durch das Verbrennen von Plastikkabeln gewinnt und sich dabei täglich toxischen Dämpfen aussetzt. Und schließlich gibt es eine Wasserverkäuferin, die die Burner mit kühlem Wasser versorgt. Sie ist erst 40 Jahre alt und sagt, dass sie aufgrund der giftigen Umgebung wahrscheinlich nicht mehr lange leben wird.

Trotz all dieser scheinbaren Hoffnungslosigkeit bekommt man aber keineswegs das Gefühl, dass diese Menschen unglücklich wären. Ganz im Gegenteil: Sie haben das vermeintliche Chaos organisiert und bestreiten ihren Alltag so gut es geht. Es wird auch gefeiert, gesungen und getanzt – all das inmitten der giftigen Rauchschwaden und begleitet von dem ständigen Hämmern der Metallzerkleinerer.

Der Film lässt einen nachdenklich zurück und wirft viele Fragen auf. Was passiert mit meinem Smartphone nachdem ich es entsorgt habe? Warum entsorgen Europa und Amerika ihren Elektroschrott in Afrika? Welche Konsequenzen hätte die eigentlich notwendige Schließung von Agbogbloshie?

 

Mag. Julia Karl

On Friday, 1 February 2019, almost 150 students of BHAK/BHAS Hallein went to the Stadttheater to watch a performance of the play Wild Weekend. The comedy was written by Clive Duncan and performed by four actors of the Vienna‘s English Theatre Schooltours group.

The play is about four teenagers from Clapham, London, who go camping in Wales. Everything goes wrong on their trip to the countryside: their matches get damp in the rain, they cannot eat their baked beans because they left the tin opener at home, and one of the boys hurts his ankle. Then they start fighting about who is the best leader.

In the end, they find out that the next farmhouse is not far away. They get some food and a tin opener from a helpful farmer and continue their adventure in the wilderness. The friends have learnt an important life lesson, namely that it is essential to take responsibility for yourself. And they have learnt that mushrooms do not come from supermarkets!!

Die dritte Klasse der Handelsschule führte im November an der BHAK/BHAS Hallein eine Spendensammlung für die Kinderkrebshilfe Salzburg durch. Dabei wurden beachtliche 645 Euro gesammelt und an die Kinderkrebshilfe Salzburg weitergeleitet.

Mit diesem Geld werden betroffene Kinder und deren Familien in schwierigen Situationen unterstützt.

Die Schülerinnen und Schüler der 3ASN möchten sich bei allen, die gespendet haben, sehr herzlich bedanken. Denn jede noch so kleine Spende trägt zu dieser beträchtlichen Summe bei. „Besonderen Dank möchten wir der 2BKN aussprechen“, betont Anes Topalovic (Klassensprecher der 3ASN). „Mit 145 Euro war sie – neben unserer eigenen Klasse – die Klasse mit dem höchsten Spendenbetrag!“

Für jede Klasse, die mindestens 30 Euro gespendet hatte, gab es eine von den Schülerinnen der 3ASN selbst gebackene Torte als kleines Dankeschön.

Einige Schülerinnen und Schüler der 2ASN haben am Tag der offenen Tür am 7.12.2018 gemeinsam mit Manuela, Florian und Peter sowie deren Betreuer Andi von der Lebenshilfe Werkstätte Hallein Brote gestrichen. Diese Brote wurden an die Besucherinnen und Besucher des Tags der offenen Tür verschenkt – gegen eine freiwillige Spende. Mit dem Erlös wurden Weihnachtskekse gekauft.

Im Rahmen des PBSK-Unterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler die Lebenshilfe Werkstätte Hallein. Sie übergaben die Weihnachtskekse, die anschließend gemeinsam bei einem gemütlichen Plausch gegessen wurden. „Es war ein richtig nettes Zusammenkommen”, waren sich alle einig.

Solche Erfahrungen sind sehr viel wert und wichtig, um zu sehen, wie Menschen mit Behinderung ganz selbstverständlich mit dabei sind. Es geht um Begegnung und das Aufeinander-Einlassen von Menschen mit und ohne Behinderung. Gemeinsame Aktivitäten tragen viel zur Inklusion bei – und auch zur Stärkung der sozialen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler.

Die Schülerinnen und Schüler der 1ASN und 1BSN nahmen heuer an der Päckchenaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teil.

Sie kauften kleine Geschenke und bereiteten Weihnachtspäckchen vor. Diese Weihnachtspäckchen werden an litauische Kinder geschickt, die mit Armut konfrontiert sind oder deren Eltern nicht für sie da sein können.

Mit dieser Päckchenspende kann man vielen litauischen Kindern ganz besondere Freude schenken.

 

 

 

Am Mittwoch, den 28. November, besuchte uns Frau Christine Bliem, Geschäftsführerin des Weltladens in Golling, in der Schule.

Sie gab uns interessante Einblicke in ihren persönlichen Werdegang und in ihr Unternehmen, den „Weltladen Golling“, den sie als Einzelunternehmerin führt.

Sie zeigte uns Verbesserungsansätze für unser Junior-Unternehmen „We save our planet“ auf und bot uns auch ihre Unterstützung in den nächsten Monaten an.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die engagierten und persönlich gestalteten Stunden in unserer Klasse!

Die Jungunternehmer/-innen von „Alles aus dem Glas“ (3 AKN) und „We save our Planet“ (3BKN) waren mit ihren Junior Companys an einem Wochenende auf dem Halleiner Adventmarkt vertreten. Trotz des großen Angebots an Weihnachtsartikeln fanden die vielseitigen Produkte der diesjährigen Jungunternehmer/-innen, wie beispielsweise T-Shirts, Stofftaschen und Bäume (3 BKN) bzw. Backmischungen, Getränke und Gerichte aus dem Glas (3AKN) großen Anklang beim Publikum. Die Schüler/-innen durften sich bei Verkaufsgesprächen und Interaktionen mit Kundinnen und Kunden beweisen. Ein herzliches Danke an Herrn Leitner, Veranstalter des Halleiner Adventmarktes, für die tolle Praxiserfahrung und seine Unterstützung bei der Organisation dieses Verkaufswochenendes!

Peter Grünwald und Markus Elsenhuber, 3 BKN

 

Am 18. Oktober 2018 nahmen die beiden 3. Jahrgänge unserer Handelsakademie an der Veranstaltung „fit4future“ des raiffeisen-clubs Salzburg im Salzburger Kongresshaus teil. Von den Veranstaltern wurde ein abwechslungsreiches Programm rund um die Finanzwelt geboten, für das sich die Schüler schon im Vorhinein anmelden konnten.

So bot z.B. der Vortrag „Investieren in die digitale Revolution“ interessante Einblicke in die Denkfabrik einer Kapitalanlagegesellschaft: Wohin wird sich unsere Gesellschaft entwickeln, welche Wirtschaftszweige/Unternehmen werden von dieser Entwicklung profitieren, welche werden sich durchsetzen? In solche Unternehmen sollte man natürlich investieren!

Auch ein DJ gab Einblicke in seinen „Traumberuf“ … und auch in alles, was nicht immer traumhaft ist.
Richtig angewandte Rhetorik und rechtliche Aspekte des Erwachsenwerdens waren weitere Themen. Dass „Sharing“ schon immer cool war, zeigte ein ehemaliger Priester – nun im Dienste von Raiffeisen Oberösterreich: Das Prinzip von Genossenschaften war und ist es noch immer, Sachen/Geld/Dinge zu teilen („sharen“), um gemeinsam daraus einen größeren Nutzen zu ziehen oder sich gegenseitig unterstützen zu können!

Die Veranstaltung war top organisiert und das Kongresshaus gab ihr den professionellen Rahmen. Wir bedanken uns beim Veranstalter für die Einladung zu diesem Event!

Am 20. Februar wird das WIFI Salzburg wieder Austragungsort des alljährlichen Sprachencups sein, bei dem Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen sowie der Berufsschulen die Möglichkeit haben, ihre fremdsprachlichen Fähigkeiten vor einer Jury unter Beweis zu stellen.

Als Vorbereitung auf diese Veranstaltung fand am Donnerstag, 10. Jänner 2019 an der BHAK/BHAS Hallein das Jurorinnen- und Jurorentreffen statt. Im Zuge dieses Treffens wurden von engagierten und sprachbegeisterten Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesland die Aufgabenstellungen für die Bewerbe Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch sowie Mehrsprachigkeit erstellt.

Organisiert wird der Wettbewerb von Prof. Pamminger und Prof. Sageder. Natürlich werden auch dieses Mal wieder Schülerinnen und Schüler der BHAK/BHAS Hallein am Sprachencup teilnehmen.

Im Rahmen unseres dreijährigen Erasmus-Projektes besuchten unsere ehemalige Schulsprecherin, Martina Hörandtner (4BKN), Lea Nemec (4BKN) und Prof. Michael Spannberger unsere schwedische Partnerschule, die „Thoren Business School“ in der 75.000-Einwohnerstadt Gävle, die ca. 1 Stunde nördlich von Stockholm liegt.

Zusammen mit Repräsentanten unserer Projektpartner aus Litauen, Dänemark, Italien und Norwegen sowie unseren schwedischen Gastgebern konnten unsere drei Vertreter an einem umfangreichen Programm teilhaben:

Das Kennenlernprogramm fand dieses Mal in einer ehemaligen Nervenheilanstalt statt: Diese war zu einem „Adventure Castle“ umgebaut worden, in dem es darum ging, in internationalen Gruppen Rätsel zu lösen, Hindernisse zu überwinden und Geschicklichkeitsspiele bestmöglich zu meistern.

Zu den wirtschaftlichen Highlights zählte ein Zukunftsworkshop in der Regionalbank Länsförsäkringar in Gävle. Die Aufgabenstellung bestand darin, Zukunftsprodukte und Kundenbindungsangebote für Jugendliche in der Bank- und Versicherungsbranche zu entwickeln – in international gemischten Arbeitsgruppen und natürlich auf Englisch!

Besonders in Erinnerung bleiben werden auch die Eindrücke vom schwedischen Schulsystem: Laptops, die von den Schulen zur Verfügung gestellt werden, tägliches Mittagessen im schuleigenen „Restaurant“ und anwesenheitsabhängiges Schulgeld für die Schüler.

Neben der wunderschönen Herbstlandschaft darf auch das besuchte Bandy-Spiel in Sandviken nicht unerwähnt bleiben: Bandy ist ein abgewandeltes Eishockey – größere Eisfläche, 11 Spieler und anstatt der Pucks wird versucht, einen Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.

Es war eine sehr interessante und lehrreiche Reise in den Norden Europas und wir freuen uns, unsere Erasmus-Partner im März 2019 an unserer Schule in Hallein begrüßen zu dürfen.

 

Am 8.11.2018 besuchte Frau Magister Gritlind Kettl, Leiterin des EU-Bürgerservices der Salzburger Landesregierung und Europa-Expertin mit langjähriger Brüssel-Erfahrung, unsere Schule.

Die Schülerinnen und Schüler aus den dritten und vierten Jahrgängen des Ausbildungsschwerpunktes „Internationale Wirtschaft“ konnten im Rahmen der Initiative des Landes Salzburg „Europa an Salzburgs Schulen“ wertvolle Einblicke in die Entscheidungsprozesse der Europäischen Union gewinnen.

(https://www.salzburg.gv.at/europa_/Seiten/europa-schulen.aspx)

Spannende Themen wie Brexit und Migration wurden vor dem Hintergrund der österreichischen Ratspräsidentschaft diskutiert. Natürlich waren die Schülerinnen und Schüler auch an Themen wie Erasmus und Arbeiten in anderen EU – Ländern interessiert.

Wir danken Frau Magister Kettl für diesen interessanten Vormittag!

 

Sabine Nemeth

Montag, 10.12.2018

Ergebnisse

 

  1. Platz: 3ASN (rechts): Viola Mrasori, Aleyna Oberländer, Dajana und Pamela Simic, Bengü Taranoglu, Sajra Catic (2ASN)

 

  1. Platz:1ASN/1BSN (Mitte): Kristina Djakovic, Maria Stjepanovic, Gajta Markovic, Sila Fazlioglu, Tina Hölzl, Aleyna Kamat

 

  1. Platz:1AKN (links): Katharina Bammer, Zera Ipeker, Birgit Moltinger, Julia Njezic, Leonie Leitner, Zeynep Sevkan

 

 

that was not the question when almost 100 students of the BHAK Hallein went to see a performance of Hamlet in Stadttheater Hallein on 15 November. Instead the question was: would the Vienna’s English Theatre Group convince the viewers with their latest version of William Shakespeare’s most famous tragedy? The answer was YES!

What is the play Hamlet about? To put it in a nutshell, it is about a very difficult family. Hamlet’s father, the king of Denmark, is poisoned by his own brother, Claudius, who steals the crown and marries his former sister-in-law just a few weeks after the king’s funeral. Prince Hamlet learns about the murder from his father’s ghost. To find out if the ghastly rumour is true, Hamlet pretends to be mad in order to investigate the murder case and eventually take revenge. Well, like in any good tragedy, in the end almost everyone is dead, either drowned, poisoned, stabbed, or both poisoned and stabbed.

Although the company of actors consisted of only four people, they managed to fascinate the audience with their show full of songs, fights – and funny puppets!

Melanie Müller

 

 

Die SchülerInnen der 1. Klassen Handelsschule besuchten im Rahmen der Kennenlerntage Zell am See.

Vom 20.09. bis 21.09 verbrachten die SchülerInnen mit Frau Prof. Baumgartner und den Klassenvorständen Frau Prof. Stader und Frau Prof. Seifert gemeinsam abwechslungsreiche Stunden. Auf dem Programm standen nicht nur diverse Spiele, bei denen sich alle besser kennenlernen konnten, sondern auch sportliche Aktivitäten wie Volleyball, Völkerball, Tischtennis und Fußball.

Auch Klassensprecher und deren Stellvertreter wurden gewählt und Klassenregeln gemeinsam erarbeitet, diskutiert und anschließend festgehalten.

Das Kaiserwetter nutzten die SchülerInnen auch für eine kleine Stadtrallye, bei der Sehenswürdigkeiten aufgesucht und Selfies gemacht werden mussten. Das unbestrittene Highlight aber war die Nachtwanderung um den gesamten Zeller See.

 

Unter diesem Motto gründeten wir unser Unternehmen „Alles aus dem Glas“. Die Idee unserer Junior Company ist, dass wir Kochen für jedermann zugänglich machen wollen, und dies alles einfach, schnell und mit Erfolgsgarantie – egal ob Spitzenkoch oder Kochanfänger!

In der Junior Company arbeiten wir in unserem eigenen „echten“ Unternehmen und sammeln zusätzlich zu unserer kaufmännischen Ausbildung Praxiserfahrungen als Unternehmensgründer. Wir entwickelten die Geschäftsidee, testeten verschiedene Rezepturen, führten Marktforschung durch und produzieren die angebotenen Produkte selbst.

Unser Sortiment reicht vom Frühstück – verschiedene Brotsorten, Marmeladen und Müslimischungen – bis hin zum romantischen Abendessen mit Risotto und selbstgemachten Säften. Passend für die Winterzeit haben wir auch mehrere Keks- und Kuchenmischungen sowie verschiedene Kakao- und Teerezepte entwickelt, die alle in unseren Vintage-Flaschen verpackt sind.

Gemeinsam mit den anderen Junior Companys des Erasmus+-Projektes (SWE, NOR, DNK, LIT und ITA) dürfen wir heuer unsere Produkte auch auf der Europäischen Handelsmesse in Wien präsentieren. Auf dieses europäische Treffen von Jungunternehmern freuen wir uns sehr!

Erstmalig werden wir unser gesamtes Sortiment beim Eröffnungsevent am Mittwoch, 21.11.2018 um 19 Uhr in der HAK Hallein präsentieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und kaufen Sie dort kulinarische Köstlichkeiten von „Alles aus dem Glas“!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Die Junior Company „Alles aus dem Glas“, 3 AKN

Am Freitag, 9. November 2018 fand wieder das alljährliche AbsolventInnentreffen der BHAK/BHAS Hallein in der gemütlichen Atmosphäre der Friesacher Einkehr statt.

Gemeinsam mit den ehemaligen Lehrpersonen verbrachten die früheren Schülerinnen und Schüler einen sehr angenehmen Abend und plauderten angeregt darüber, wie es ihnen zwischenzeitlich beruflich und privat ergangen ist.

 

 

 

Die Junior-Firma „We save our planet“ wurde von den Schüler/-innen der 3BKN der Bundeshandelsakademie Hallein gegründet. Die Schüler/-innen wollen mit ihren selbst designten Stofftaschen, T-Shirts, einer speziellen „Baumaktion“ und vor allem ihrem Motto „We save our planet“ einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Die Produkte werden bei Schulveranstaltungen, auf Messen und Weihnachtsmärkten in der Region zum Verkauf angeboten. Den Schüler/-innen war es besonders wichtig, Produkte zu verkaufen, die umweltverträglich sind und eine Bewusstseinsänderung bei ihren Kund/-innen in Gang setzen.

 

e-mail: juniorcompany3bkn@gmail.com

facebook: www.facebook.com/juniorcompany

Die BHAK/BHAS Hallein, die Modeschule Hallein und das Werkschulheim Felbertal veranstalten in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg einen gemeinsamen entrepreneurshipDAY

Wie gelingt eine erfolgreiche Unternehmensgründung? Ist Unternehmergeist Veranlagung oder erlernbar? Müssen Netzwerke gemanagt werden oder ergeben sie sich zufällig? Ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Modewort? Schlägt Innovation Tradition? Ist Crowdfunding eine echte Finanzierungsalternative?

Diese und ähnliche Fragen wurden beim schulübergreifenden entrepreneurshipDAY der BHAK/BHAS Hallein, der Modeschule Hallein und des Werkschulheims Felbertal beantwortet. „Da an allen drei innovativen Schulen Entrepreneurship eine wichtige Rolle spielt, wollten wir diese Veranstaltung gemeinsam durchführen. Unsere Schülerinnen und Schüler sollten an diesem Tag ihr bereits vorhandenes Know-How rund um Entrepreneurship und Unternehmensgründung erweitern. Dies ist heute absolut gelungen, ebenso wie die Vernetzung zwischen unseren Schulen“, freut sich Elke Austerhuber, Hauptorganisatorin des Tages und Lehrerin an der BHAK/BHAS Hallein sowie Entrepreneurship-Landeskoordinatorin. „Ein Highlight war sicherlich auch die unternehmerische Challenge zu den „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen. Dabei wurden in kürzester Zeit innovative Geschäftsideen entwickelt und die Schülerinnen und Schüler bewiesen eindrucksvoll Kreativität, Innovationsfreude und Teamgeist“, ergänzt Michaela Joeris, Direktorin der Modeschule Hallein.

Zu Beginn der Veranstaltung checkten die Schülerinnen und Schüler ein, wurden unterschiedlichen Gruppen zugeordnet und definierten gemeinsam ihre Erwartungen und Ziele für diesen spannenden Vormittag. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Veranstalter, HAK-Landesschulinspektorin G. Bachmaier-Krausler  und Vizebürgermeister Maximilian Klappacher, weckten Matthias Lienbacher , Mitgründer des erfolgreichen Tennengauer Start-ups „Dreikant“, und Fotograf Mike Vogl mit ihren Key Notes das Interesse an der Thematik und gaben den fachlichen Startschuss zu den darauffolgenden Diskussionsrunden. An neun verschiedenen Tischen wurden Themen wie z.B. die UnternehmerInnenpersönlichkeit, Innovationsgeist vs. Tradition, Gründungsmanagement, Netzwerke, Nachhaltigkeit und die Bedeutung des Handwerks behandelt. „Wir sind wirklich beeindruckt, mit wie viel Engagement die Schülerinnen und Schüler am Werk waren und welch umfassende Kompetenzen sie bereits im Rahmen ihrer Ausbildung erworben haben“, berichtet Dr. Joachim Pichler vom Gründerservice der Wirtschaftskammer Salzburg. Den Abschluss und gleichzeitig die Krönung des Tages bildete die „Unternehmenschallenge“, wobei ein Businesskonzept auf Basis eines Nachhaltigkeitszieles entwickelt werden musste. Die Teams entwickelten aus vermeintlichen Abfällen spannende Geschäftsideen und produzierten dazu einen passenden Prototyp. Da fiel es der Jury sichtlich schwer, einen Sieger zu küren, da ganz unterschiedliche innovative Konzepte entwickelt worden waren. Vielleicht werden diese ja schon bald als „Start-ups“ von den angehenden Absolvent/-innen umgesetzt.

Ob nach der bevorstehenden Matura die eine oder der andere den direkten Weg in die Selbständigkeit wählt, bleibt abzuwarten. Potential ist auf alle Fälle vorhanden. Sicher ist, dass auch in den anderen Regionen diese Kooperationsveranstaltung seitens des Gründerservice Salzburg und der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig angeboten wird.

Nächste Entrepreneurship Days: für die Region Flachgau Fr, 12.03.2019 und die Region Pongau Fr, 22.03.2019.

WKS – BS Hallein – Entrepreuneurship day Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 5.10.2018

WKS – BS Hallein – Entrepreuneurship day Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 5.10.2018

WKS – BS Hallein – Entrepreuneurship day Foto: Mike Vogl – VOGL-PERSPEKTIVE.AT – 5.10.2018

Bildunterschriften – Bilder unter Angabe der Bildrechte frei verwendbar:

Bild 1: MMag. Elke Austerhuber, MSc. (HAK/HAS Hallein), Dr. Joachim Pichler (Gründerservice Salzburg), Landesschulinspektorin HR Mag. Gertrud Bachmaier-Krausler, Schülerinnen und Schüler der drei teilnehmenden Schulen, Mag. Maximilian Klappacher (Vizebürgermeister Hallein), DI (FH) Lukas Födinger (Werkschulheim Felbertal), Dir. Mag. Michaela Joeris (Modeschule Hallein) – Fotocredit: VOGL-Perspektive.at

Bild 2: Schülerinnen arbeiten intensiv im Rahmen des World Cafés – Fotocredit: VOGL-Perspektive.at

Bild 3: Mehr als 100 Schüler/-innen waren am Halleiner Entrepreneurship Day dabei. –  Fotocredit: VOGL-Perspektive.at

Einblicke in das Leben der HAK-Maturant/-innen

Vorgezogene Reife- und Diplomprüfung bereits im Herbst absolviert

 

Konzentration, Anspannung und nervöse Stimmung herrschen an der HAK Hallein. Während in den Klassen Unterricht stattfindet, warten 23 Schüler/-innen der 5. Jahrgänge gespannt, bis sie zu ihrer mündlichen Maturaprüfung aufgerufen werden. Aber wie ist das möglich, dass Schüler/-innen der Abschlussklasse bereits jetzt, im Herbst, die Matura absolvieren?

 

In der Vergangenheit war ein Herbsttermin für die Matura ganz und gar nicht erstrebenswert, bedeutete dieser nämlich, dass man beim Haupttermin im Frühling eine Prüfung nicht bestanden hatte. Dies änderte sich mit Einführung der neuen Reife- und Diplomprüfung. Nun ist es möglich, bereits im Herbst der Abschlussklasse in dem Fach „Recht“ eine von sechs Teilprüfungen zu absolvieren.

 

„Wir haben uns ganz bewusst für die vorgezogene Matura im Fach ‚Recht‘ entschieden, da wir somit einen Teil der Matura bereits jetzt abschließen können. Natürlich braucht man dafür Selbstdisziplin und Ausdauer, da wir einige Wochen neben dem Schulalltag für diese Prüfung lernen mussten“, erklären Katharina und Martina ihre Motivation.

 

Dass die vorgezogene Reife- und Diplomprüfung unter den Maturant/-innen immer beliebter wird, beweisen auch aktuelle Statistiken. Möglich ist dies nur, da das Fach mit Ende der 4. Klasse HAK abgeschlossen ist.

 

Inzwischen haben alle 23 Kandidat/-innen ihre Prüfungen abgeschlossen und der Kommission ihre Fachkenntnis in den Bereichen Ehe-, Unternehmens- und Verwaltungsrecht eindrucksvoll bewiesen. „Nun werden wir uns auf die Diplomarbeit und auf die restlichen Prüfungen im Frühling konzentrieren, bevor wir im Juni den HAK-Abschluss feiern werden“, erklären die beiden Maturantinnen – und vielleicht angehenden Juristinnen – freudestrahlend.

 

Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen am 26. September begab sich die 3 ASN in Begleitung ihres Klassenvorstands Prof. Sageder auf die englischsprachige Sound of Music-Tour. Die Tourismussparte stellt eine wichtige Einnahmequelle für unser Bundesland dar und jährlich kommen mehr als 300.000 Touristinnen und Touristen nach Salzburg, um die Originalschauplätze des weltberühmten Hollywoodfilms The Sound of Music zu bewundern.

In der Stadt führte die Bustour vom Schloss Mirabell über das Schloss Leopoldskron und das Schloss Hellbrunn zum Stift Nonnberg. Von dort aus ging es weiter nach Mondsee, wo die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, die Basilika St. Michael zu besuchen, in der die Hochzeitsszene gedreht wurde. Den Abschluss bildete ein Besuch im Mirabellgarten Salzburg. Während der Busfahrt konnten die Schülerinnen und Schüler die Lieder des Films gemeinsam mit Touristinnen und Touristen aus aller Welt singen.

(SAGE)

 

Wir trauern um unseren ehemaligen Kollegen

Prof. Mag. Herbert Brandl

Er unterrichte bis zu seiner Pensionierung die Unterrichtsfächer Englisch und Geografie an der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Hallein und engagierte sich besonders für die Anliegen des österreichischen Jugendrotkreuzes.

Humor, Gerechtigkeitssinn, Empathie und großes Fachwissen machten ihn zu einem beliebten und geschätzten Kollegen und Lehrer.

Wir werden Herrn Prof. Mag. Brandl ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Kollegenschaft der BHAK / BHAS Hallein

Da unsere Handelsschule einen sozialen Schwerpunkt hat, besuchten 11 Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse am 15. Mai 2018 den Projekttag zum Thema „Schönheit“ der Lebenshilfe Hallein.

Die Schülerinnen und Schüler halfen beim Bedrucken von Leinentaschen, unterstützten beim Fotoshooting und teilten Eis aus. Dabei konnten sie gut ihr soziales Engagement zeigen und ihre individuellen Stärken zum Einsatz bringen.

Beim Nestlè Austria Schullauf im ULSZ Rif waren heuer drei Schülerinnen und vier Schüler der BHAK Hallein vertreten. Die Mädchen hatten 2400m und die Burschen 3200m zu bewältigen. Trotz zum Teil starken Regens zeigten alle großen Einsatzwillen und Kampfgeist.

Eine starke Leistung erbrachte Lea Nemetz (3BKN), die wie im Vorjahr den ausgezeichneten 2. Platz erlief.  Christina Dullnig und Melanie Gsenger (beide 3AKN) verpassten nur knapp das Stockerl und belegten Platz 4 und Platz 5.

Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung von Filip Zaric (2BKN). Er führte lange in seiner Altersklasse mit großem Abstand, ehe er im Finish von einem Mitstreiter überholt wurde und schlussendlich die Silbermedaille gewann.

Der 5. Platz ging an Deniz Ertugrul (1AKN). Christian Münnich (2AKN) konnte mit seiner Leistung durchaus zufrieden sein und Daniel Petrache (5AK) holte sich zwischen schriftlicher und mündlicher Matura ebenfalls ein gutes Ergebnis ab.

Gratulation an alle TeilnehmerInnen und vielen herzlichen Dank für eure Teilnahme und für euren sportlichen Kampfgeist!

 

 

 

Vom 14. bis 18. Mai 2018 nahmen die Schülerinnen und Schüler der 3 ASN an einer Englisch-Intensivsprachwoche an unserer Schule teil. Eine Woche nur auf Englisch zu kommunizieren ist eine perfekte Ergänzung zum Sprachunterricht der letzten drei Jahre und bereitet die Lernenden optimal auf ihre mündliche Abschlussprüfung in Englisch vor.

Sie wiederholten während des Workshops viele Themen der letzten Jahre, von Sport über Tourismus bis hin zu berufsrelevanter Kommunikation am Telefon. Am Ende dieses Intensivkurses hielten die Schülerinnen und Schüler eine Abschlusspräsentation.

(SAGE)

 

Im Februar 2018 startete die 2 ABKN in Italienisch ein Tandemprojekt mit einer Klasse aus Rom. Dies bedeutet, dass die Schüler/-innen der BHAK Hallein mit den Schülern/-innen aus Italien in engem Kontakt stehen und dabei die Chance nützen, ihre Italienischkenntnisse anzuwenden und zu vertiefen.

Im Mittelpunkt dieses Projekts steht auf jeden Fall die Kommunikation mit den Muttersprachlern/-innen. Die Jugendlichen sollen dank dieser authentischen Situation gegenseitig voneinander profitieren. Zum einen haben sie die Lernerrolle inne und können sich bei sämtlichen sprachlichen Unklarheiten an ihre/-n italienischen Tandem-Partner/-in wenden, zum anderen werden sie ihre eigene Muttersprache reflektieren und somit als Spezialisten/-innen der deutschen Sprache fungieren.

 

From 17 to 23 March the 3ABKN spent an exciting week in Dublin, the capital of Ireland.

Having arrived on St. Patrick’s Day, we first got to know our host families and then we went to the city centre to briefly join the fray of the St. Paddy’s Day celebrations. The whole town was decorated with Irish flags, green shamrocks and leprechauns and all the Irish people were dressed up in funny green costumes.

On the next day the unexpected snowstorm proved to be a real challenge for the Irish authorities as public transport broke down and we almost couldn’t do our hop-on hop-off sightseeing tour because of the wintry weather conditions. Fortunately, the red double-deckers also have a lower floor with heating and so we could at least see a bit of the snowy city.

On Monday we were fully compensated for the rather exhausting Sunday experience and we had a great sunny day in Belfast. Our guide Michael showed us the famous murals in both the Catholic and the Protestant quarters and we also left a message on one of the Peace Lines separating the different parts of the city. We also saw the Titanic Museum and Stormont, the parliament of Northern Ireland.

After getting to know the country, we also spent 20 lessons at a language school called IH Dublin to improve our English skills. In the afternoon we visited the Guinness Storehouse, had some soft drink and a meal in a typical Irish pub and we also had a look at the amazing cliffs of Howth.

Of course, there also was enough time to explore the city with our friends and we have brought home a lot of great memories from the Emerald Isle.

 

Mag. Julia Karl

 

Spielmodus:

  • Teilnehmerfeld: max. 8 Mannschaften!
  • Gespielt wurden NUR Doppel!
  • Klassenübergreifende Mannschaftsbildung möglich!
  • Ein Spieler konnte nur Teil eines Teams sein!
  • Begegnungen: Spiel – jedes Team gegen jedes!
  • Gespielt wurde auf 2 gewonnene Sätze je Begegnung!

Teilnehmende Mannschaften

1 DRAGIC Rajko SHABIU Besart
2 BUCHEGGER Lukas SCHNOLL Simon
3 GANSTER Leon ZARIC Filip
4 EGGER Felix EBERL Domenik
5 TOPALOVIC Anes RESERTOZA Daniel
6 MÜNNICH Christian WALLINGER Lukas
7 PAVIC Aleks LEITENSTORFER Ben

 

TURNIERERGEBNIS:

Turnier-
rang:
Mannschaft: Punkte: Satzpunkte-verhältnis:
1 6 – MÜNNICH / WALLINGER      TURNIERSIEGER! 25  
2 3 – GANSTER / ZARIC 24  
3 7 – PAVIC / LEITENSTORFER 21  
4 1 – DRAGIC / SHABIU 17  
5 2 – BUCHEGGER / SCHNÖLL 13 -10
6 4 – EGGER / EBERL 13 -26
7 5 – TOPALOVIC / RESERTOZA 9  

 

TURNIERVERLAUF / ANMERKUNGEN:

Wegen einer Reihe von Krankheitsfällen konnten/mussten vor Spielbeginn neue Mannschafts-Nennungen u.- Auslosungen vorgenommen werden, um den vorbereiteten Spielplan mit 8 zugelassenen Mannschaften einhalten zu können.
Schließlich kam es zu einem Antreten von nur 7 Mannschaften.

Spiele auf erfreulich gutem und hohem Niveau, mit großem Einsatz vorgetragen.
Alle 21 Spiele waren von Fairness  und großem Kampfgeist geprägt. Glückwunsch zu den schönen Leistungen!

Siegermannschaft: „MÜNNICH / WALLINGER“

Mag. Gerald Griesacker

 

 

 

 

 

 

 

Wir, Nina Huber und Christina Lindner, haben es uns zum Ziel gesetzt, ein Konzept für einen Maturaball für nachfolgende Klassen auszuarbeiten.

 

Das erste Kapitel setzt sich auseinander mit den verschiedenen Formen von Events, den marketingpolitischen Maßnahmen, insbesondere der Kommunikationspolitik und der Ausarbeitung eines Plakats unter Berücksichtigung der formalen und farblichen Gestaltungsmethoden. Des Weiteren wurde ein Fragebogen entworfen und für die Ausarbeitung einer zielgruppenadäquaten Produktpolitik in den dritten und vierten Jahrgängen der BHAK Hallein verteilt. Unter Einbeziehung unseres Schwerpunktes „International Business“ wurde das Thema Außenhandel zuerst theoretisch und danach praktisch anhand des Beispiels „Rosen für die Ballkönigin“ behandelt.

 

Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Aufgaben sowie den verschiedenen Organisationsformen des Veranstalters. Ein weiterer Punkt ist das Veranstaltungsrecht, das sich mit Themen wie Jugendschutz und Urheberrecht befasst. Auch das Vertragswesen wird in diesem Kapitel behandelt. Im Zuge der theoretischen Ausarbeitung der verschiedenen Themen wurden auch Verträge erstellt. Im letzten Teil des zweiten Kapitels werden die steuerrechtlichen Bestimmungen der verschiedenen Organisationsformen behandelt.

 

Ansprechpartner: Mag Werner Huber

 Neualmerstraße 28

5400 Hallein

Tel.: 06245 78 225

www.hakhallein.at

Armin Strasser und Dominik Tonner haben in Kooperation mit der Rohrmoser Immobilien GmbH ihre Diplomarbeit erstellt. Dabei beschäftigten sie sich mit dem Thema Online-Marketing für diesen Tennengauer Betrieb. Dominik Tonner bearbeitete den Bereich Online-Marketing bezugnehmend auf das Werbeprogramm Google AdWords. Google AdWords bietet die Möglichkeit, mit bezahlten Anzeigen ein Top-Ranking in den Suchergebnissen zu erzielen. Damit kann Werbung spezifisch für lokale potentielle Kunden geschaltet werden. Für den perfekten Start mit Google AdWords wurde ein Handbuch mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung erstellt.

Von Armin Strasser wurde eine Analyse verschiedener Webportale zur optimalen Platzierung der Immobilienangebote erarbeitet. In diesem Teil des Projektes werden acht verschiedene Immobilienportale ausgewählt und durch eine Scoring Methode bewertet. Das beste Immobilienportal wird durch die zuvor festgelegten Kriterien ausgewählt. Es werden standardmäßige Kriterien zur Bewertung von Websites verwendet, wie zum Beispiel Navigation oder Design, aber es werden auch spezielle Kriterien angewandt, wie zum Beispiel die Anzahl der Immobilien, welche auf dieser Seite vermarktet werden.

Schon lange ist die Firma Gonschorek in der Scheffau ein wichtiger Bestandteil der Bauindustrie im

Tennengau. Das Ziel der Projektarbeit ist es, den Bekanntheitsgrad zu steigern, mit der Schwerpunktsetzung auf marketingpolitische Maßnahmen. Dies gelang uns, indem wir eine Facebook-Seite erstellten, Visitenkarten druckten und Flyer gestalteten, dazu kam noch die Produktion von Werbeartikeln. Außerdem brachten wir E-Mail-Werbung sowie Zeitungsinserate in Umlauf. Dazu nutzten wir zum Großteil die primäre Marktforschung und einen Teil der sekundären Marktforschung, da nur die Visitenkarten bereits vorhanden waren.

In Julia Bernhofers Teil der Arbeit wurde eine Facebook-Seite erstellt, diese soll dazu dienen, auch in den Sozialen Medien das Unternehmen ein Stück bekannter zu machen. Dafür wurde die Internetplattform „Facebook“ genutzt.

In Sarah Bucheggers Teil wurden Flyer und Werbegeschenke gestaltet. Hierzu wurde die primäre Marktforschung zu Rate gezogen, da es noch keine Flyer und Werbegeschenke gab.

In Carolin Lindenthalers Teil wurden Visitenkarten, Zeitungsinserate und E-Mail-Werbung gestaltet. Da die Firma bereits Visitenkarten besitzt, wurde hier die sekundäre Marktforschung angewendet.

Kontaktdaten des Auftraggebers:

 

  • Gonschorek GmbH
  • +43/6244/8431
  • E-Mail: office@gonschorek.at
  • Adresse: Scheffau 205
    5440 Golling an der Salzach

An mehreren Terminen im Februar führten zwei Polizisten mit den Mädchen der 3ABKN einen Selbstverteidigungskurs im Rahmen des BSPM- Unterrichts durch.

 

Sowohl Theorie als auch praktische Übungen waren sehr effektiv.

Schritt für Schritt lernten die Schülerinnen, wie sie sich gegen Haltegriffe, Umklammerungen und am Boden verteidigen und ihre Kraft bewusst einsetzen können.

Diese in der Praxis gut anwendbare Selbstverteidigung zu erlernen,  ist sehr empfehlenswert, da sie auch schwächeren Personen die Möglichkeit bietet, sich gegen stärkere Gegner zu verteidigen.

 

Selbstverteidigung dient nicht nur dem Zwecke, sich verteidigen zu können, sondern auch das Selbstbewusstsein zu stärken. Man lernt, wie man sich in vielen Situationen behaupten kann. Die Schülerinnen waren begeistert!

SchülerInnen der Hak Hallein besuchten am 22. Februar 2018 im Rahmen des Business Days mit Frau Prof. Rettenbacher das Geschäft REYER in Hallein. Insgesamt nahmen 12 SchülerInnen aus der 2. und der 3. Klasse Handelsakademie teil. Thema des Business Days war „Businesskleidung und Bewerbung“.

Die SchülerInnen wurden herzlich von den Mitarbeitern und vom Firmenchef Herrn Reyer empfangen. Herr Reyer verschaffte ihnen einen guten Einblick in seine Bewerbungskriterien und gab wesentliche Informationen über den Dresscode. Anschließend bekamen die SchülerInnen eine Führung durch die Damen- und Herrenabteilung sowie eine persönliche Beratung. Nach diesen informationsreichen und inspirierenden Stunden überraschte Frau Prof. Rettenbacher alle SchülerInnen mit einem Besuch im Restaurant „Bella Palma“.

 

 

 

Im Zuge des Business-Days besuchten wir einen Workshop, der von der Arbeiterkammer veranstaltet wurde: „Die erfolgreiche Bewerbung – Tipps, wie es mit dem Traumjob bestimmt klappt!“. Die beiden Vortragenden erzählten uns kompakt zusammengefasst, was das Wichtigste für eine erfolgreiche Bewerbung ist.

 

Wir besprachen zu Beginn, was die Arbeiterkammer überhaupt ist. Danach gingen wir auf das Thema Bewerbung ein. Dabei fingen wir mit der Bewerbungsmappe an. Die Vortragenden erklärten uns, was diese beinhalten soll. Wir besprachen auch, wie der Lebenslauf und das Foto aussehen sollen.

 

Nachdem wir mit dem Schriftlichen fertig waren, kamen wir zum äußeren Erscheinungsbild und perfekten Auftreten beim Bewerbungsgespräch. Zum Beispiel sollte man nicht under-, aber auch nicht overdressed sein, nicht zu viel Schminke auftragen und, wenn möglich, wie auf dem Bewerbungsfoto gekleidet sein! Anschließend bekamen wir eine Übersicht über mögliche Stärken, die beim Vorstellungsgespräch am besten ankommen.

 

Zum Schluss bearbeiteten wir ein Blatt mit den acht häufigsten Fragen in einem Bewerbungsgespräch, welche wir zur Vorbereitung ausarbeiten mussten. Eine Frage lautet zum Beispiel: „Warum denken Sie, die richtige Besetzung für diese Stelle zu sein?“. Zu guter Letzt spielten drei unserer Mitschüler Bewerbungsgespräche vor und wir besprachen danach ausführlich „Fehler“ und Verbesserungsmöglichkeiten.

 

Als Fazit können wir Folgendes mitnehmen: Man sollte sich immer gut vorbereiten und sich über ein Unternehmen im Vorhinein informieren, bevor man zu einem Bewerbungsgespräch geht.

 

Wir bedanken uns sehr bei den Workshopleiterinnen der Arbeiterkammer für diesen informativen Workshop an unserer Schule.

 

von Nicole E. und Nikol R. (2ASN)

 

 

 

Am Donnerstag, den 1. März, unternahm die 2 ASN einen Ausflug nach Berchtesgaden, um sich in der „Dokumentation Obersalzberg“ mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im März 1938, also vor genau 80 Jahren, war die Geschichte unseres Landes eng mit jener des Dritten Reichs verbunden.

Da der Zweite Weltkrieg ein wichtiges Thema im 2. Jahrgang ist, überlegten sich Frau Prof. Kramml (Politische Bildung und Zeitgeschichte) und Prof. Sageder (Klassenvorstand der 2 ASN), wie sie uns dieses Thema näher bringen könnten. Die Einblicke, die wir im Museum am Obersalzberg erhielten, waren sehr interessant und mit Hilfe der Audioguides wurden uns viele Geschichten und Fakten vermittelt, die uns erstaunten, aber auch zutiefst bestürzten.

(Amra, 2 ASN)

 

Am 7. und 8. März besuchte uns Herr Mag. Reinhard Nestelbacher mit seinem sogenannten „Flying Lab“. Mit seinem Equipment verwandelte er den Nawi-Saal in ein professionelles Labor.

Die SchülerInnen der 4AKN und der 4BKN durften jeweils an einem Seminartag ihre eigene DNA analysieren. Es gab eine Auswahl von acht verschiedenen Genen, die Herr Nestelbacher zuvor näher erläuterte. Jeder Schüler und jede Schülerin wählte anschließend ein Gen aus und arbeitete den gesamten Seminartag mit der eigenen DNA, die aus Mundschleimhautzellen gewonnen wurde.

Hoch im Kurs stand zum Beispiel ein Gen, welches ein sogenanntes „pro-soziales“ Verhalten bewirkt. Das bedeutet, dass Menschen, die dieses Gen besitzen, Mikroausdrücke des Gegenübers leichter und schneller lesen können und sich in Menschenmengen wohler fühlen als Menschen, die dieses Gen nicht besitzen.

Der Umgang mit professionellen Maschinen und Pipetten machte den SchülerInnen viel Spaß und am Ende des Tages ging jede/-r von ihnen mit etwas mehr Wissen über sich selbst nach Hause.

Wir bedanken uns sehr bei Herrn Mag. Nestelbacher für diese beeindruckenden Seminartage an unserer Schule.

 

Wir, die 2 AKN, besuchten gestern unser Partnerunternehmen, die Bergbahnen Dachstein West GmbH. Die Geschäftsführerin Frau Barbara Kronreif nahm uns bei ihrem interessanten Vortrag mit in die faszinierende Welt des Marketings und der Umsetzung in der Praxis. Beginnend mit dem klassischen Marketing, den bei den Bergbahnen gelebten 5 P`s of Marketing, erfuhren wir auch viel über digitales Marketing – Social Media, Newsletter Marketing, Google AdWords, Suchmaschinen- Optimierung etc. – und auch wie die Bergbahnen mit Bloggern und Influencern zusammenarbeiten. Wir freuten uns über diesen sehr spannenden Einblick in die Marketingpraxis und bedanken uns recht herzlich!

Unsere Partnerfirma sponserte uns dann auch noch die Liftkarten für den Nachmittag und wir flitzten mit unseren Lehrern Frau Prof. Jakob und Herrn Prof. Brachowicz über die perfekten Pisten, bei griffigem Schnee und ungetrübtem Sonnenschein. Eine zünftige Jause auf der Hütte machte den Tag perfekt.

 

Eure 2 AKN

 

Im Sommersemester 2018 führte Frau Mag. Dr. Kathrin Gärtig vom Fachbereich Romanistik der Universität Salzburg mit den 3. – 5. Jahrgängen der BHAK/BHAS Hallein ein sprachwissenschaftliches Projekt durch.

Es ging darum herauszufinden, wie sich der Akzent der Muttersprache auf den Erwerb einer weiteren Sprache auswirkt bzw. inwieweit Sprachlernende fremdländische Akzente wahrnehmen und zuordnen können.

Damit erhielten unsere Schülerinnen und Schüler einen ersten Eindruck vom Ablauf einer wissenschaftlichen Projektumsetzung.

Beim diesjährigen IT-Karrieretag der Wirtschaftskammer Salzburg am 28.02.2018 informierten sich die Schüler/-innen der 2 ABKN sowie des Ausbildungsschwerpunktes E-Business der 3 ABKN über aktuelle Trends in der IT-Branche. Bei einem App-Workshop der Fachhochschule wurden erste Schritte im Bereich App-Development erlernt, bei einem Workshop der Werbeagentur Algo konnten erste Erfahrungen im Bereich Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop gesammelt werden und bei Vorträgen zu den Themen IT-Security, Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO/Google) wurden interessante Praxiseinblicke von Profis ermöglicht. Das Programm rundete eine Messe mit IT-Unternehmen sowie IT-Bildungsinstitutionen aus Salzburg ab. Am Ende waren sich alle einig: ein toller und spannender Tag in der Wirtschaftskammer! Und: Für die Zukunft sind IT-Kenntnisse unabdingbar!

 

Im Zuge des ‚Business Days‘ an der BHAK/BHAS Hallein konnten wir Frau Dr. Widmann für zwei 2-stündige Workshops zum Thema Bewerbungstraining gewinnen. Als Projektleiterin und Ausbildungstrainerin der gemeinnützigen GmbH Die Chance Agentur konnte sie unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps und Tricks rund um das Thema Bewerben geben.

‚KVKKK – Keine Vorbereitung kann Karriere kosten‘ – mit diesem Prinzip lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich richtig vorzubereiten, korrekt zu kleiden, die richtige Körperhaltung zu finden und adäquat zu kommunizieren. Nun sind unsere Absolventinnen und Absolventen optimal auf die bevorstehenden Bewerbungsgespräche vorbereitet!

 

Am Donnerstag, 11. Jänner 2018 fand an der BHAK/BHAS Hallein wieder das alljährliche Jurorinnen- und Jurorentreffen für den Sprachencup 2018 statt. Bei diesem Vorbereitungstreffen werden u. a. die Aufgabenstellungen für den Bewerb in den Bereichen Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch sowie Mehrsprachigkeit von engagierten Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesland erstellt.

Der Sprachencup bietet Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen sowie der Berufsschulen die Möglichkeit, ihre fremdsprachlichen Fähigkeiten vor einer Jury unter Beweis zu stellen. Der Bewerb findet heuer am 21.2.2018 im WIFI Salzburg statt.

(SAGE)

Am Tag der offenen Tür realisierten sechs Schülerinnen und Schüler der 2 ASN unter der Leitung von Frau Prof. Baumgartner ein soziales Projekt mit der Lebenshilfe Hallein. Dajana Simic, Aleyna Oberländer, Jelena Panic, Anes Kuljic, Pamela Simic und Amra Hajrlahovic veranstalteten ein kleines Buffet, dessen Einnahmen der Lebenshilfe Hallein gespendet wurden. Das Buffet wurde von drei mental beeinträchtigten Personen aus der Lebenshilfe und drei Schüler/-innen vorbereitet, die restlichen Schüler/-innen verkauften im Anschluss die vorbereiteten Speisen. Das Ziel des Projektes war es, unseren Schülerinnen und Schülern den Umgang mit geistig bzw. körperlich eingeschränkten Menschen näherzubringen.

 

Im Großen und Ganzen war es ein sehr gelungenes Projekt, da eine angenehme Atmosphäre herrschte und es keine Hemmungen im Umgang miteinander gab.

 

Pamela Simic, 2ASN

Mit 1. April 2017 verabschiedeten wir unsere Kollegin Claudia Eder-Hantscher in den Ruhestand. Sie war von Beginn an am Entstehungsprozess der BHAK/BHAS Hallein beteiligt, sowohl als Professorin, als auch als Administratorin. Auch als ARGE-Leiterin für Deutsch und Französisch am Schulstandort bleibt sie uns stets in guter Erinnerung.

Neben ihrer langjährigen Tätigkeit an der BHAK/BHAS Hallein wurde sie auch als Landes-ARGE-Leiterin für Deutsch und als Autorin des Deutsch-Lehrwerks Kompetenz: Deutsch von ihren Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt. Darüber hinaus war sie am BIFIE Salzburg an der Erstellung der Deutsch-Matura als Item-Writer beteiligt.

Wir möchten ihr an dieser Stelle für ihr Engagement und ihren Enthusiasmus recht herzlich danken. Wir werden ihre Eleganz und Eloquenz vermissen.

Das heurige AbsolventInnentreffen unserer Schule war wieder ein voller Erfolg. Über 90 ehemalige Schülerinnen und Schüler aus der Handelsakademie und Handelsschule kamen am Freitag, 3. November 2017 in die Friesacher Einkehr, um dort mit ihren früheren Schulkameradinnen und – kameraden, sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern über ihre Schulzeit, ihre derzeitigen Lebensumstände und ihre zukünftigen Pläne zu plaudern. In entspannter Atmosphäre und bei sehr gutem Essen wurden Kontakte aufgefrischt und in Erinnerungen geschwelgt.

Wir freuen uns sehr, dass die Ehemaligen unserer Schule auch nach der Matura bzw. der Abschlussprüfung so verbunden bleiben.

 

Der Europäische Tag der Sprachen steht in diesem Jahr unter dem Motto ‚Kinder entdecken Sprachen‘. Die Italienischgruppe des 5. Jahrgangs ist auf Entdeckungsreise gegangen und ist den Spuren des Italienischen in Salzburg gefolgt: Die Salzburger Residenz, der Salzburger Dom, das Stift St. Peter und auch die Kajetanerkirche stehen im Zeichen von italienischen Architekten. Nicht zu vergessen das Cafè Tomaselli, welches das älteste noch betriebene Kaffeehaus Österreichs ist!

Bei wunderschönem Herbstwetter besuchte der gesamte dritte Jahrgang der HAK Hallein den Zoo Salzburg. Grund der Exkursion war der zuletzt durchgenommene Stoff in Naturwissenschaften – Ethologie, im deutschsprachigen Raum auch Verhaltensbiologie genannt.

 

Ausgestattet mit mehreren Arbeitsblättern, starteten die SchülerInnen in Kleingruppen.

Es wurde das Verhalten der Affen beobachtet und analysiert. Von den Weißhandgibbons „Ciao“ und „Samuk“ weiter zu den Kaiserschnurrbarttamarinen, die ihren Namen von ihrem auffälligen weißen Schnurrbart haben, bis hin zu den Kapuzineraffen.

 

Ein großes Thema waren auch die heimischen Tiere. Besonders sind hier im Zoo Salzburg die Gänsegeier. Sie leben eigentlich am Untersberg und kommen vor allem in den Wintermonaten, wenn die Futtersuche schwieriger wird, in den Zoo, um dort zu fressen.

Heuer hat sich zu der 7-köpfigen Stammgruppe sogar ein Jungvogel gesellt.

 

Die Highlights waren jedoch definitiv die verspielten Fischotter und die zutraulichen Kattas, die auch vor einer kleinen Streicheleinheit nicht zurückschreckten!

 

  • Laura Nemetz 3BKN

Konzentration, Anspannung und nervöse Stimmung herrschen an der HAK Hallein. Während in den Klassen Unterricht stattfindet, warten 12 Schüler/-innen der 5 BK gespannt, bis sie zu ihrer mündlichen Maturaprüfung aufgerufen werden. Aber wie ist es möglich, dass Schüler/-innen der Abschlussklasse bereits jetzt, im Herbst, die Matura absolvieren?

 

In der Vergangenheit war ein Herbsttermin bei der Matura ganz und gar nicht erstrebenswert, bedeutete dieser nämlich, dass man beim Haupttermin im Frühling eine Prüfung nicht bestanden hatte. Dies änderte sich mit der Einführung der neuen Reife- und Diplomprüfung. Nun ist es möglich, bereits im Herbst der Abschlussklasse in den Fächern „Wirtschaftsinformatik“ oder „Politische Bildung und Recht“ eine der sechs Teilprüfungen zu absolvieren.

 

„Wir haben uns ganz bewusst für die vorgezogene Matura im Fach ‚Politische Bildung und Recht‘ entschieden, da wir somit einen Teil der Matura bereits jetzt abschließen können. Natürlich braucht man dafür Selbstdisziplin und Ausdauer, da wir einige Wochen neben dem Schulalltag für diese Prüfung lernen mussten“, erklären Sonja und Lisa ihre Motivation.

Dass die vorgezogene Reife- und Diplomprüfung unter den Maturant/-innen immer beliebter wird, beweisen auch aktuelle Statistiken. Möglich ist dies nur, da die beiden Fächer mit Ende der 4. Klasse HAK abgeschlossen sind.

 

Inzwischen haben alle 12 Kandidat/-innen ihre Prüfung absolviert und der Kommission ihre Fachkenntnis in den Bereichen Ehe-, Unternehmens- und Verwaltungsrecht eindrucksvoll bewiesen. „Nun werden wir uns auf die Diplomarbeit und auf die restlichen Prüfungen im Frühling konzentrieren, bevor wir im Juni den HAK-Abschluss feiern werden“, erklären die beiden Maturanten Thomas und Eric –  vielleicht angehende Juristen – freudestrahlend.

 

 

Da zurzeit die Themen „Firmen und Betriebe“ im Französischunterricht des 5. Jahrgangs behandelt werden, besuchten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Prof. Sageder am Freitag, 7. 10. 2017 das französische Bistrot „Le Coq en Pâte“ in der Linzergasse in Salzburg, um das in der Schule Erlernte in der Praxis kennen zu lernen.

Sie erhielten zunächst einen kurzen Vortrag über die Entstehungsgeschichte des Lokals, danach hatten sie die Möglichkeit, Elliot, dem Sohn der Besitzerin, Fragen zu stellen. Dieser nahm sich auch noch Zeit, mit der Gruppe zu Mittag zu essen und in gemütlichem Rahmen über diverse Themen zu plaudern. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich dabei verschiedene französische Gerichte schmecken.

Ein herzliches Dankeschön für die freundliche Atmosphäre und das entspannte Beisammensein!

 

 

 

Vendredi dernier, nous sommes allés au „Coq en Pâte“ à Salzbourg. C’était une belle expérience, parce que j’avais la possibilité de parler avec des Français. Si je faisais ça plus souvent, j’apprendrais la langue française plus vite. (Daniel-Sebastian)

 

Vendredi, nous sommes allés au „Coq en Pâte“. C’était très intéressant d’écouter Elliot, le fils de la patronne. Nous avons bien compris ce qu’il nous a raconté. (Richie)

 

La quiche qu’on a mangée était vraiment bonne et les patrons étaient très sympas. (Rabia).

 

Nous avons parlé beaucoup avec le patron et nous avons mangé des spécialités, par exemple, moi, j’ai mangé une quiche lorraine. C’était vraiment délicieuse. Elliot, le fils de la patronne était très gentil et il nous a présenté l’histoire du bistrot. J’aimerais y aller plus souvent. (Magdi)

 

Erfolgreiche Unternehmerin begeistert Schüler/-innen für unternehmerische Laufbahn

 

Obwohl viele junge Menschen tolle Ideen haben, nutzt nur ein verschwindend kleiner Teil dieses Potenzial und entscheidet sich für das Abenteuer „Unternehmertum“. Damit mehr junge Menschen Mut haben, ihre unternehmerischen Träume zu realisieren, besuchen bei der von Frau in der Wirtschaft (Wirtschaftskammer) initiierten Aktion „Unternehmerin macht Schule“ inspirierende Unternehmerinnen Schüler/-innen, wie auch gestern Frau Dr. Monika Picker (Atethia works GmbH) die HAK Hallein.

 

Die Förderung des Unternehmergeistes ist schon lange ein Anliegen der HAK Hallein. Die erfolgreichen Junior Companys (Aufbau eines eigenen Unternehmens für die Dauer eines Schuljahres), Kooperationen im Bereich Unternehmensgründung mit Partnern aus ganz Europa sowie zahlreiche Praxiskontakte mit regionalen Wirtschaftspartnern gehören schon längst zur Tradition der Halleiner Wirtschaftsschule. Nun gab es eine tolle Gelegenheit, sich bewusst mit dem Thema „Weibliche Unternehmerinnen“ auseinanderzusetzen.

 

„Durch den Besuch von Fr. Dr. Monika Picker und den spannenden Einblick in ihren Unternehmerinnenalltag als Coaching- und Beratungsexpertin in verschiedenen Ländern Osteuropas konnten wir erfahren, dass neben einem großen Maß an Eigeninitiative, Motivation sowie Selbstdisziplin vor allem „Mut zum Tun“ ein wesentliches Erfolgskriterium ist“, erzählen Antonia, Sonja und Armin beeindruckt. Frau Dr. Picker motivierte am Beispiel ihrer eigenen Unternehmerinnenkarriere die Schüler/-innen, ihre unternehmerischen Visionen umzusetzen, ermutigte die Mädchen zu einer Karriere als Unternehmerin und gab den Schüler/-innen wertvolle Tipps für eine internationale Karriere.

„Es freut mich, dass die Schüler/-innen durch das inspirierende Gespräch mit Fr. Dr. Picker wertvolle Praxistipps für die Gründung ihres Business erhielten und sehr anschaulich erfuhren, welche Chancen das Unternehmertum eröffnet und was man mit Unternehmergeist alles erreichen kann. Besonders die Mädchen fanden es spannend, Einblick in den Unternehmerinnenalltag zu gewinnen. Frau Picker wird wohl für einige Schülerinnen ein Vorbild für die Realisierung ihrer beruflichen bzw. unternehmerischen Träume sein“, fasst Betreuungslehrerin Elke Austerhuber den spannenden Austausch zusammen.

 

Dass das Beherrschen einer bzw. mehrerer Sprachen nicht nur Türen zu anderen Menschen und Kulturen öffnet, ist nicht von der Hand zu weisen. Dass bereits erlernte und beherrschte Sprachen auch sehr hilfreich beim Erlernen weiterer Sprachen sind, davon konnten sich die Schüler der Französischgruppe des 4. Jahrgangs überzeugen. Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen am 26. September konnten sie in die Grundzüge des Katalanischen hineinschnuppern. Nach kurzer Zeit konnten sie einfache Texte verstehen und Dialoge machen, in denen sie sich vorstellten, nach dem Alter, Wohnort etc. fragten und über ihre Vorlieben Auskunft gaben.

 

Die Klasse 1BKN bekam einen äußerst interessanten Einblick in den beruflichen Alltag in der Volksbankfiliale Hallein. Filialleiter-Stellvertreter Kurt Schnegg und seine Mitarbeiterin Bettina Kreuzer zeigten der Klasse sehr anschaulich, welche Aufgaben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale täglich mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen meistern.
Besonders interessant für die Schülerinnen und Schüler waren natürlich – neben den modernen Zahlungsverkehrsmethoden – die Sicherheitsvorkehrungen in der Bank. Über so viele Kameras staunten sie nicht schlecht!
Nemanja und das Geburtstagskind Filip dürften auch spüren, wie es sich anfühlt, sehr viel Bargeld in der Hand zu haben bzw. am Körper zu tragen. Ein Gefühl, an das sie sich sicher gewöhnen könnten!
Herr Schnegg erzählte der Klasse auch, worauf bei der Anstellung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geachtet wird: Engagement und Interesse – Eigenschaften, die auch im Abschlusszeugnis ihren Niederschlag gefunden haben sollten.
Die 1BKN bedankt sich sehr bei Kurt Schnegg und Bettina Kreuzer für die interessante Gestaltung des Besuches und bei Frau Prof. Martina Bachinger für die Organisation von Seiten unserer Schule.

 

Schüler/-innen der HAK Hallein beweisen Innovationsgeist beim 30. Bundesfinale von Jugend Innovativ und holen sensationellen Sieg in den Tennengau

 

„Und der Bundessieg geht an … !“ war wohl der mit der größten Spannung erwartete Satz beim 30. Jugend Innovativ-Bundesfinale in Wien. Doch bevor das Halleiner Team über seinen Erfolg jubeln konnte, galt es drei Tage lang, die Jury mit Innovationsgeist, Originalität, Nachhaltigkeit und Marktreife von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. „Es ist spannend, welch Innovationsfreude die Jugendlichen von heute haben und mit welch hohem Durchhaltevermögen sie lösungsorientierte Konzepte für die Zukunft umsetzen“, zeigte sich die Jury von den diesjährigen Einreichungen beeindruckt.

 

Die Bundessieger aus dem Tennengau
Sascha Hellweger, Eric Mitterlechner, Lisa Treml, Magdalena Weingrill mit der Betreuerin
Elke Austerhuber sowie Vertretern der Ministerien und der Jury
(HAK Hallein/Bundessieger „Young Entrpreneurs“)

 

Auch wenn alle – knapp 500 – verschiedenen Projekte die Jury begeisterten, konnte schlussendlich die Projektgruppe der HAK Hallein im Finale in Wien überzeugen und den begehrten Titel des Bundessiegers nach Hallein holen.

 

 

Bundessieger stammt aus der HAK Hallein

 

Das regionale Bewusstsein und die historischen Wurzeln der eigenen Region für eine neue, moderne Geschäftsidee miteinander zu verbinden, das ist das Ziel von Lisa Treml, Magdalena Weingrill, Eric Mitterlechner und Sascha Hellweger, der Projektgruppe „Salzwerk“ der HAK Hallein. „Mit unseren kreativen Salzmischungen, wie z. B. Tomaten-Limetten-Salz, Afrikasalz, Beerensalz, Tennengauer Salz etc., haben wir neue Produkte „komponiert“, um ein nachhaltiges „Halleiner Salzerlebnis“ zu schaffen“, beschreiben die Jungunternehmer ihre Idee. Neben den kreativen Salzmischungen überzeugte die Fachjury vor allem das ausgereifte Businesskonzept, das enorme Marktpotential sowie das Engagement, mit dem die vier Schüler der HAK Hallein ihr Business außerhalb der Schule  betreiben.

 
„Gerade solche Projekte sind es, die es unseren Schülern ermöglichen, bereits frühzeitig Erfahrungen im Unternehmeralltag zu sammeln. Schon in der Vergangenheit wurde das Team von Salzwerk mehrfach für seine Geschäftsidee im In- und Ausland ausgezeichnet, doch der Sieg im 30. Jugend Innovativ-Finale ist sensationell! Unternehmergeist und schulisches Wissen, kombiniert mit dem kulturellen bzw. wirtschaftlichen Erbe der Region, wurden von dem jungen Team von „Salzwerk“ optimal umgesetzt“, erläutert stolz die Betreuerin Elke Austerhuber.

 

 

Fotocredit: Rauchecker für cardamom/Jugend Innovativ

 

 

Während der Ausbildung an der HAK Hallein haben die Schüler/-innen die Aufgabe, entsprechend den allgemeinen Wirtschaftstrends innovative Businesskonzepte zu entwickeln. Neben der Ideenfindung und der Analyse der Marktchancen stellen wohl die Entwicklung eines zielgruppenspezifischen Marketings, die Produktionsplanung sowie die Erstellung eines Finanzplans für die ersten Jahre die größten Herausforderungen dar.

 

Sieg in der Königsdisziplin „Businessplan“

 

Auch im heurigen Jahr durften sich wieder Projektgruppen der HAK Hallein im Landesfinale der besten Businesspläne in einem spannenden Wettbewerb einer fachkundigen Jury stellen. Den Sieg in der Kategorie „Bester Businessplan“ erzielte dabei das Team von „The Brain“, das für Alzheimer-Patienten ein spezielles Produkt zur Minimierung der Begleiterscheinungen entwickelte. „Wir freuen uns, dass die Jury von unserem Produkt genauso überzeugt ist wie wir und wir hoffen, dass wir dieses Projekt realisieren können, um Alzheimer-Patienten schon rasch helfen zu können“, erläutern die vier Landessiegerinnen Stefanie Herzog, Sonja Ramsauer, Miriam Berger und Lisa Lienbacher.

 

„Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr unsere Schülerinnen ihre ‚Gründerkompetenz‘ bei diesem Wettbewerb beweisen konnten. Gerade diese praxisnahen Projekte bereiten sie optimal auf die zukünftigen beruflichen Herausforderungen vor, ermöglichen wertvolles Feedback von Start-up-Experten und motivieren Einzelne, nach Beendigung der Schule ihre Geschäftsidee im eigenen Unternehmen zu realisieren“, fasst Projektbetreuerin Elke Austerhuber die nachhaltige Wirkung dieses Wettbewerbs zusammen.

 

Weiterer Landessieg in der Kategorie „Geschäftsidee“

 

In der Kategorie „Beste Geschäftsidee“ ging die „Goldmedaille“ ebenfalls an die HAK Hallein. Nicole Madl, Sebastian Siller, Mario Sokic und Ilir Veliu entwickelten dabei eine vielseitig einsetzbare Computermaus. „Diese hat neben der klassischen Funktion auch einen USB-Stick, Kopfhörer und weitere Gadgets auf minimaler Fläche integriert, wodurch das lästige Kabelchaos am Schreibtisch vermieden wird“, erklären die vier stolzen Gewinner.

 

Kennen Sie auch das Problem: Man genießt ein leckeres Brot, ist aber zu bequem, um das Geschirr abzuwaschen und wieder wegzuräumen?

Die Selfmade Creative Work Company kümmert sich um die passende Unterlage beim Jausnen.

 

Unsere Jausenbretter werden aus unbehandeltem Holz hergestellt und individuell gestaltet. Holz ist zudem ideal, da es eine antiseptische Wirkung hat und Keime abtötet.

 

Jeder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ambitioniert, geschult und hilft gerne bei Fragen.

 

Sie erreichen uns unter der Email-Adresse Selfmade.c.w@gmx.at.

Besuchen Sie uns auch auf unserer       Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Selfmade-Creative-Work-300734580326876/

Unter dem Motto „Kompetenz – Innovation – Tradition“ nahmen die Schüler/-innen der 3 BKN in Begleitung von Frau Prof. Austerhuber am KMU-Tag der Fachhochschule Salzburg teil. Dabei hatten sie als einzige Schülergruppe die Möglichkeit, spannende Unternehmerpersönlichkeiten kennenzulernen.

 

Die Spannbreite an unternehmerischen Einblicken war vielfältig. So zeigte beispielsweise das Schweizer Brüderpaar Frank und Patrik Riklin mit seinem „Atelier für Sonderaufgaben“, wie es Kunst und Unternehmertum bei Projekten, wie z. B. dem „Nulllsternhotel“ oder der Aktion „Fliegen retten in Deppendorf“, verbindet. Spannende Einblicke in einen traditionellen Familienbetrieb, der sich inzwischen zum internationalen Leitbetrieb entwickelt hat, gab Markus Zebisch, Inhaber des Schärdinger Unternehmens Hennlich. Wie man Tradition, Nachhaltigkeit und Regionalität mit innovativen Ideen verknüpft, zeigte eindrucksvoll der „Edelgreißler“ Herwig Ertl, der beispielsweise Genussfestspiele unter dem Motto „BIO – Bin in Ordnung“ für die Region Kötschach-Mauthen, Dellach und St. Daniel entwickelte.

Sicherlich ein Highlight stellte der persönliche Austausch mit Heinrich Prokop, bekanntes Jurymitglied der Start-up-TV-Sendung „2 Minuten – 2 Millionen“, dar. Er gab wertvolle Praxistipps für die Gründung eines Unternehmens und das Finden von Investoren und ließ mit so manch einer Anekdote hinter die Kulissen dieser TV-Sendung blicken.

 

Kurz: Es war ein spannender und interessanter KMU-Tag, an dem wir neben spannenden Unternehmerpersönlichkeiten auch durch den Austausch mit den Studierenden des Lehrgangs „KMU und Entrepreneurship“ wertvolle Erfahrungen für unser weiteres Leben als „Young Entrepreneurs“ sammeln konnten.

… hieß es am 15. Mai um 7:45 für die Schülerinnen und Schüler der 3ASN. Eine ganze Schulwoche lang war nun der Regelunterricht aufgelöst und die zwei Native Speaker-Teacher Kathryn und Andy von der Organisation English in Action übernahmen das Zepter im Klassenraum.

Von diesem Zeitpunkt an lautete die Devise: English Only! In Kleingruppen von neun oder zehn Schülerinnen und Schülern wurden alle wichtigen Themen für die Abschlussprüfung im Juni intensiv wiederholt und geübt. Verschiedene Dialogsituationen, Rollenspiele und ganz normale Alltagssituationen mussten plötzlich nur mehr auf Englisch bewältigt werden. Außerdem konnte jeder ein Präsentationsthema wählen und dieses mit Hilfe der fachkundigen Unterstützung der Natives vorbereiten. Diese Präsentationen wurden dann am Ende des Kurses unserer Frau Direktor vorgetragen.

Die English in Action-Woche ist eine sehr kosteneffektive Alternative zu Sprachwochen im Ausland. Abgesehen von der einmaligen Gelegenheit, intensiv mit Native Speakern zu kommunizieren, motiviert eine solche Woche die Schülerinnen und Schüler, selbstbewusster mit der Fremdsprache unzugehen.

Alle Schülerinnen und Schüler der 3ASN waren begeistert und haben sehr von dieser Woche profitiert.

Kathryn and Andy, we thank you very much!

Mag. Julia Karl

… hieß es am 15. Mai um 7:45 für die Schülerinnen und Schüler der 3ASN. Eine ganze Schulwoche lang war nun der Regelunterricht aufgelöst und die zwei Native Speaker-Teacher Kathryn und Andy von der Organisation English in Action übernahmen das Zepter im Klassenraum.

Von diesem Zeitpunkt an lautete die Devise: English Only! In Kleingruppen von neun oder zehn Schülerinnen und Schülern wurden alle wichtigen Themen für die Abschlussprüfung im Juni intensiv wiederholt und geübt. Verschiedene Dialogsituationen, Rollenspiele und ganz normale Alltagssituationen mussten plötzlich nur mehr auf Englisch bewältigt werden. Außerdem konnte jeder ein Präsentationsthema wählen und dieses mit Hilfe der fachkundigen Unterstützung der Natives vorbereiten. Diese Präsentationen wurden dann am Ende des Kurses unserer Frau Direktor vorgetragen.

Die English in Action-Woche ist eine sehr kosteneffektive Alternative zu Sprachwochen im Ausland. Abgesehen von der einmaligen Gelegenheit, intensiv mit Native Speakern zu kommunizieren, motiviert eine solche Woche die Schülerinnen und Schüler, selbstbewusster mit der Fremdsprache unzugehen.

Alle Schülerinnen und Schüler der 3ASN waren begeistert und haben sehr von dieser Woche profitiert.

Kathryn and Andy, we thank you very much!

Mag. Julia Karl

 

Am Mittwoch, den 19. April 2017, besuchte uns der Geschäftsführer unserer Partnerfirma Schlotterer Sonnenschutz systeme GmbH, Herr Neutatz, in der Schule. Wir erfuhren viel Interessantes zum Thema Marketing, im Detail zeigte uns Herr Neutatz, wie die Firma Schlotterer B2B Marketing „lebt“. Dieser Einblick in die Praxis war für uns eine gute Ergänzung zu den im Unterricht besprochenen Marketinginhalten.

 

Circa 1,2 Millionen Euro werden jährlich für Marketing eingesetzt, dieser Betrag entspricht ca. 1,7% des Umsatzes. Zusammengearbeitet wird mit der Werbeagentur Plenos. Es ist auch wichtig, redaktionelle Beiträge mittels Zeitung oder über das Internet bekannt zu geben, daher gibt es eine eigene Pressemappe auf der Homepage. Das Konzept „Employer Branding“ ist auch ein wichtiger Teil der Marketingabteilung. Es beinhaltet die Zusammenarbeit mit Schulen, das Abhalten von Pressekonferenzen und auch das Sponsoring von Sportvereinen im Raum Tennengau – unter anderem wird der Halleiner Tennisclub von der Firma Schlotterer gesponsert.

 

Auch die Webpräsenz ist ein wichtiger Teil des Marketings, so wurde vor kurzem ein neuer Webshop ins Leben gerufen, mit dem die Kunden (Kunden sind vor allem Fensterhersteller, der Fensterhandel, der Sonnenschutzfachhandel, wiederkehrende Einkäufer) die Produkte der Firma Schlotterer nach ihren Wünschen konfigurieren können. Mit den gewerblichen Kunden werden auch Verkaufsschulungen durchgeführt und detaillierte Informationsveranstaltungen abgehalten. Montageanleitungen und Videos zu den verschiedenen Produkten werden auf Videoplattformen wie zum Beispiel „YouTube“ bereitgestellt.

 

Wir danken Herrn Neutatz von der Firma Schlotterer für sein Engagement und die uns ermöglichten „Praxiseinblicke“ zum Thema Marketing.

 

Eure 2 BKN

Robert und Stefanie

 

Unter knapp 300 Einreichungen konnten die Apps der Schüler der HAK Hallein beim Microsoft App Award in Kooperation mit Junior Achievement überzeugen. Egal ob Notfall-, Fußball-, Spiele- oder Dialekt-App, die Bandbreite der vier Gewinner-Apps aus dem Tennengau war vielfältig und überzeugte die Expertenjury mit technischer Raffinesse, Marktpotenzial und kreativer Problemlösungskompetenz.

 

Das Handy ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Wurde es früher ausschließlich für das Telefonieren und das Versenden von Textnachrichten verwendet, so hat sich das Userverhalten in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Apps sind heutzutage ein hilfreicher und nicht wegzudenkender Begleiter auf dem Smartphone.

 

Wer allerdings glaubt, dass solche erfolgreichen Apps nur in Amerika entwickelt werden, der irrt! Auch in Hallein findet sich eine solche „Kaderschmiede“ der App-Entwicklung, wie kürzlich die Jury des bundesweiten Microsoft.App.Contest in Kooperation mit Junior Achievement Austria betonte. Schüler der HAK Hallein bewiesen bei dem Wettbewerb von Microsoft Austria neben kreativen Ideen auch enormes technisches IT-Können bei der Programmierung und konnten somit die ersten vier Plätze in den Tennengau holen.

 

Sieg für Notfall-App

 

Den Sieg erzielten Stefan Wallmann und Ogulcan Seyran mit ihrer interaktiven Notruf-App. „Gerade in Notsituationen ist man oftmals geschockt, nervös und verzweifelt. Damit eine rasche Alarmierung der Rettungskräfte ohne weitere Verzögerung erfolgen kann, haben wir eine interaktive App entwickelt, um mit nur einem Klick den entsprechenden Notdienst zu kontaktieren und gleichzeitig die GPS-Daten zu übermitteln. Neben den klassischen Organisationen wie Rettung, Feuerwehr, Polizei haben wir noch weitere 80 Hilfsorganisationen interaktiv vernetzt, wie beispielsweise die Vergiftungszentrale, den Frauen-Notruf oder den Gas-Notruf.“

 

Fußball, Spiele und Dialekt auf den weiteren Podiumsplätzen

 

Platz zwei erzielte Mario Mikstetter mit einer App für den SV Austria Salzburg. „Bei der App-Entwicklung konnte ich optimal mein technisches Können mit meiner Leidenschaft für Fußball – sowohl als Fan als auch als Spieler – verbinden und ein neues Kommunikationsinstrument für den Salzburger Traditionsverein entwickeln.“

 

Mit einer ganz anderen Thematik beschäftigten sich Sebastian Siller, Anton Urbanek und Marco Feurstein, die mit „SAM“ eine Spiele-App entwickelten. „Da gerade der Gamebereich im Digital Business der umsatzgrößte ist, programmierten wir verschiedene Spiele, die die App-User – egal ob als Zeitvertrieb für zwischendurch oder als Freizeitbeschäftigung – spielen können. Die ersten User zeigen sich davon begeistert“, erklären die drei Drittplatzierten stolz.

 

Eine App rund um das Thema regionale Sprachunterschiede entwickelten Florian Ganster, Thomas Brunnauer und Simon Leis. „Mit „Quatschr“ sollen typische Begriffe des Salzburger Dialekts davor bewahrt werden, in Vergessenheit geraten. Dabei können die User sowohl das geschriebene Wort als auch verschiedene Tonaufnahmen nutzen, um die richtige Aussprache zu gewährleisten.“ Auch wenn es für die drei App-Entwickler dieses Mal nicht für das Podium reichte, motivierte die Jury das Team zur Weiterarbeit, da diesbezüglich ein großes – weltweites – Potenzial gesehen wird.

 

„Es freut mich sehr, dass unsere Schüler bei diesem Wettbewerb mit ihren App-Ideen sowie deren technischen Umsetzung die Jury überzeugen konnten. Nur mittels Durchhaltevermögen, viel Eigeninitiative und Motivation sowie einer hohen Problemlösungskompetenz konnten die Apps von der Idee bis zur Realisierung entwickelt werden. Besonders stolz macht mich, dass unsere Schüler bereits jetzt – am Beginn ihrer zukünftigen Karriere – neue Erfahrungen im Bereich App-Entwicklung sammeln und ihr Potenzial sowie Talent auf dem großen App-Markt einmal mehr erfolgreich unter Beweis stellen konnten“, freut sich Projektbetreuerin Elke Austerhuber über diesen sensationellen Erfolg.

 

Und vielleicht finden sich schon in Kürze die Halleiner Gewinner-Apps auch auf Ihrem Handy!?

 

 

Auch heuer waren die Mädchen der 2. Jahrgänge bei der Bausparkasse Wüstenrot AG
in der Salzburger Alpenstraße zum Girls‘ Day eingeladen.

Der EuRegio Girls‘ Day ist eine attraktive Möglichkeit für Mädchen, ein Unternehmen in der Praxis kennenzulernen und Einblick in eine vielleicht später für sie interessante Berufswelt zu bekommen.

Das Programm war wie in den vergangenen Jahren sehr spannend und informativ: Nach einer persönlichen Begrüßung durch Frau Evelyn Breitenbaumer (Personalentwicklung, Recruiting und Training) hatten die Schülerinnen bei einer Hausführung die Möglichkeit, die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens kennenzulernen. Gestärkt von einer Jause, bekamen sie im Anschluss wertvolle Praxis-Tipps zum Thema „Wie bewerbe ich mich richtig?“

Den Abschluss bildete ein Gewinnspiel, bei dem die Schülerinnen lustige Preise von Wüstenrot gewinnen konnten.

Wir bedanken uns bei Frau Evelyn Breitenbaumer für den tollen Vormittag!

 

Sabine Nemeth

 

http://www.wuestenrot.at

27 students of 3AKN and 3BKN, accompanied by Prof. Müller and Prof. Noll, spent a week (1 to 7 April) in Ireland to apply and improve their English skills and get to know the culture of an English-speaking country.

The students were staying with host families in Bray, a small seaside town near Dublin. In the mornings they had lessons at ATC language school where they learned a lot about the differences between Austria and Ireland. Eventually, they presented their findings by writing the script of a radio programme and recording it.

In the afternoons the students enjoyed a guided tour through the city of Dublin, visited the Guiness Storehouse, saw the Book of Kells, did the Bray Cliff Walk and had a good time at the entertainment center Bray Bowl. On Sunday, 2 April, the group took a daytrip to Glendalough where they admired the world famous monastic site and enjoyed walking around the beautiful lakes. Afterwards they visited Wicklow Gaol, a very old prison that has been transformed into an exciting museum. As the weather was lovely, it was nice to spend time outdoors. The students were lucky: they saw hundreds of sheep with their newborn lambs and even a huge seal!

Diesmal haben nicht die Schülerinnen und Schüler der BHAK/BHAS Hallein eine Reise unternommen, sondern haben sich als exzellente Gastgeber erwiesen. Die Italienischgruppe des 4. Jahrganges hat italienische Schülerinnen und Schüler des ITET (instituto tecnico economico e tecnologico) Aulo Ceccato und deren Lehrerinnen betreut, mit österreichischen Spezialitäten verköstigt, ihnen die Übungsfirma präsentiert und unsere Schule gezeigt.

Unsere Gäste haben uns auf ihrer Reise nach Wien, wo sie eine Sprach- und Kulturwoche verbringen, besucht. Entstanden ist dieser Kontakt durch eine Tandem-Partnerschaft, welche seit September läuft. Die österreichischen Schülerinnen und Schüler sind bereits seit Monaten via E-mail, WhatsApp, u.Ä.  in Kontakt mit ihren italienischen Freunden und das persönliche Kennenlernen am 4. März 2017 war natürlich eine spannende Sache!  Diese neu entstandene Tandem-Partnerschaft und Freundschaft möchten wir auf jeden Fall aufrechterhalten. Vielleicht geht sich im Herbst ja ein Besuch in Bella Italia aus …

Kurzbeschreibung:

Kristyna Struber hat den Binnenmarkt und eine Marktanalyse im Berchtesgadener Land zum Thema. Im Zuge dessen beschreibt sie in ihrem Teil der Arbeit die Freizügigkeiten und wie Herr Struber sich innerhalb des Binnenmarktes zu bewegen hat. Zudem wurde ein zielgruppenspezifisches Inserat im BGL-Wochenblatt geschaltet.

Hinda Kito beschäftigt sich mit den Themenbereichen Investitionsmanagement und Kostenrechnung. Das Anlagenverzeichnis sowie die Einnahmen- und Ausgabenrechnung sind für die Erstellung einer Kostenrechnung von großer Bedeutung. Weiters wurden eventuelle Investitionen für das Unternehmen Struber geplant.

Im ersten Teil, den Lejla Dizdarevic erstellt hat, werden das erneuerte Leitbild sowie die Corporate Identity dargestellt. Zudem überarbeitet Lejla die Geschäftspapiere und zum Schluss beleuchtet sie verschiedene Werbemaßnahmen.

Anhand des alten Leitbildes wurde die Unternehmensphilosophie analysiert und ein neues Leitbild erstellt. Aus dem neuen Leitbild ergibt sich die Corporate Identity. Die Geschäftspapiere sind der Corporate Identity angepasst. Zuletzt wurden Werbemaßnahmen erarbeitet, um den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Clemens Zwilling beschäftigt sich mit den Themen „Marktforschung und Image“ des Unternehmens Tischlerei Struber. Um das Image und den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu ermitteln, wurde eine primäre Erhebung in Form eines Fragebogens durchgeführt. Grundsätzlich ist der Bekanntheitsgrad ausbaufähig. Auch ein vergleichendes Stärken-Schwächen-Profil mit einem Konkurrenten in derselben Umgebung wurde erstellt.

Partnerunternehmen:

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Tischlerei Johann Struber

 Raiffeisenstraße 99a

 5431 Kuchl

T: 06244 6272

 johann.struber@sbg.at

Internetseite:

http://www.strubertischler.at

Beim diesjährigen IT-Karrieretag der Wirtschaftskammer Salzburg am 01. März informierten sich die 2 ABKN, die Schüler des Ausbildungsschwerpunktes E-Business der 3 ABKN und die 4 BK der BHAK/BHAS Hallein über aktuelle Trends in der IT-Branche. Bei einem App-Workshop der Fachhochschule Salzburg (Dep. Informationstechnik & System-Management) wurden erste Schritte im Bereich App-Development erlernt, bei einem Workshop der Werbeagentur Algo konnten erste Erfahrungen im Bereich Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop gesammelt werden und bei Vorträgen zu den Themen IT-Security, Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO/Google) wurden interessante Praxiseinblicke von Profis ermöglicht. Das Programm rundete eine Messe mit IT-Unternehmen sowie IT-Bildungsinstitutionen aus Salzburg ab. Am Ende waren sich alle einig: ein toller und spannender Tag in der Wirtschaftskammer! Und: Für die Zukunft sind IT-Kenntnisse unabdingbar!

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Eva Krallinger-Gruber und Matthias Gruber sind die Gründer des Salzburger Blogs „Fräulein Floras Favourite Hangouts“. Wir durften mit ihnen zusammen einen sehr spannenden und aktiven Workshop erleben: Von der Idee für die Entwicklung eines Blogs über die Umsetzung und die damit verbundenen Stolpersteine bis hin zum finanziellen Erfolg. Gemeinsam arbeiteten wir dann an einer gemeinsamen Blogentwicklung. Unser Produkt: Sei froh, dass du Ihn/Sie los bist: 5 Dinge, die du nach der Trennung tun kannst – auf www.fraeuleinflora.at.

Danke, super Workshop! Eure 3AKN / 3 BKN.

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Am Mittwoch, den 01. März 2017, waren wir, die 1 AKN, zur Betriebsbesichtigung unserer  Partnerfirma, der Bergbahnen Dachstein West, eingeladen. Unter der Begleitung von Klassenvorstand Herrn Prof. Andreas Brachowicz und Co-Klassenvorständin Frau Prof. Brigitte Jakob wurden wir in der Früh gratis mit einem Shuttlebus vom Bahnhof Hallein abgeholt.

Frau Barbara Kronreif (Geschäftsführerin) und Herr Norbert Schwaighofer (Technische Leitung) verschafften uns einen sehr guten Überblick über die Bergbahnen Dachstein West GmbH. Wir erfuhren viele Details über die Geschäftsbereiche der Bergbahnen, deren Winter- und Sommergeschäft, das Investitionsvolumen der letzten 10 Jahre, Marketingstrategien und den Social Media- Auftritt, die Zusammensetzung der Kunden und deren durchschnittliche Aufenthaltsdauer, die bestehenden Kartenkontrollsysteme, die unterschiedliche Technik der einzelnen Seilbahnen und Lifte, die perfekte Präparierung der Pisten und die dahintersteckende Problematik. Wir sprachen auch über zukünftige Projekte wie über die Erweiterung der Beschneiungsanlagen.

Bei einem Rundgang durch die einzelnen Abteilungen erfuhren wir, dass die Bergbahnen so ziemlich alle Bereiche selber abdecken, wie zum Beispiel die Buchhaltung und die Lohnverrechnung, die Erstellung der Speisekarte für den Kirchenwirt, der auch zur GmbH gehört, Flyer für Events, etc.Die Bergbahnen Dachstein West betreiben einen eigenen Betriebskindergarten für die Mitarbeiter/-innen  und auch für die schifahrenden Gäste-Eltern.

Wir besichtigten auch die Technik der Anlagen im Keller und staunten über das Antriebssystem der Hornbahngondel.  Für uns neu waren auch interessante Details über ständige Wartungsarbeiten und behördliche Auflagen. Die Aufgabenbereiche im Unternehmen sind sehr vielfältig und umfangreich.

Den Nachmittag verbrachten wir auf der sonnigen Piste unter perfekten Schneebedingungen  – einfach super! Unsere Liftkarten wurden uns gesponsert.

Vielen Dank für den interessanten Tag

an unsere Partnerfirma BERGBAHNEN DACHSTEIN WEST!

1 AKN

Am diesjährigen Badmintondoppelturnier der Mädchen nahmen insgesamt elf Paare teil. Alle Teilnehmerinnen zeigten großen Einsatz und gaben ihr Bestes.

Im Finale spielten Bianca Gerl / Martina Rieger aus der 3AKN gegen Julia Gruber/ Dragana Todorovic aus der 1BKN. Nach einem würdigen und ausgeglichenen Finalspiel standen letztendlich die Girls aus der 3AKN als Siegerpaar fest, die somit ihren Vorjahrestitel erfolgreich verteidigt hatten.

Platz drei ging – nach einem ebenfalls spannenden Spiel – an Serine Muradyan / Magdalena Savic aus der 1BKN. Herzliche Gratulation an alle Teilnehmerinnen für ihren tollen sportlichen Einsatz!

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„In der dunklen Raumfahrtstation in Houston hörte man zwei tiefe Stimmen lautstark diskutieren. Trump war mit den Stofftierwerbegeschenken nicht zufrieden.“

So oder so ähnlich begann der Poetry Slam-Workshop mit dem Multitalent Minkasia, in dem die 2BKN und die 3BKN ihre Slam-Kenntnisse auffrischen und zur Schau stellen konnten.

Am Montag, 13.03.2017, lud die Stadtbücherei Hallein zu einer Lesung der speziellen Art mit der Linzer Schriftstellerin und Poetry Slammerin Minkasia. Nach einer kurzen Einleitung ging es gleich mit der Praxis los – die Schüler und Schülerinnen schrieben gemeinsame Geschichten, die alles außer langweilig sein durften. So entstand auch der obige Satz. Neben der Kreativität flossen beinahe Tränen – vor Lachen wohlgemerkt. Denn eine der wenigen Regeln des Poetry Slams und der Schriftstellerei generell ist der Respekt vor den Mitmenschen; man kann sich in den Texten über sich selbst lustig machen oder über seine Eigenheiten herziehen, aber man sollte niemals seine Freunde und Freundinnen zu Witzfiguren degradieren. Diese spezielle „Ehre“ ist all jenen vorbehalten, die sich auch dementsprechend wehren können beziehungsweise eine höhere Position inne haben, wie Politiker und Politikerinnen (ein berühmtes Beispiel dafür wäre das jährliche White House Correspondent’s Dinner).

Alles in allem war es sowohl ein erhellender als auch ein lustiger Vormittag!

Mehr Infos zu Minkasia gibt es auf ihrem Blog: minkasia.blogspot.co.at

Poetry Slams der 2BKN:

Martina Hörandtner und Melanie Nezmah:

„Wake me up when it’s all over,

when I’m wiser and I’m older,

all this time I was finding myself

and I didn’t know I was lost“

Das Leben ist wie eine Bombe.

Du weißt nicht, wie alt du wirst und wie viel du verlierst.

Wie viel du erreichst oder wie viel du verpeilst.

Du versuchst, Glück zu erlangen und alles zu erreichen,

doch denkst nicht eine Sekunde daran,

deine Schulden zu begleichen.

Du gehst mit geschlossenen Augen durch die Welt,

siehst nicht, welches Leid den anderen widerfährt.

Weck mich auf, wenn alles vorbei ist.

Wenn du weiser und älter bist.

Die ganze Zeit versuche ich, mich selbst zu finden,

aber mir ist nicht klar, dass ich verloren war.

Sie denken, Kinder sind zu jung um zu versteh‘n,

doch die Kinder sind es, die die Probleme seh’n.

Sie sind die Menschen von morgen,

doch wir hinterlassen ihnen nichts als Sorgen.

Jeder versucht, den Anderen zu ändern,

doch das wird kaum den Schmerz der Welt lindern.

Die eigene Verbesserung,

das sollte das Ziel sein!

Aber jeder denkt:

„Die Welt verändern? Dafür bin ich zu klein…“

Also nehm‘ ich die Zügel in die Hand,

ich starte die Reise.

Ich werde laut,

die Anderen hingegen ganz leise.

Weck mich auf, wenn alles vorbei ist.

Wenn du weiser und älter bist.

Die ganze Zeit versuche ich, mich selbst zu finden,

aber mir ist nicht klar, dass ich verloren war.

Ich trage die Last der Welt,

doch ich habe nur zwei Hände.

Ich erhoffe mir Hilfe, von irgendwo einen Held,

aber ich merke, das sind alles nur Fremde.

Wir alle denken, wir sind die größten Ästheten,

was wir eigentlich machen,

ist das Zerstören unseres Planeten.

Wir haben nur diesen einen,

unsere Urenkel aber dann keinen.

Also lasst uns zusammenhelfen und die Welt verändern!

Beginnen wir doch damit, richtig zu gendern.

Es ist ein Anfang, den jeder machen kann!

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Der Workshop „Grafikdesign“ begann mit einer Übersicht über die wichtigsten Anforderungen an Logos sowie den Dos und Don’ts bei der Logoentwicklung – garniert mit vielen Praxisbeispielen des Vortragenden Florian Frandl, der seit 2014 als Markendesigner in den Bereichen Grafikdesign und Logoentwicklung selbstständig ist, nachdem er nach dem MultimediaArt-Studium viele internationale Erfahrungen gesammelt hat und auch Art Director bei Red Bull gewesen ist.

Wir haben vieles gelernt – ein Logo muss verschiedenste Anforderungen erfüllen: Es soll einfach sein, Assoziationen wecken, die Bedeutung der Farben nutzen, in unterschiedlichen Größen und Medien funktionieren, usw…

Im nächsten Schritt zeichneten wir in wenigen Minuten mit der Hand verschiedene Logos zu Stichworten wie „Look“, „Time“, „Pferdestärke“, „Tennengau“ etc. und diskutierten sie gemeinsam – auch der Vortragende war begeistert von der Kreativität und den in kurzer Zeit gefundenen Entwürfen!

Den Abschluss bildete das Zeichnen eines Logos für den eigenen Namen oder die Juniorfirma – dieses Logo zeichneten wir mit der professionellen Software Adobe Illustrator.

 

Am jährlichen Medientag durften 16 Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Jahrgänge nach Eben im Pongau zur Werbeagentur Algo fahren. Algo ist ein offizieller Partner von Google und designt u. a. Webseiten. Wir wurden vom Geschäftsführer Herrn Mag. Weitgasser und zwei seiner Mitarbeiterinnen empfangen. Zuerst machte er uns mit den verschiedensten Marktstrategien bekannt. Danach durften wir uns in drei Gruppen teilen und unsere eigenen Restaurants mithilfe der verschiedenen Marktstrategien gestalten. Zu guter Letzt führte uns Herr Mag. Weitgasser durch die Werbeagentur und einige von uns durften eine Virtual-Reality-Brille testen.

In der Radiofabrik erhielten wir von Carla und Sarah neben einem Einblick in die Sendungsplanung auch gleich eine Einschulung in den Umgang mit den mobilen Aufnahmegeräten und dem Mischpult im Tonstudio.

Nachdem wir uns in Gruppen auf interessante Themen geeinigt hatten, gestalteten wir dazu unsere eigenen Radiobeiträge. Diese beinhalteten Umfragen, Fakten-Checks, Präsentationen, Diskussionen sowie unsere ausgewählten Musikbeiträge. All das musste natürlich auch professionell aufgenommen und geschnitten werden, wobei uns Carla und Sarah sehr geduldig unterstützten.

Wir hatten viel Spaß und für manche von uns entwickelte sich daraus sogar eine ganz neue Vision für die Zukunft

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Der Elternverein mit Herrn HR Mag. Gerhard Huber macht es möglich! 20 Schüler/-innen und Eltern, die sich gemeldet haben, werden bis Weihnachten die Module des ECDL gratis absolvieren können, ein besonderes Service.

Im Mai erfolgt die Testprüfung, im Juni wird es dann ernst. Schritt für Schritt werden die einzelnen Module des ECDL absolviert. Der ECDL gilt als besonderes Zertifikat, mit dem die Schülerinnen und Schüler bei Bewerbungen punkten können. Außerdem erwerben sie dadurch gute IT-Kenntnisse, die ihnen beruflich sehr nützlich sind.

Protokoll ECDL

Redewettbewerb – Finalrunden in Wien

Am Faschingsdienstag 2017 fuhren Jovana Samardzija (2 BKN) und Daniel-Sebastian Petrache (4 AK) mit Fr. Dir. Trilety und Prof. Sageder nach Wien, um dort an den Sag’s multi!-Finalrunden teilzunehmen. Die beiden sprachbegeisterten SchülerInnen hatten sich bereits am 6. Dezember des Vorjahres gegen MitbewerberInnen aus ganz Österreich behaupten und sich für das Finale qualifizieren können. Sie hielten beim Finale sehr professionell vor großem Publikum zweisprachige Reden (auf Deutsch und Bosnisch bzw. auf Deutsch und Rumänisch) zu den Themen „Das war aber schon immer so!?“ und zum Bildimpuls „Liebe“.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 14.03.2017 bei einem Abschlussevent im Wiener Rathaus bekannt gegeben.

Hohe Auszeichnung durch das Bildungsministerium

Jugendliche wachsen mit digitalen Medien auf und nutzen diese meist unbefangen und vielseitig. Unerlässlich ist es daher, dass auch Schulen neue Medien und Technologien sowie die Digitalisierung in den Alltag von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern integrieren. Den Erwerb der notwendigen Kompetenzen für den digitalen Alltag fördert die Initiative „eEducation Austria“ des Bundesministeriums für Bildung, damit Technologien bewusst und produktiv für die eigene Weiterentwicklung eingesetzt und Schülerinnen und Schüler in zukunftsweisenden IT-Berufsfeldern tätig werden können.

Da in der HAK Hallein schon seit fast 15 Jahren ein sinnvoller Einsatz digitaler Medien in allen Gegenständen gefördert wird – egal ob am Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone -, wurde  die Halleiner Wirtschaftsschule nun seitens des Bundesministeriums für Bildung als „eEducation Expert-Schule“  ausgezeichnet.

Durch das Angebot von Spezialisierungen im Bereich E-Business (HAK) und Multimedia (HAS), Laptopklassen ab dem 3. Jahrgang, das Angebot von zusätzlichen IT-Zertifizierungen, die heutzutage im Berufsleben unerlässlich sind (wie z. B. SAP, EDCL, Buchhaltungssoftware, etc.), sowie durch den langjährigen Einsatz von E-Learning im Unterrichtsalltag (u. a. e-Cool-Impulsschule) entsteht ein Mehrwert für Lernen und Lehren. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Vorträge im Bereich Internetrecht, Workshops bei Kooperationspartnern aus der Wirtschaft (z. B. Online-Werbeagenturen) und durch die Teilnahme an nationalen IT-Wettbewerben. „Bei der Erstellung unserer App für den Wettbewerb von Microsoft Austria haben wir praktisch erfahren, dass neben dem Beherrschen der Programmiersprache auch die Einhaltung von Personen- und Datenschutzrechten sowie guter Teamgeist unerlässlich sind“, erklärt Antonia, Schülerin des vierten Jahrgangs. Gerade diese Praxiseinblicke sind es, die nachhaltig das Interesse an IT-Themen wecken und zu einer kritischen Auseinandersetzung motivieren.

Damit die Arbeit im Bereich eEducation auch weitere Klassenzimmer erreicht, hat sich die HAK Hallein als „Expert-Schule“ verpflichtet, ihr Know-how an andere Schulen weiterzugeben, die sich am Beginn dieser Entwicklung befinden – getreu dem bundesweiten Bildungsziel: digitale Bildung für alle!

 

Wie funktioniert eine Camera obscura? Wie macht man ein gutes Portrait? Diese und viele andere Fragen wurden im Workshop im Fotohof Salzburg beantwortet. Außerdem konnten wir selbst spannende Erfahrungen vor und hinter der Kamera sammeln. Danke dem netten Team des Fotohofs!

 

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Am diesjährigen Medientag machten sich interessierte Schüler und Schülerinnen der 1ABKN, 2ASN, 2BKN und 4BK auf ins Happylab, Österreichs erstes „Fab Lab“. Mitglieder können dort für Privatpersonen meist unerschwingliche Hightech-Produkte, wie 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräsen oder Vinylplotter, verwenden. In einer spannenden Führung erklärte Lab-Manager Christian Riedlsperger die verschiedenen Geräte, die dahintersteckende Technik und mögliche Verwendungszwecke. Zum krönenden Abschluss durfte jeder Schüler und jede Schülerin einen individuellen Schlüsselanhänger designen, der dann direkt am Lasercutter fertiggestellt wurde – ein besonderes Andenken an einen besonderen Ort, wo Ideen Wirklichkeit werden und wo man happy drauflos basteln kann. Die Schüler und Schülerinnen haben bei diesem Workshop einen eindrucksvollen Einblick in die Welt der Technik gewonnen – ein voller Erfolg!

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PS: Für alle Interessenten bietet das Happylab jeden Mittwoch um 19 Uhr Führungen an!

      Weitere Infos unter: www.happylab.at

Anfang Jänner besuchte uns im Entrepreneurship-Unterricht Dr. Clemens Thiele, der auf Internetrecht spezialisiert ist. Anhand von verschiedenen Praxisfällen erklärte er uns sehr anschaulich, dass das Internet nichts vergisst und auch gelöschte Daten im WWW gespeichert sind.

 

Gerade in den Social Media werden Grenzen sehr oft überschritten, weshalb in den letzten Jahren die Persönlichkeits-, Datenschutz- und Bildrechte weltweit intensiv weiterentwickelt wurden. Beleidigungen oder das Verwenden von fremden Daten ist strafrechtlich verboten. Besonders kritisch ist es, wenn man ohne Rückfrage Bilder, Videos oder Tonaufnahmen von anderen Personen veröffentlicht. Wenn diese Bilder auch noch einen negativen Eindruck von einer anderen Person vermitteln, kann es zu hohen Schadenersatzklagen kommen.

 

Da wir selbst in den Social Media aktiv sind und diese tagtäglich – meist unüberlegt – nutzen,  haben uns die zahlreichen Praxisbeispiele sehr zur kritischen Auseinandersetzung mit unserem Online-Verhalten motiviert.

 

Herzlichen Dank an Herrn Dr. Thiele für den interessanten Vormittag und Fr. Prof. Austerhuber für die Organisation dieses Workshops!

 

Sascha Hellweger, 4 BK

„Kreative, lustige Miniclips – selfmade“

Nur eine kleine Gruppe von Schüler/innen – dafür umso effektiver –  erweckte am Medientag der BHAK/BHAS Hallein lustige Kreaturen zum Leben. Mit Cut-off-Technik, Legomännchen, Stofftieren und selbstgeformten Figuren aus Plastilin wurden kleine, interessante Geschichten „gespielt“. Viele hundert Einzelfotos ließen sich mit entsprechenden Apps, wie z.B. „stop motion video“, schnell und leicht in Kurzclips verwandeln. Den letzten Schliff gaben noch eine passende Musikuntermalung, Titeleinblendungen und andere „Special Effects“.

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Die Schülergruppe der Professorinnen Edith Wimmer-Vondrus und Sabine Nemeth nutzte den Medientag, um einen interessanten Workshop des Salzburg Museums zu besuchen.

Nach einer kurzen Einführung, in der man sich an das Thema Buchdesign herantastete, konnten die Schülerinnen und Schüler selbst einen Büchereinband gestalten. Ziel war es, einen für mögliche Käufer ansprechenden Buchdeckel zu entwerfen. Dabei waren die Entwürfe der Schülerinnen und Schüler je nach Buchinhalt sehr unterschiedlich, aber immer kreativ!

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Im Zuge unserer Diplomarbeit entwickelten wir für zwei Produkte neue Vertriebs- bzw. Marketingkonzepte und befassten uns mit dem Thema Nachhaltigkeitsmanagement für unseren Kooperationspartner, das Porscheteilvertriebszentrum in Wals-Siezenheim.

Für die Produkteinführung eines neu entwickelten Kältemittels wurden mit Hilfe verschiedenster Marketinganalysen sowie der genauen Bestimmung mittels der Personas-Methode neue Möglichkeiten für den B2B-Vertrieb konzipiert. Ebenso wurden dabei aktuelle Trends im Bereich B2B sowie B2C berücksichtigt, um die Zielgruppe optimal und mit einem modernen Mix an Vertriebswegen ansprechen zu können.

Als Basis für die B2B- bzw. B2C-Marketingkonzepte wurde mit der Methode des Business Model Canvas ein Motorenöl analysiert. Darauf aufbauend wurden anschließend mit einer Werbemittelanalyse unter Berücksichtigung von Trends im Bereich der B2B- bzw. B2C-Kommunikationpolitik jene Werbemittel entwickelt, die neben einer hohen Werbewirkung auch ein ergänzendes Tool zu den bisherigen Marketingaktivitäten darstellen. Die entsprechende Gestaltung unter Miteinbeziehung des Corporate Designs sowie aktueller Trends im Grafikdesign schlossen diesen Prozess ab.

Neben der Analyse des bereits aktiv gelebten Nachhaltigkeitsmanagements im Porscheteilevertriebszentrum in Wals-Siezenheim entwickelten wir noch konkrete Vorschläge zum effizienteren Energiemanagement dieses Salzburger Leitbetriebs.

Magdalena Huber, Johanna Friedrich und Daniel Altenberger (5 BK)

Betreuerin: MMag. Elke Austerhuber, MSc.

Live dabei bei „Sport & Talk im Hangar 7“

Im Rahmen des Medientages der BHAK/BHAS Hallein besuchten am Montag, den 20.2.2017, zwölf SchülerInnen die Sportsendung „Sport & Talk im Hangar 7“. Dabei konnte man einen Blick hinter die Kulissen werfen, viele interessante Eindrücke gewinnen und erfahren, wie eine Livesendung abgewickelt wird.

Es waren interessante Studiogäste zum Talk eingeladen, wie zum Beispiel Ex-Skifahrer Manfred Pranger und ÖSV-Sportdirektor Hans Pum zum Thema „Ski-WM in St. Moritz“, Bronze-Medaillengewinner bei der Biathlon-WM in Hochfilzen Simon Eder sowie Stefan Pierer, Pol Espargaro, Bradley Smith und Pit Beirer zur KTM-TEAM-Präsentation.

Alle SchülerInnen waren begeistert – und den einen oder anderen konnte man zuhause im Fernsehen erblicken.

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Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Titel „Nie wieder radlos – ausgewählte Analysen und Marktforschung eines Radgeschäfts, sowie Standorterweiterung im Ausland“ beschäftigt sich mit der Frage, wie ein traditionell geführtes Unternehmen im Inland bekannter werden und international Bekanntheit erlangen kann.

Ausgangspunkt der Diplomarbeit waren die Ergebnisse der Unternehmensanalysen, wie zum Beispiel der Umfeldanalyse und der SWOT-Analyse. Hierbei werden zukünftige Chancen und Risiken an Stärken und Schwächen angepasst.

Weitere Bestandteile der Diplomarbeit sind Marktforschung sowie die Erstellung eines Produktlebenszyklus. Durch den Produktlebenszyklus wird deutlich, in welchen Perioden die meisten Verkäufe getätigt werden. Da das Unternehmen bereits auf Facebook und Instagram sowie auf der eigenen Website und mittels Beilagen in Zeitungen wirbt, werden neue Werbeträger gesucht.

Außerdem werden für den Außenhandel neue Absatzwege sowie Preis- und Konditionspolitik ermittelt. Es werden Franchising- und Joint Venture-Konzepte erstellt, die dem Unternehmen bei Entscheidungen über zukünftige Außenhandelsbeziehungen helfen.

Marissa Santillan, Melike Özkan, Catharina Münnich 5AK

 

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Grundtner

Metzgergasse 2

5400 Hallein

Tel.: +43 6245 80493

Website: www.grundtner.com

Mail: grundtner@grundtner.com

Ansprechpartner: Lukas Grundtner

Entwicklung von Werbemitteln für das Unternehmen R&W Spedition sowie Relaunch des Facebook-Auftritts mit Fokus auf Social Recruiting

Tom Leitenstorfer (5BK) und Manuel Schmolz (5BK) haben ihre Diplomarbeit in Kooperation mit der R&W Spedition, einem in Salzburg ansässigen Logistikbetrieb, durchgeführt.

Die R&W Spedition legt seit Jahren großen Wert auf Kundenbindung. Deshalb wurden die beiden Maturanten gebeten, sich in ihrer Diplomarbeit auf die Themen Werbemittel sowie Social Media zu konzentrieren.

Tom Leitenstorfer (5BK) entwickelte Ideen für neue Werbeartikel und erarbeitete, in Absprache mit den Geschäftsführern, das Design eines Werbeartikels. Gleichzeitig wurden werbepsychologische Aspekte sowie das unternehmensinterne Corporate Design-Konzept in diesen Umsetzungsprozess integriert.

Manuel Schmolz (5BK) setzte sich intensiv mit den Bereichen Social Media Marketing und Employer Branding auseinander. Neben einer Detailanalyse der verschiedenen Social Media-Kanäle für die unternehmensinternen Vorgaben wurden konkrete Maßnahmen im Sinne der Redaktionsplanung für Social Recruiting entwickelt.

Manuel Schmolz und Thomas Leitenstorfer (5 BK)

Betreuung: MMag. Elke Austerhuber, MSc.

 

Anschrift:

R&W Spedition Logistics GmbH

Bayernstrasse 16
A-5071 Wals-Siezenheim
Tel.: 43 662 43 88 13 – 0
E-Mail: g.roider@ruw-spedition.at

r.schmolz@ruw-spedition.at

Ansprechpartner:

Gerald Roider

Roland Schmolz

Am 21.02.2017 besuchten insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler der 2., 3. und 5. Jahrgänge das ORF Landesstudio Salzburg. Wir erfuhren sehr interessante Details, zum Beispiel wie die drei Säulen des ORF funktionieren. Unter den drei Säulen versteht man das Radio, das Fernsehen und – mittlerweile sehr wichtig – die Website. In Salzburg sind derzeit 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Das Landesstudio Salzburg gibt es bereits seit 1972, davor wurde vom Franziskaner-Kloster aus gesendet. Es gibt neun Landesstudios, die alle gleich aussehen, nur in Graz sind die Türen nicht rot, sondern grün. Aus ton- und schalltechnischen Gründen gibt es keinen einzigen geraden Raum im ganzen Gebäude. Salzburg ist das einzige Landesstudio mit einem Fernsehgarten.

Auch über die Finanzierung erfuhren wir viel, z.B. dass die GIS nur zur Hälfte dem ORF zusteht, die andere Hälfte bekommt das Land Salzburg als Kulturabgabe. Zusätzlich finanziert sich der ORF durch Product Placement und Werbung, wobei die Werbezeit rechtlich sehr begrenzt ist und deshalb nur einen kleinen Teil der Finanzierung ausmacht.

Interessante Fragen wurden gestellt, wie zum Beispiel über die „Unabhängigkeit“ des ORF. Dabei wurde uns erklärt, dass Reporter nicht schreiben müssen, was Politiker oder Auftraggeber wollen – anders als bei Privatsendern. Außerdem konnten wir den Unterschied zwischen Journalist und Reporter klären: Es gibt eigentlich gar keinen. Beide bereiten Beiträge vor, die für Fernsehen, Radio oder die Website verwendet werden.

Wir waren auch direkt im Studio, wo jeden Tag ‚Salzburg heute‘ aufgenommen wird, und erfuhren ganz spannende Details, die hinter den Kulissen passieren – erstaunlich, wie viel Arbeit in dieser „kurzen“ Sendezeit steckt und wie viel die Reporter und die Personen hinter den Kulissen wirklich arbeiten.

Lustig fanden wir, dass auch Männer, die vor der Kamera stehen, geschminkt werden und die Maskenbildnerin immer dabei ist, um auch in kurzen Nachrichtenbeiträgen (, die oft nur wenige Sekunden dauern,) die Frisur zu kontrollieren und das Make-up aufzufrischen.

Wir durften live bei einer Radiosendung dabei sein und auch die Tonstudios besichtigen. Außerdem konnten wir selbst vor der Kamera stehen und die ‚Nachrichten‘ moderieren. Leider fand keine bzw. keiner aus unserer Gruppe den Mut, sich dabei auch filmen zu lassen. Vor der Kamera im Scheinwerferlicht ist die Situation dann doch etwas anders als vorher gedacht 😉

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Konzeptentwicklung für ein Image-Video und Durchführung einer Marktforschung sowie Entwicklung von Kundenbindungsmaßnahmen

 

Max Berki und Tamara Seiringer, SchülerInnen der 5BK, führen im Rahmen ihrer Diplomarbeit in Kooperation mit dem Unternehmen Tanjas Schönheitsladen (TSL) eine multimediale PR sowie eine Marktforschung und CRM durch.

Max Berki erstellt drei verschiedene Videoclips für das Unternehmen. Derzeit verwendet TSL als Medien nur Druck (Flyer, Postkarten) und Internet (Homepage, Facebook-Seite). Für TSL wurde ein Film über den neuen Unternehmensstandort produziert, auf dem die  Mitarbeiter und diejeweiligen Behandlungsräume zu sehen sind. Ein „How to-Video“ mit Schminktipps, das auf YouTube abrufbar ist, wird ebenfalls von Max Berki kreiert. Ergänzt wird der videobasierte Auftritt von TSL, der vor allem auf Facebook stattfindet, durch einen Film über einen Modenschau-Event, der im Oktober 2016 am neuen TSL-Standort stattgefunden hat. Für die Produktion der Videoclips wurden Recherchen & Interviews im Unternehmen durchgeführt. Weitere Aufgaben waren das Verfassen eines Drehbuches, das die Grundsätze wirksamer Kommunikation berücksichtigt, und das Abklären von Bild- und Musikrechten.

Tamara Seiringer führt eine Marktforschung durch, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern und darauf aufbauend eine Zielgruppenspezifikation durchzuführen. Weiters werden ein unternehmensspezifisches CRM-Tool sowie Maßnahmen zur Kundenbindung entwickelt. Zum Zwecke einer Marktdiagnose wird eine Befragung durchgeführt. Somit hat das Unternehmen TSL unter anderem die Möglichkeit, Werbung für die Produkte gezielter an den Käufergruppen auszurichten. Das Ziel bei der Durchführung eines CRM ist die Herstellung, Aufrechterhaltung und Nutzung erfolgreicher Beziehungen zu den einzelnen Kunden von TSL.

 

Maximilian Berki

Tamara Seiringer

TSL

 

Am Montag, den 6.2.2017, verbrachten die 3ABKN und die 4BK im Rahmen des BWL-Unterrichtes einen spannenden Tag bei der Voestalpine in Linz. Dieses Unternehmen ist weltweit in 50 Ländern vertreten und beschäftigt beinahe 50.000 Mitarbeiter. Es wird hochwertiger Stahl produziert und anschließend vermarktet. Die Rohstoffe für die Stahlproduktion werden häufig vom Erzberg in der Steiermark bezogen, da eine kurze Transportstrecke viel Geld und Zeit spart. Der Stahl von Voestalpine dient zum Beispiel der Automobilindustrie, der Luftfahrt und der Bauindustrie. Des Weiteren ist Stahl für die Herstellung von Gleisen von hoher Bedeutung. Beinahe alle Gleise, die weltweit verlegt werden, stellt Voestalpine her.

 

Zuerst hatten wir eine Führung, in welcher wir viel über die Grundlagen der Stahlherstellung erfuhren. Mithilfe von Videos wurden die Produktionsprozesse veranschaulicht und einfach dargestellt. Im Anschluss konnten wir die Herstellung des Stahls mit eigenen Augen sehen. Vom Abstich, bei dem das flüssige Stahl aus dem Ofen gewonnen wird, bis hin zum Walzen der Stahlbahnen konnten wir alles mitverfolgen.

 

Beeindruckend war die Größe des Unternehmens, welche rund 750 Fußballfeldern entspricht. Es gibt eine eigene medizinische Abteilung sowie eine Feuerwehr, eine Polizeistelle und Rettungskräfte, die sich am Gelände der Voestalpine bestens auskennen und bei einem Einsatz sofort vor Ort sind. Außerdem war es erstaunlich, dass die meiste Arbeit von Maschinen erledigt wird und die Mitarbeiter nur der Kontrolle der Maschinenarbeit dienen. Die ganze Produktionskette läuft  automatisiert und somit rasch ab. Dies ist heutzutage nötig, um Chancen auf dem Markt zu haben. Für die Arbeit am Hochofen werden allerdings immer noch menschliche Arbeiter benötigt. Diese arbeiten aufgrund des hohen Hitzeeinflusses unter sehr schwierigen Bedingungen.

 

Im Allgemeinen war es eine spannende und sehr informative Exkursion.

Kurzbeschreibung

In Kooperation mit dem Unternehmen Ninatur haben wir die Diplomarbeit mit dem Titel „Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Etablierung am bestehenden Markt für Ninatur“ erstellt. Das Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie ein junges Unternehmen bekannter und attraktiver gemacht werden kann.

Neben der Durchführung einer SWOT-Analyse und einer Umfeldanalyse wurde ein Businessplan mit dem Ziel der Erarbeitung kostengünstiger Marketingmaßnahmen  erarbeitet. Zusätzlich wurden theoretische Grundkonzepte für eine Standorterweiterung in Spanien und eine Eventplanung erstellt.

 

Gerl Corinna, Zimonjic Marijana, Palfinger Christina und Işleyen Rabia.

 

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Im Dezember 2016 setzten wir uns über zwei Wochen hinweg in den ANWA – Stunden mit dem Thema Upcycling auseinander. Wir bekamen die Aufgabe, uns ein Produkt auszudenken, es zu produzieren und letztendlich auch wirtschaftliche Überlegungen (Anschaffungskosten, Verkaufspreis) anzustellen.

Als Allererstes wollte unsere Gruppe aus einer Plastikflasche, Mineralöl, Lebensmittelfarbe, Wasser und Glitzer eine Lavalampe herstellen. Allerdings funktionierte das kaum, es sah nicht wirklich schön aus und hinterließ recht viel Dreck.

Dann suchten wir neue Ideen für Upcycling-Produkte, die wir basteln könnten… und fanden schließlich etwas: eine schöne kleine Vase, zusammengebaut aus einer Weinflasche, Wolle, Klebstoff und Papierblumen.

 

Das einzig Schwierige war, dass wir für die Vase enorm viel Klebstoff brauchten. Man kann sich bei dieser Arbeit leicht die Finger verkleben. Aber ansonsten war es eine recht simple Bastelarbeit.

 

Während die Burschen die Flasche mit Wolle umwickelten, bastelten die Mädels aus unserer Gruppe eine schöne Rose aus Papier, welche danach auf die Wolle geklebt wurde. Insgesamt benötigten wir für die Arbeit gut 50 Minuten. Unsere Produkte sind jetzt in einer Vitrine beim Eingang ausgestellt.

 

Manuel Ruhland, 2ASN

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Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Titel „Betriebsübernahme und Standorterweiterung ins Ausland“ beschäftigt sich mit dem wirtschaftlichen Standpunkt des Familienunternehmens „Unterwurzacher Schuhe“ in Kuchl. Weiters wird die Betriebsübernahme durch den Sohn vorbereitet. Außerdem wird die Modernisierung des Logos und des Namens behandelt, um das Schuhgeschäft attraktiver zu machen. Die Standorterweiterung zur Erschließung neuer Märkte im Ausland ist ebenfalls ein essentielles Thema dieser Arbeit.

 

Ausgangspunkt der Arbeit sind die Unternehmensanalyse, die SWOT-Analyse und die Potenzialanalyse. Die Vorbereitung der Betriebsübernahme basiert auf einer Gegenüberstellung von Rechtsformen und einer Beratung durch einen Experten der Wirtschaftskammer. Mittels verschiedener Entwürfe und unter Berücksichtigung der Auftraggeberwünsche konnten ein geeignetes Logo gestaltet und ein ansprechender Name gefunden werden. Italien wurde als passendes Land für die Unternehmensexpansion ausgewählt und dafür wurde ein Werbeplan erstellt.

 

Dank der Analyseergebnisse weiß Herr Unterwurzacher nun, was er verbessern kann. Nun kann er den Betrieb ohne Sorgen übernehmen und ist bestens auf den italienischen Markt vorbereitet.

 

Tanja Graf, Hanna Jäger, Rebecca Reithofer, Matija Andric

 

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Am Mittwoch, den 1. Februar 2017, war die 1BKN zur Betriebsbesichtigung der Firma Voglauer in Abtenau-Voglau eingeladen. Unter der Begleitung von Klassenvorstand MMag. Michael Spannberger und Co-Klassenvorstand Frau Dkfm. Martina Bachinger wurde das Lammertal mit öffentlichen Verkehrsmitteln „erobert“.

Im Unternehmen konnten wir uns vorerst einen guten Überblick über die gegenwärtige Produktpalette des Unternehmens verschaffen: Im öffentlich zugänglichen Schauraum des Unternehmens wurden uns die VM-Möbel – die Möbel für den Privatkunden – und deren „spezielle Eye-Catcher“ vorgestellt. Produkte aus Eiche sind gegenwärtig der „große Renner“, wurde uns gesagt.

In einem etwas abgegrenzten Bereich wurden uns beispielhafte Hoteleinrichtungen gezeigt – der sogenannte VH-Produkt-Bereich des Unternehmens: Hochexklusive bis ländliche Hoteleinrichtungsstile gab es zu bestaunen – diese werden in die ganze Welt exportiert. Absolut neu im Sortiment von VOGLAUER sind nun auch Badeinrichtungen mit Vollholzelementen – die sehen echt cool aus!

Danach durften wir uns ansehen, wie die Qualitätsmöbel entstehen: In einer fast 1 ½-stündigen Tour durch die Produktionshallen gewannen wir einen tiefen Einblick in die hochmodernen Produktionsanlagen unseres Partnerunternehmens. Neben der Sauberkeit beeindruckte uns besonders die Komplexität und Vielzahl der Arbeitsschritte, die es benötigt, bis ein Möbelstück dann doch endlich fertig und auf einen LKW verladbar ist. Alle Achtung!

Am Ende unseres Besuchs wurden wir in der betriebseigenen Kantine noch zum Mittagessen eingeladen. Ein super Abschluss unserer hochinteressanten „Forschungsreise“ ins Lammertal.

Vielen Dank an die Firma VOGLAUER!

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On Friday, 3 February 2017, students of the classes 1ABKN, 2ABKN, 2AS and 3AS went to see one of Arthur Conan Doyle’s most famous stories „The Hound of the Baskervilles“, adapted by David Taylor and performaned by Vienna’s English Theatre at the Stadtkino Hallein.

The story features the beloved detective Sherlock Holmes and his companion Dr Watson who have to solve the mystery of the cursed Baskerville family. Even though the play is over a hundred years old, the refreshing performance of the four young actors could capture the students‘ attention. Clever dialogues, creative use of props and a good sense of humour made it a theatre visit to remember!

Die Junior Company Cookie & Co der 2BKN der BHAK Hallein erhielt im Auswahlverfahren von Junior Österreich den Zuschlag und somit die Möglichkeit, an der russischen Handelsmesse in Moskau teilzunehmen. Wir bedanken uns bei der BHAK Hallein und dem Elternverein ganz herzlich für die Unterstützung.

Am 25.01.2017 machten sich Alexander Acimov, Andjela Djuric, Barbara Juhasz und Spartak Muradyan von der Junior Company Cookie & Co gemeinsam mit ihrer Professorin Dkfm. Martina Bachinger und Mag. Fred Kellner Steinmetz von Junior Salzburg auf den Weg nach Moskau. Andjela Djuric und Barbara Juhasz hielten ihre Erinnerungen im nachfolgenden Blog fest:

Am Mittwoch flogen wir um 8:15 Uhr vom Salzburger Airport nach Wien und um 10:15 Uhr dann von Wien nach Moskau. Es war sehr kalt. Um 18 Uhr Ortszeit kamen wir in unserem Hotel (Matreshka) in der Moskauer Innenstadt an. Nach der Ankunft erkundeten wir die nähere Umgebung und waren noch Abendessen im Café Mu-Mu.

Am Donnerstag besuchten wir ein russisches Gymnasium. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und bekamen eine Führung durch die Schule. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Mittagessen. Danach waren wir im AußenwirtschaftsCenter Moskau beim zuständigen Wirtschaftsdelegierten und hörten einen sehr interessanten Vortrag über den Handel zwischen Österreich und Russland. Am Abend hatten wir ein wenig Freizeit, um zu Abend zu essen. Um 20 Uhr folgte eine 2-stündige Bustour durch Moskau. Die Tour war sehr schön und interessant. Wir standen im Neuschnee am hell erleuchteten Roten Platz.

Am Freitag in der Früh holten wir uns Frühstück und fuhren mit der Metro zur Handelsmesse. Dort verbrachten wir den ganzen Tag, hielten eine Präsentation und stellten unsere Junior Company vor. Es war sehr interessant zu sehen, dass sich die Junior Companies dort sehr engagieren. Am Abend gingen wir ins Hard Rock Café.

Am Samstag genossen wir eine Sightseeingtour durch Moskau, besuchten den Roten Platz, machten bei russischen Tänzen mit und hatten sehr viel Spaß. Wir kauften ganz viele Souvenirs. Am Abend spazierten wir dann zum letzten Mal durch die Stadt.

Am Sonntag um 11:30 Uhr fuhren wir mit der Metro zum Zug und mit dem Zug zum Flughafen. Um 15:40 Uhr flogen wir nach Wien und kamen um 16:40 an (Zeitdifferenz Wien/ Moskau: + 2 Stunden). Wir flogen um 17:10 Uhr von Wien nach Salzburg und landeten um 18:10 Uhr.

Es war eine sehr schöne Erfahrung für uns, und es war uns eine Ehre, unser Land und unsere Junior Company in Moskau vertreten zu dürfen.

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Andjela Djuric und Barbara Juhasz
Junior Company Cookie & Co
BHAK Hallein, 2BKN

Wir, Melanie Gsenger und Jovana Samardzija, Schülerinnen der 2AKN der BHAK Hallein, absolvierten im Sommer 2016 ein jeweils einmonatiges Ferialpraktikum in der Lidlzentrale, Unter der Leiten 11, 5020 Salzburg. In der Abteilung Unternehmenskommunikation wurden wir vom Abteilungschef Simon Lindenthaler und den restlichen Mitarbeitern herzlichst aufgenommen.

 

Dort erledigten wir viele Aufgaben wie z. B.: Recherchearbeiten, Erstellen von PowerPoint- und Exceldateien, Korrekturlesen von noch nicht erschienenen Lidlzeitschriften, Versand von Gewinnspielen, Mustern und Plakaten, Bearbeitung der Post und internes Telefonieren.

 

Besonders gut haben uns das Arbeitsklima und die abwechslungsreichen Arbeiten gefallen. Des Weiteren konnten wir auch alle anderen Abteilungen der Lidlzentrale kennenlernen.

 

Es hat uns wirklich sehr gefreut, ein solches Praktikum absolvieren zu dürfen. Damit können wir schon ca. die Hälfte unserer verpflichtenden Praxisstunden abdecken. Alles in allem konnten wir einen guten Einblick ins Arbeitsleben gewinnen und haben dadurch viel gelernt.

 

 

Melanie Gsenger & Jovana Samardzija

Sprachen haben in der Wirtschaft und somit auch an der BHAK/BHAS Hallein einen sehr hohen Stellenwert. Einige unserer Schülerinnen und Schüler stellten am 6. Dezember in Wien ihre Sprachkompetenz bei dem sehr interessanten Wettbewerb „Sag’s multi!“ unter Beweis. Bei diesem Bewerb geht es darum, eine zweisprachige Rede (Deutsch und eine weitere Sprache freier Wahl) zu halten und die Jury sowohl durch Inhalt, als auch durch Auftreten zu überzeugen. Diese Chance nutzten Djellza (2 AKN), Denisa (2 AKN), Jovana (2 AKN), Selin (2 BKN), Albion (2 ASN) und Daniel (4 AK) und zeigten dem Publikum ihr rhetorisches Talent. Begleitet wurden sie auf ihrem Wientrip von Prof. Sageder.

Wir gratulieren Jovana und Daniel sehr herzlich, die sich für das Finale qualifiziert haben. Wieder zu Hause angekommen, gratulierte Dir. Trilety den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sie erhielten eine kleine Aufmerksamkeit.

Planung und Durchführung eines CRM-Events unter Einhaltung des unternehmenseigenen CI-Konzeptes

 

Das Unternehmen feiert dieses Jahr sein 45. Bestandsjubiläum und veranstaltet zu diesem Anlass ein Event zur Stärkung der Kundenbindung. Sarah Watzal (5BK) erarbeitet die Planung und organisiert das CRM-Event nach den Management-Prinzipien: Die Zielsetzung, die Organisation, die Ablaufplanung, die Durchführung und das Aufzeigen möglicher Problemfelder gehören zu ihrem Aufgabenfeld.

Yaren Sen (5BK) erstellt das Design und organsiert die Werbematerialien für das Event nach Vorgabe der unternehmensinternen CI-Richtlinien und unter Einhaltung der Managementprinzipien.

Adisa Toromanovic (5BK) wird sich mit der Ausarbeitung und Platzierung von Public Relations-Unterlagen zum Event auseinandersetzen. Weiters ist sie zuständig für die Einholung von Feedback der Besucher des Events und anschließend für die Ausarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für weitere Veranstaltungen des Unternehmens. Zusätzlich untersucht sie eventuelle motivationstheoretische Auswirkungen des Events auf die ebenfalls eingeladenen Mitarbeiter des Unternehmens Offset 5020.

Adisa Toromanovic

Yaren Sen

Sarah Watzal

Kooperationspartner:Offset5020_Logo

Offset 5020 Druckerei & Verlag Ges.m.b.H.

Bayernstraße 27

A-5071 Wals-Siezenheim

T: +43662857070

http://www.offset5020.at/

Am 25. Oktober besuchten wir, die 2AKN, die Voestalpine in Linz. Die Führung begann mit einem Rundgang durch das hauseigene Museum der Voest. Dort wurde uns die Theorie der Stahlerzeugung nähergebracht. Anschließend fuhren wir mit dem Bus durch das Gelände. Wir bekamen einen der drei Hochöfen zu sehen. An diesem beobachteten wir den Prozess der Produktion des flüssigen Roheisens.  Bei unserem zweiten Stopp wurde uns die Herstellung von Autotüren durch Roboterarme gezeigt.

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Am Dienstag, den 20. Dezember ´16, fand wieder unser mittlerweile schon  traditionelles Fußballweihnachtsturnier statt.

Fünf Mannschaften meldeten ihre Teilnahme zum Turnier. Der Spielmodus: “Jeder gegen Jeden” bedingte insgesamt 10 Turnierspiele. Jede Mannschaft hatte vier Spiele zu absolvieren. Alle Spiele verliefen sehr kampfbetont, dennoch aber fair und verletzungsfrei. Wieder einmal gab es virtuose Spieleinlagen und Ballzaubereien zu bewundern.

Die Überraschung des Turniers war zweifellos die  Mannschaft  “Kraljevi “, die “Könige”, alles Spieler aus der 1ABKN u. 2ASN, die bereits im ersten Spiel einen Torregen ablieferten (5:4 gegen “SkyHookFC -3AS”). Ihrem schnellen, druckvollen und z.T. virtuosen Spiel konnten auch die höheren Klassen nicht standhalten. Selbst die körperlich starken “Glasschlucker”  (5ABK!) deklassierten diese mit 3:0.

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Am Ende des Turniers lag “Kraljevi “ mit 10 Punkten in Führung und nahm als Turniersieger mit Stolz den Wanderpokal des Fußballmeisters der HakHasHallein für dieses Jahr entgegen.

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Ibrahim HAMZIC erwies sich als bester Ballzauberer des Tages. Mit sechs Treffern konnte er den Pokal des Torschützenkönigs in Empfang nehmen.

Dank und Aufmerksamkeit gebührt dem unterstützenden Schiedsrichterteam: Albion RETKOCERI (2AS) und Christian MÜNNICH  (1AKN) und unserem Elternverein, der die großzügigen Sachpreise (Kelteneuros) spendete!

Mannschaften/Platzierung:

Team 1 : “Balkanmix” ……………..  2. Platz

Team 2 : “Roter Stern”         …………….   4. Platz

Team 3 : “Kraljevi”……. ……………  1. Platz – Turniersieger!

Team 4 : “SkyHookFC”……………..          3. Platz

Team 5 : “Die Glasschlucker” ….  5. Platz

Hallein, den 24.1.´17

Mag. Gerald Griesacker

Turnierorganisation/-leitung

Das Eröffnungsevent der Junior Companys Bathilicious, Cookies & Co und Selfmade Creative Work, welches am 1 Dezember stattfand, begann mit Einführungsworten unserer Direktorin und der Präsentation der einzelnen Unternehmen. Anschließend konnten die Gäste unser Unternehmen Bathilicious näher betrachten und unsere Produkte kaufen. Außerdem konnten sie unser Unternehmen zusätzlich unterstützen, indem sie Anteilscheine erwarben. Wir arbeiteten schichtweise und konnten dabei die in der Schule erlernte Theorie in die Praxis umsetzen. Es war eine tolle Erfahrung und wir freuen uns auf das nächste Event.

Unsere Website: http://bathilicious.wixsite.com/bathilicious

Unsere Facebook Seite: https://www.facebook.com/BathiliciousJC/

Julian & Jessi 2AKN

Am 8. November 2016 besuchten die 1BKN und die 2BKN das Theaterstück „Asip und Jenny“ im Kleinen Theater in Salzburg Gnigl. Das Stück der österreichischen Autorin Angela Schneider, das zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht, ist aktueller denn je und regt zum Nachdenken an. Es handelt von Asip, einem jungen Flüchtling aus Afghanistan, und Jenny, einem verwöhnten Mädchen, das unter der Trennung seiner Eltern leidet. Beide haben ihre eigenen, äußerst unterschiedlichen Probleme und doch überkreuzen sich ihre Lebenswege auf schicksalhafte Weise und aus zwei Jugendlichen völlig unterschiedlicher Herkunft werden schließlich Freunde.

Neben der eingehenden Story ist vor allem das rohe Talent der beiden Hauptdarsteller überzeugend. Asip wird von Alaaeldin Dyab verkörpert, der selbst aus Syrien stammt und für die Rolle intensiv Deutsch gelernt hat; die Rolle der Jenny übernimmt die junge Schauspielerin Sonja Zobel, die, unter anderem in London, Schauspiel studiert hat.

Das authentische Stück „Asip und Jenny“ hat polarisiert und berührt und noch zu interessanten Diskussionen im Klassenzimmer geführt.

Foto © kleines Theater Salzburg

Die 4AK wurde ihrer Favoritenrolle gerecht

Am Montag, den 19.12., wurde das alljährlich stattfindende schulinterne Weihnachtsvolleyballturnier der Mädchen ausgetragen. Sechs Teams kämpften um den Titel des Schulmeisters. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Die Dritten jeder Gruppe spielten um den letzten und vorletzten Platz. Das Team der 1BKN belegte trotz tollem Einsatz den 6. Platz, die Mädels der 3ABKN konnten sich den 5. Platz sichern. Durch Kreuzspiele der beiden Gruppen wurden die weiteren Ränge ermittelt. Die 1ASN verpasste um nur einen Punkt den Podestplatz, den dritten Platz belegte die 1AKN, die mit nur vier Mädchen antrat, aber ein tolles Zusammenspiel zeigte.

Um den Meistertitel kämpften schließlich die 4AK und die 2ASN. Wie im Gruppenspiel zeigten die Volleyballgirls der 4AK auch im Finalspiel, dass sie ein eingespieltes Team sind, und sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.

Herzliche Gratulation an die Siegerinnen und an alle Teams für ihren sportlichen Einsatz! Herzlichen Dank an alle Zuschauer, die für eine tolle Stimmung sorgten! Bedanken möchten wir uns auch beim Elternverein für das Sponsoring der Preise!

Zum österreichweit geltenden Anmeldesystem geben wir Ihnen folgende Informationen:

Anmeldezeitraum: Freitag, 10.02. bis Freitag, 03.03.2017

Anmeldezeiten an der BHAK/BHAS Hallein:

  • Fr, 10.02.2017, 12:00 – 15:00 Uhr
  • Mo, 13.02.2017 bis Fr, 17.02.2017, jeweils 09:00 – 12:00 Uhr
  • ab Mo, 20.02.2017 bis Fr, 03.03.2017

jeweils Mo bis Fr von 8:00 bis 15:00 Uhr im Sekretariat der Schule (1. OG)

Information Aufnahme 2017/18
Anmeldeformular

Die 1 ASN der BHAK/BHAS Hallein freut sich sehr, dass sie den renommierten Tennengauer Betrieb Hettegger & Sohn Heizöl als Partnerunternehmen für die nächsten drei Jahre gewinnen konnte. Dank der Kooperation mit einem Partnerunternehmen erhalten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in die Abläufe eines Betriebes und können so die in der Schule theoretisch vermittelten betriebswirtschaftlichen Grundlagen durch Praxiseinblicke ergänzen.

Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr den Betrieb besichtigen und MitarbeiterInnen zu uns an die Schule einladen zu dürfen.

Herzlichen Dank nochmals an Herrn Erich Hettegger, der sich für die Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt hat!

Wir durften diese Woche José Antonio aus Sevilla an unserer Schule herzlich willkommen heißen! Die 3. Jahrgänge hatten viel Spaß im Spanischunterricht und lernten einiges über Land und Kultur. Organisiert wurde dies von einer Sprachschule (Instituto San Fernando) in Sevilla / Spanien, welche unterschiedlichste Workshops zur spanischen Sprache und Kultur anbietet und deren Pädagogen nach Deutschland und Österreich reisen. Eine wertvolle Gelegenheit, um Sprache zu leben.

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HAK Hallein vertritt Salzburg beim europäischen Übersetzungswettbewerb

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Damit die interkulturelle Zusammenarbeit funktioniert, ist es unerlässlich, miteinander zu kommunizieren und mehr als nur die eigene Sprache zu verstehen bzw. zu sprechen. Um die Motivation für das Erlernen und Praktizieren von Sprachen zu fördern, initiierte die Europäische Kommission 2007 den Übersetzungswettbewerb „Juvenes Translatores“.

Dabei haben Schülerinnen und Schüler aus allen Teilen Europas die Aufgabe, einen vorgegebenen Text in einer frei gewählten Sprache innerhalb von zwei Stunden in eine andere Sprache ihrer Wahl zu übersetzen. „Heuer hatten wir die Aufgabe, einen Text zum Thema „Translating chance into career“ zu übersetzen. Das war eine tolle Erfahrung, weil wir auch finden, dass das Erlernen von Sprachen wichtig für unsere eigene Zukunft ist“, erklären die beiden Teilnehmerinnen Lisa Treml und Magdalena Weingrill.

Kontrolliert und bewertet werden die angefertigten Übersetzungen der Schülerinnen und Schüler seitens der Europäischen Kommission in Brüssel. Neben der sprachlichen Richtigkeit wird besonders auch auf den Ausdruck, die Orthografie sowie auf den Sprachfluss geachtet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir heuer bereits zum 5. Mal für „Juvenes Translatores“ ausgewählt wurden und Salzburg bei diesem europaweiten Wettbewerb vertreten durften. Wie in der Vergangenheit zeigten auch heuer unsere Schülerinnen sprachliches Geschick bei der Anfertigung der Übersetzungen und bewiesen einmal mehr, dass sie über Top-Fremdsprachenkenntnisse verfügen“, erklärt Organisatorin Elke Austerhuber.

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Aus verschiedenen Studien geht hervor, dass  Fremdsprachenkompetenz unerlässlich ist und der Bedarf an Übersetzungen und Übersetzern in Europa ständig steigt. Deshalb haben die Schülerinnen und Schüler der HAK Hallein die Möglichkeit, neben Englisch auch Französisch, Italienisch und Spanisch zu erlernen, um somit bestens für das Berufsleben im In- und Ausland vorbereitet zu sein.

 

Pressekontakt:

MMag. Elke Austerhuber, MSc.

Tel: 0650 – 7087900

E-Mail: austerhuber.elke@hotmail.com

Während er in England schon lange Tradition hat, ist er in Österreichs Schulen noch eher unbekannt: der Debattierklub.

 

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Bei dieser pädagogischen Methode geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler zu einem Thema spontan Stellung nehmen. Dabei gilt es weniger, die eigene Meinung zu vertreten, als in der jeweiligen Rolle – als Mitglied der Regierung bzw. Opposition – argumentativ zu überzeugen und auf Einwände einzugehen. Eine Jury bewertet abschließend die verschiedenen Teams und kürt die beste Sprecherin / den besten Sprecher.

Und genauso war es auch kürzlich in der HAK Hallein: Knapp 60 Schülerinnen und Schüler aus allen Teilen Salzburgs trafen sich, um beim 1. Salzburger HAK-Debattierklub gemeinsam zum Thema „Do what you love“ zu diskutieren. Einen spannenden Impulsvortrag zu diesem Thema gab Romy Siegl vom Co-Working-Center Salzburg, bevor die jeweiligen Diskussionsrunden mit viel Engagement begannen. „Besonders spannend war für mich, dass ich eine konträre Meinung „verteidigen“ musste. Da fiel es mir nicht immer leicht, die richtigen Argumente zu finden,“ erklärt beispielsweise Sabina. „Und wenn man nicht genau zuhört, dann fällt es schwer, Fragen der anderen Seite aufzunehmen oder falsche Behauptungen richtigzustellen,“ ergänzt Sonja. „Wir sind sehr froh, dass unserer Einladung sehr viele kaufmännische Schulen aus ganz Salzburg gefolgt sind, die diese Initiative fördern. Dabei werden insbesondere nicht nur die Kommunikations- und Argumentationsfähigkeiten des Einzelnen gefördert, sondern vielmehr wird das Teamgefühl gestärkt und das Interesse an neuen Themen geweckt.“

 

Am Ende des 1. Salzburger Debattiertages waren sich alle einig, dass dieser Tag ein toller Startimpuls war und man sich schon auf die nächsten deb_3„Debattierrunden“ freut. Schließlich wartet im Juni 2017 die Staatsmeisterschaft in Wien auf die Halleiner HAK-Schüler/-innen ….

 

 

 

 

 

 

 

Pressekontakt:

MMag. Elke Austerhuber, MSc.

Tel: 0650 – 7087900

E-Mail: austerhuber.elke@hotmail.com

Am Mittwoch, den 9. November 2016, besuchten 12 Schülerinnen der 3ASN die SALK (Schule für Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Landeskliniken Salzburg).

 

Wir erfuhren viel Interessantes über die verschiedenen Ausbildungsangebote und durften auch erste praktische Erfahrungen in der Pflege sammeln. Vom richtigen Aufstehen, dem Messen von Blutzucker und Blutdruck bis hin zum Anlegen von Verbänden – wir konnten wertvolle Einblicke in die Pflege erhalten. Besonders spannend war das Aufsetzen einer speziellen Brille, die uns zeigte, wie ältere Menschen ihre Umgebung nur mehr eingeschränkt wahrnehmen.

 

Ebenso erklärte man uns, dass die HAS eine gute Basis für die Pflegeausbildung ist, da wir problemlos mit IT-Geräten umgehen können und gut organisiert sind. Gerade diese Fähigkeiten benötigt man in der Pflegedokumentation.

 

Der Tag hat uns sehr viel Spaß gemacht und einige von uns würden gerne nach Abschluss der HAS eine Ausbildung an der SALK beginnen.

 

Feyza, 3 ASN

 

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Unter diesem Motto fand in Kooperation mit Junior Achievement und Microsoft Austria ein App-Workshop statt, an dem 30 Schülerinnen und Schüler aus dem Schwerpunkt E-Business gemeinsam mit Frau Prof. Austerhuber teilnahmen.

 

Die Verwendung von Apps ist im modernen Unternehmensalltag unerlässlich. Deshalb freut es uns sehr, dass wir bereits während der Schulzeit diesbezüglich erste Erfahrungen sammeln können.

 

Im Workshop wurden uns neben den App-Design-Grundlagen auch wichtige Tools für die App-Programmierung nähergebracht. Egal ob es um die Integration eines Webshops in eine App ging oder um die Verlinkung von Location Based Services (z.B. Google Maps) – innerhalb kürzester Zeit nahmen die individuell gestalteten Apps immer konkretere Formen an.

 

Wir erhielten einen wertvollen Einblick in die App-Programmierung und freuen uns schon darauf, unsere Apps in den nächsten Wochen im E-Business-Unterricht fertigzustellen.

 

Herzlichen Dank an unseren Workshop-Leiter Martin, der uns mit viel Fachwissen und Witz die komplizierten Inhalte erklärte, und an die Wirtschaftskammer Salzburg!

 

Lukas, Sascha und Marc, 4 BK

 

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Auch dieses Jahr war die BHAK/BHAS Hallein wieder auf der Berufsinformationsmesse (BIM) in Salzburg vertreten. Zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern informierten sich an unserem Stand über die Ausbildungsschwerpunkte E-Business, Internationale Wirtschaft und Entrepreneurship (= Unternehmensführung) sowie die Praxishandelsschule. Ebenso präsentierten die jeweiligen Informationsteams das Fremdsprachenangebot sowie innovative Lehr- und Lernmethoden.

 

Großes Interesse erzielten auch im heurigen Jahr wieder die Produkte unserer diesjährigen Junior Companys und wir freuten uns über die positive Resonanz des Publikums!

 

Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern für ihren Einsatz!

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On Monday, 14 November 2016, William Shakespeare’s famous tragedy „Macbeth“ (adapted by Clive Duncan) was performed by Vienna’s English Theatre. At 11.45 more than 100 students gathered at Stadttheater Hallein to enjoy a great show.

The story of the Scottish thane Macbeth, though 400 years old, is still relevant today. „Change blades for bullets, kings for presidents, // Swap courts for boardrooms, gold and land for oil, // Then look around – the story keeps repeating“, Banquo says in the first scene of the adapted version. Greed, betrayal, the longing for power – these are topics that will always be of interest. Our students who had read the play beforehand enjoyed a thrilling performance.

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BHAK/BHAS Hallein und Modeschule Hallein veranstalten in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Salzburg einen gemeinsamen entrepreneurshipDAY

Unternehmerpersönlichkeit – Veranlagung oder erlernbar? Müssen Netzwerke gemanagt werden oder ergeben sie sich zufällig? Ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Modewort? Schlägt Innovation Tradition? Wie wird Erfolg definiert – Gewinnmaximierung oder Erfüllung? Ist Crowdfunding der Schlüssel zur Bank?

Entrepreneurship-Day in Hallein Foto: Neumayr/MMV 21.10.2016

Entrepreneurship-Day in Hallein Foto: Neumayr/MMV 21.10.2016

Diese und ähnliche Fragen wurden am Freitag, den 21. Oktober 2016, von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr im Kolpinghaus Hallein im Rahmen des zweiten schulformübergreifenden entrepreneurshipDAYs der BHAK/BHAS Hallein und der Modeschule Hallein beantwortet. „Da sich beide Schulen mit Entrepreneurship beschäftigen und zertifizierte Entrepreneurship-Schulen sind, wollten wir diese Veranstaltung gemeinsam durchführen. Unsere Schülerinnen und Schüler sollten an diesem Tag mit Experten aus der Wirtschaft ihr bereits vorhandenes Know-How rund um Entrepreneurship und Unternehmensgründung sammeln und erweitern. Dies ist heute absolut gelungen – die Jugendlichen waren überaus aktiv und beeindruckten alle Anwesenden mit ihren Kompetenzen“, freut sich Claudia Trilety, Direktorin der BHAK/BHAS Hallein. „Ein Highlight war bestimmt auch die Upcycling-Challenge, die wir in diesem Jahr zum ersten Mal durchgeführt haben. Wir waren von den kreativen und innovativen Geschäftsideen begeistert“, ergänzt Michaela Joeris, Direktorin der Modeschule Hallein.

 

Entrepreneurship-Day in Hallein Foto: Neumayr/MMV 21.10.2016

Entrepreneurship-Day in Hallein Foto: Neumayr/MMV 21.10.2016

 

Zu Beginn der Veranstaltung checkten die Schülerinnen und Schüler ein, wurden unterschiedlichen Gruppen zugeordnet und definierten gemeinsam ihre Erwartungen und Ziele für diesen spannenden Vormittag. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Veranstalter weckte Dr. Parigger, Bereichsleiter der Hogast, mit seinem Impulsvortrag „Crowdinvesting“ das Interesse an der Thematik und löste den fachlichen Startschuss zum darauffolgenden World Café aus. An neun verschiedenen Tischen wurden Themen wie z.B. die UnternehmerInnenpersönlichkeit, Innovationsgeist vs. Tradition, Internationalisierung, Netzwerke und die Bedeutung von Visionen sowie die Chancen und Risiken von EPUs behandelt. Gegen 11:00 Uhr präsentierten die Jugendlichen ihre Ergebnisse. „Wir sind wirklich beeindruckt, mit wie viel Engagement die Schülerinnen und Schüler am Werk waren und welch umfassende Kompetenzen sie bereits im Rahmen ihrer Ausbildung erworben haben. Gerne werden wir diese spannende Veranstaltung auch künftig wieder durchführen“, berichtet Dr. Hans-Joachim Pichler vom Gründerservice Salzburg. Den Abschluss und gleichzeitig die Krönung des Tages bildete die „Upcycling-Challenge“. Die Teams entwickelten aus vermeintlichen Abfällen wirklich tolle Geschäftsideen und produzierten dazu passende Prototypen. Da fiel es der Jury sichtlich schwer, einen Sieger zu küren, da ganz unterschiedliche innovative Konzepte entwickelt worden waren. Vielleicht werden diese ja schon bald als „Start-ups“ von den angehenden Absolventen der beiden Schulen umgesetzt.

„Unser Ziel ist es, dass unsere Absolventen als mutige, selbstbewusste Persönlichkeiten unsere Schule verlassen, die eigene Ideen kreieren und diese auch umsetzen, auch mal bereit sind, gegen den Strom zu schwimmen, und in der Gesellschaft für sich und andere Verantwortung übernehmen. Dieser Tag war ein gelungener Baustein im Rahmen unserer Entrepreneurship Education. Vor allem auch die Vernetzung der Schülerinnen und Schüler zwischen unseren beiden Schulen war überaus spannend“, resümieren die beiden Direktorinnen.

Ob nach der bald bevorstehenden Matura die eine oder der andere den direkten Weg in die Selbständigkeit wählt, bleibt abzuwarten. Potential ist auf alle Fälle vorhanden. Sicher ist, dass es auch im nächsten Jahr eine Neuauflage dieses entrepreneurshipDAYs geben soll.

 

Entrepreneurship-Day in Hallein Foto: Neumayr/MMV 21.10.2016

Entrepreneurship-Day in Hallein Foto: Neumayr/MMV 21.10.2016

Vorgezogene Reife- und Diplomprüfung bereits im Herbst absolviert

 

Konzentration, Anspannung und nervöse Stimmung herrschten an der HAK Hallein. Während in den Klassen Unterricht stattfindet, warten Magdalena und Johanna, Schülerinnen der 5. Klasse der HAK Hallein, gespannt, bis sie zu ihrer mündlichen Maturaprüfung aufgerufen werden. Aber wie ist es möglich, dass Schüler/-innen der Abschlussklasse bereits jetzt, im Herbst, die Matura absolvieren?

 

In der Vergangenheit war ein Matura-Herbsttermin ganz und gar nicht erstrebenswert, bedeutete dieser nämlich, dass man beim Haupttermin im Frühling eine Prüfung nicht bestanden hatte. Dies änderte sich mit der Einführung der neuen Reife- und Diplomprüfung. Nun ist es möglich, bereits im Herbst des Abschlussjahres in den Fächern „Wirtschaftsinformatik“ oder „Politische Bildung und Recht“ eine von sechs Teilprüfungen  zu absolvieren.

 

„Wir haben uns ganz bewusst für die vorgezogene Matura im Fach ‚Politische Bildung und Recht‘ entschieden, da wir somit einen Teil der Matura bereits jetzt abschließen können. Natürlich braucht man dafür Selbstdisziplin und Ausdauer, da wir einige Wochen neben dem Schulalltag für diese Prüfung lernen mussten“, erklären Magdalena und Johanna ihre Motivation.

 

Dass die vorgezogene Reife- und Diplomprüfung bei den Maturanten immer beliebter wird, beweisen auch aktuelle Statistiken. Möglich ist dies nur, da die beiden Fächer mit Ende der

  1. Klasse HAK abgeschlossen sind.

 

Inzwischen haben Magdalena und Johanna ihre Prüfungen absolviert und der Kommission ihre Fachkenntnise in den Bereichen Ehe-, Unternehmens- und Markenrecht eindrucksvoll bewiesen. „Nun werden wir uns auf die Diplomarbeit in Kooperation mit Porsche und auf die restlichen Prüfungen im Frühling konzentrieren, bevor wir im Juni den HAK-Abschluss feiern werden“, erklären die beiden Maturantinnen – und vielleicht angehenden Juristinnen – freudestrahlend.

 

Pressekontakt:

MMag. Elke Austerhuber, MSc.

Tel: 0650 – 7087900

E-Mail: austerhuber.elke@hotmail.com

Am Freitag, den 4. November 2016, fand wieder eines der Highlights der BHAK/BHAS Hallein statt: das jährliche AbsolventInnentreffen in der Friesacher Einkehr.

Auch heuer konnten wir wieder über 100 ehemalige Schülerinnen und Schüler begrüßen, mit ihnen über den gemeinsam gegangenen Weg plaudern sowie ihre derzeitigen und zukünftigen Pläne mitverfolgen. Ein herzliches Dankeschön dafür, dass ihr so zahlreich erschienen seid und uns immer noch an eurem Leben teilhaben lasst!

Wir würden uns freuen, wenn ihr die Zeit findet, für Vorträge und/oder Workshops an eure ehemalige Schule zurückzukehren, und hoffen, dass der eine oder die andere am Freitag, den 25.11.2016, bei unserem Tag der offenen Tür vorbeischauen kann. Es gibt viel Interessantes zu entdecken!

 

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Am Freitag, dem 30.09.2016, war der internationale „lange Tag der Flucht“ und uns besuchten zwei Flüchtlinge. Die erste Stunde verbrachten wir mit Simon, der aus Ghana kommt. Er war aus seinem Heimatland geflohen, da es Streitigkeiten in seiner Familie gegeben hatte. Auf seiner Flucht durchquerte der 24-jährige Simon Ghana, Burkina Faso sowie Niger, Libyen und Ägypten, bis er schließlich in der Türkei ankam. Dort verbrachte er drei Monate. Dann fuhr er weiter nach Griechenland und über Mazedonien bis nach Serbien. Danach ging seine Odyssee weiter nach Ungarn und schlussendlich landete er in Österreich. Seine Flucht dauerte insgesamt zwei Jahre. Nun lebt er hier in Salzburg, wo er auch gern bleiben möchte, weil ihm die Kultur und das Land sehr gut gefallen. In seiner Freizeit spielt er beim Fußballverein Liefering und geht gerne schwimmen.

 

In der zweiten Stunde hatten wir Alaa aus dem Irak bei uns. Er musste wegen des IS aus seinem Heimatland fliehen. Alaa flüchtete mit einem LKW, wofür er € 10.000 an die Schlepper bezahlen musste. Er hatte keine Garantie, dass er in Österreich ankommen würde.

Alaa saß mit sechs weiteren Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern sechs Tage lang in dem LKW fest. Es war für ihn schwierig sich zu verständigen, da er die Sprachen der anderen Flüchtlinge nicht beherrschte. Alaa ist mittlerweile seit vier Jahren hier in Österreich und wartet seitdem auf einen positiven Asylbescheid. Da er nicht arbeiten darf, engagiert er sich freiwillig bei der Caritas.

 

Die zwei Stunden mit Simon und Alaa haben unsere Perspektive auf die Flüchtlingskrise sehr verändert. Es war sehr interessant, nicht nur die Berichte aus den Medien zu hören, sondern mit Flüchtlingen selbst ins Gespräch zu kommen.

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Bericht von

Michelle Jergler, Lea Nemetz, Stefanie Schoiberer, Michelle Sommerauer (2BKN)

 

Die Kennenlerntage der 1AKN  auf der Halleiner Hütte gerieten unerwartet zu einem wahren Winterabenteuer. Schon beim Hinaufwandern zur Hütte gab es Schneeballschlachten und Sackerlrutschen.

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Dann wurde spontan ein Schneeskulpturwettbewerb veranstaltet. Schließlich kreierten die Schülerinnen und Schüler selber Schnitzeljagden füreinander.  Abends in der warmen Hütte wurden noch verschiedene Rätsel gelöst und Gemeinschaftsspiele gespielt. Mit viel Spaß und Bewegung wurden diese zwei Tage eine gelungene Veranstaltung!

Mag. Andreas Brachowicz
Mag. Brigitte Jakob

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Der neue 1BKN-Jahrgang begab sich mit ihrem Klassenvorstand,  Herrn Prof. Michael Spannberger, diese Woche für ihre „Kennenlerntage“ in den Pongau: im Gasthof Pesbichl wurden wir bestens versorgt und wir konnten uns – in herrlicher Umgebung nahe dem Böndlsee – sehr gut besser kennenlernen.

Es herrschte eine ausgesprochen positive, konstruktive und lustige Stimmung, die die eineinhalb Tage für uns alle zu einem sehr angenehmen Erlebnis werden ließ. Einen sehr soliden Grundstein für unsere gemeinsame Zeit an der Handelsakademie haben wir gelegt!

Ein großer Dank geht auf Frau Prof. Angelika Schiechl-Pöhacker, die das vielfältige und abwechslungsreiche Kennenlernprogramm gestaltet hat. Vielen Dank!

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Schon am 2. Tag gibt es eine kleineÜberraschung für die 1. Jahrgänge der HAK und für die 1. Handelsschule . Die Buddyklassen 4AK, 4BK und 2ASN stellen sich vor.

Sie holen die neuen Schülerinnen und Schüler zu einer „Sightseeingtour“ in der Schule ab. Anschließend gibt es Gesprächsrunden zum ersten Kennenlernen im Turnsaal in kleinen Gruppen. Die bunten Figuren, auf denen der Name und später ein Foto geklebt wird, eignen sich auch perfekt als Geburtstagskalender.

Außerdem sind natürlich die Namen der jeweiligen Buddies aus der 4AK, 4BK und 2ASN notiert. Brauchen die „Neuen“ eventuell etwas Hilfe oder Beratung, treten die Buddies in Aktion.

Im Dezember soll es noch ein Frühstück mit Kuchen für alle, gesponsert von den Herbst-Geburtstagskindern, mit ihren Buddies geben. Da wird dann der Austausch der ersten Erfahrungen nur so sprudeln und die Fragen werden sicher konkreter.

Danke den Buddyklassen und viel Glück und Erfolg den „Neuen“ in unserer Schule.

  f.d.I. Prof. Schiechl-Pöhacker (Buddy-Koordination) 9/2016

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Am 15.09.2016 unternahmen die Maturaklassen der BHAK Hallein eine Exkursion ­in die BMW-Werke nach Dingolfing.

Zu Beginn wurden uns einige Daten und Fakten rund um BMW im Auditorium präsentiert. Insgesamt arbeiten ca. 122.000 MitarbeiterInnen weltweit für BMW, davon sind 18.000 MitarbeiterInnen in den Werken in Dingolfing beschäftigt. Beeindruckend fanden wir, dass jeden Tag 10.000 MitarbeiterInnen von Pendlerbussen in die Arbeit gebracht werden. Das Verkehrsnetz der Busse erstreckt sich über 200 km, wobei die längste Fahrt 82 min dauert und dabei 150 km pro Strecke zurückgelegt werden.

Anschließend begann die 3 km lange Führung durch die Produktionshallen. Wir wurden mit Kopfhörern, Warnwesten und Schutzbrillen ausgestattet.

Unsere erste Station war das Presswerk. Dort wird das Metall in Form gepresst. Danach ging es weiter in den Montagebereich. In diesen Hallen werden verschiedenste BMW-Modelle nach Kundenwünschen zusammengebaut. Dort sahen wir zum Beispiel wie das Armaturenbrett in sekundenschnelle in das Auto eingebaut wird. Der Großteil der Arbeit von Maschinen (ca. 98%) wird automatisiert erledigt. Selbst Fahrzeuge die Teile transportierten, bewegten sich wie von Geisterhand durch die Hallen.

Zum Schluss sahen wir noch wie die Fahrzeuge lackiert werden. Dieser Prozess dauert insgesamt 12 Stunden. Ebenso wurden wir Zeugen der „Hochzeit“. Bei dieser Phase wird die Karosserie mit dem Motor und dem Fahrgestell auf ewig zusammen verschraubt.

Bevor ein Auto die BMW-Werke verlässt wird es auf seine Verkehrstauglichkeit genauestens überprüft.

Es war ein sehr spannender und informativer Nachmittag, bei dem wir die Entstehung mehrerer Fahrzeuge miterleben durften.

BMW Fans und Automobilinteressierte haben jeden Freitag die Möglichkeit die Werke zu besuchen und einen Einblick in die Herstellung zu bekommen.

 

Die historischen Wurzeln der Stadt Hallein für eine neue Geschäftsidee nutzen, so lautete das Motto der Jungunternehmer der Handelsakademie Hallein in den letzten Monaten. Da bereits vor Jahrhunderten der Abbau und Handel von Salz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor war, wollten die Unternehmensgründer dem „weißen Gold Halleins“ mittels moderner Salzvarianten wieder neuen Glanz verleihen.

„Es ist wieder YOUth-Start-Time!“ Sogleich beginnen die Schülerinnen und Schüler der 2. Jahrgänge der HAK Hallein die bisherige Tischordnung aufzulösen, holen ihre „streng geheimen“ Unternehmensunterlagen aus so manchem Versteck und innerhalb weniger Sekunden erlebt man wie aus Schülerinnen und Schülern engagierte Unternehmer/-innen werden.

Auch dieses Jahr ging für zur mit erfolgreicher Absolvierung der Reife- und Diplomprüfung die Schulzeit an der BHAK Hallein zu Ende!

Schüler/-innen der BHAK/BHAS Hallein siegten mit ihrer „Salzwerk“-Idee beim Landeswettbewerb der „Junior Companys“ und werden Anfang Juni das Bundesland Salzburg beim Bundeswettbewerb in Wien vertreten.

Imagine going to a party and not remembering anything the next day! That is what happened to 17-year-old Jack, the
main character of the play ´Virgins´ written by John Retallack and performed by the Vienna English Theatre. Moreover,
Jack has to find out that he has an STD – a sexually transmitted disease. And he does not know who he got it from!

As you can see, ´Virgins´ deals with a serious topic. But it is not only about STDs, it is also about drugs, family,
responsibility and about falling in love. 3AK, 3BK, 4AK, 4BK, 5AK and 5BK attended the performance of ´Virgins´ on
Wednesday, 11 November. Surely most of the students were relieved that their lives are less complicated than
Jack’s.
Of course, there was also a theatre performance for the younger HAK and HAS students. 1AKN, 1BKN, 2AKN, 2BKN,
2AS and 3AS went to Stadttheater Hallein to watch a performance of the play ´Undercover Star´ (written by Robin
Kingsland) on 18 December.
19-year-old Hannah is hired as a stand-in for Ivy Rose, a famous pop star. She has to learn how to walk and talk like Ivy,
date Ivy´s boyfriend and meet Ivy’s stalker. Our students enjoyed getting an insight into the life of a pop star.

 

Am 7. Oktober 2015 wurde an unserer Schule die Brandschutzübung durchgeführt, in der SchülerInnen und ProfessorInnen
den – hoffentlich nie eintretenden – Ernstfall proben konnten.

Leider war das Wetter nicht auf unserer Seite. Die Übung – unter Leitung von Prof. Sageder – verlief sehr ruhig und nach
kurzer Zeit konnten alle wieder in ihre Klassenräume zurückkehren. Herzlichen Dank auch an Frau Prof. Birgit Karl für die
Action-Fotos.

Am 6. und 7. Oktober 2015 durften die zweiten Jahrgänge der BHAK Hallein in den umliegenden Unternehmen in die
Arbeitswelt eintauchen.

Unsere Tätigkeiten reichten von Kundenbetreuung in einer Bank, Regalbetreuung im Supermarkt, Beratung in einem
Buchladen, Logistik bei einem Bauunternehmen bis hin zum Mischen von Tees in einer Apotheke. Manche von uns
durften sogar in der Buchhaltung von Halleiner Betrieben ihr Wissen unter Beweis stellen.
Jedes Unternehmen hatte verschiedene Aufgabenbereiche für uns vorbereitet, wie etwa das Eingeben der Daten in das
EDV-Programm SAP oder die Befüllung des Banktresors. Einige von uns halfen im Lager mit, andere telefonierten mit
Kunden und vereinbarten Termine.

Wir alle nahmen viele praktische Erfahrungen mit und knüpften auch neue Kontakte. Unser in der Schule erworbenes
Wissen konnten wir in einem unternehmerischen Umfeld einbringen. Deshalb bereiteten uns die beiden Tage in den
Unternehmen große Freude.

Im Namen der 2. Jahrgänge der BHAK Hallein danken wir allen Kooperationspartnern der regionalen Wirtschaft!

(Laura Klaffner und Stephanie Schnöll, 2BKN)

 

Seit dem Schuljahr 2014/ 2015 nimmt die BHAK/ BHAS Hallein am Projekt „Vital4Brain“ teil. 13
Lehrerinnen und Lehrer führen in insgesamt acht Klassen zwei Mal wöchentlich spezielle Koordinationsübungen durch.

Durch diese Übungen wird sowohl das Denkvermögen verbessert als auch die Konzentration gesteigert. Sie bieten eine
Hilfe für die mangelnde Konzentrationsfähigkeit vieler Jugendlicher. Bei den Übungen werden Nervenzellen miteinander
verbunden und neue Nervenzellen nachweislich entwickelt. Zum einen wird die Aufmerksamkeit unmittelbar nach der
Durchführung der Übungen gesteigert. Zum zweiten machen die Übungen bei regelmäßiger Ausführung das Gehirn im
Allgemeinen leistungsfähiger.
Alle 150 Übungen (gegliedert in 6 Module) können im Klassenraum und mit Straßenkleidung durchgeführt werden und sind
leicht in die Unterrichtsstunde einzubauen. Eine Einheit dauert zwischen 6 bis 12 Minuten – bestehend aus einem
Aktivierungs-, Koordinations- und Entspannungsteil. Sobald ein Lehrer/ eine Lehrerin merkt, dass die SchülerInnen nicht
mehr aufnahmefähig sind, wird eine Übungseinheit eingelegt. Dies bringt einen großen Energiegewinn und sorgt für
Abwechslung zum Lehrstoff. SchülerInnen haben Spaß; es wird viel gelacht, was wiederum zu einer Auflockerung führt.

Die verschiedenen Einheiten werden von den LehrerInnen selbst oder anhand einer DVD vorgezeigt. Im Oktober 2014
nahmen sieben Schülerinnen und ein Schüler aus den zweiten und dritten Jahrgängen an der dreitägigen Peer Coach –
usbildung in Saalbach teil. Diese kommen in den eigenen, aber auch in anderen Klassen zum Einsatz. An einem
„Vital4Brain“-Vormittag besuchten die Peer Coaches alle Klassen, um eine Einheit vorzuzeigen. Diese
Aktion wurde sowohl von den LehrerInnen als auch von den SchülerInnen großteils gut angenommen. Auch der
Elternverein unterstützt das Konzept von „Vital4Brain“ und spendete unseren Peer Coaches
dankenswerterweise T-Shirts und eine Jogginghosen mit Aufdruck.
Obwohl der Sinn und Zweck der Übungen von „Vital4Brain“ anfangs vielen SchülerInnen und auch
LehrerInnen nicht klar war und das Konzept zu Beginn des öfteren auf Abwehr stieß, so wurden die Einheiten doch immer
mehr von beiden Seiten akzeptiert und angenommen. Schließlich sind sie bei vielen Kollegen schon zu einem fixen
Bestandteil des Unterrichts geworden, da sie den Nutzen erkennen. Zu erwähnen ist, dass sich die Übungen zeitlich besser
in Doppel- als in Einzelstunden einbauen lassen.

Die BHAK/ BHAS Hallein wird das Konzept von „Vital4Brain“ auf alle Fälle engagiert weiterführen. Im Herbst
2015 wird es eine weitere Peer Coach Ausbildung geben, sodass weitere Klassen mit Peer Coaches „versorgt“ sind. Es
sollen auch weitere LehrerInnen motiviert werden. Das Ziel ist, „Vital4Brain“ in Zukunft zu einem
selbstverständlichen Bestandteil unseres Unterrichts zu machen.

Am Donnerstag, den 17. September 2015 besuchten wir, die 5BK, das Salzburger Red Bull Stadion. Wir bekamen, durch
kompetente Führung, einen internen Einblick in das Stadion, wobei wir zuerst einen Rundgang an der Tribüne machten und
einige Fakten über das Stadion erfuhren.
Anschließend gingen wir ins Innere des Stadions – in den VIP-Bereich, den Kioskbereich, die äußerst interessanten

Spielerkabinen mit Wellnessbereich und auch in den Pressebereich. Wir durften sogar mit Musik durch den Bogen auf
die Spielfläche einlaufen.
Am Interessantesten waren jedoch die SKY-Boxen, wo sich reiche Privatpersonen oder Unternehmen um stolze
€ 250.000  pro Saison einen eigenen Raum mit Tischen, Kühlschränken, Flat-Screen-Monitoren, einem Balkon und
vielem mehr gönnen können. Diese Boxen haben die besten Plätze am Balkon, um das Spiel verfolgen zu können. Sie
können individuell eingerichtet und als eine Art Prestigesymbol verwendet werden.

Alles in Allem war es ein sehr interessanter und informationsreicher Vormittag, da man nicht oft die Möglichkeit
bekommt, hinter die Kulissen der Bullen zu blicken.
Man kann solch eine Führung auf alle Fälle weiterempfehlen!

(Alex Zaller, 5BK)

 

Am Montag, dem 5. Oktober 2015, wurden in der Direktion der BHAK/BHAS Hallein unseren erfolgreichen
Kandidaten/innen die Cambridge Business English Certificates überreicht.

Nach der Vorbereitung im Schuljahr 2014/15 waren sie im Mai 2015 zur Cambridge BEC Vantage Prüfung am WIFI
angetreten. Wir gratulieren folgenden Kandidatinnen und Kandidaten ganz herzlich: (von links nach rechts) Johanna
Friedrich, Anna-Katharina Hastik, Catherine Schulter, Florian Stiborek, Christoph Rehrl, Marija Bogicevic, Maja Fonjga,
Nikolina Culic, Daniela Seywald, Lilly Buttinger, Mag. Christina Fabianitsch

 

Prof. Sageder – in seiner Funktion als Brandschutzbeauftragter für den pädagogischen Bereich – organisierte bereits im
letzten Schuljahr eine Löschübung für die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule.

Am Mittwoch, 23. September 2015 war es soweit: Um 15:15 fanden sich die Professorinnen und Professoren bei der
Freiwilligen Feuerwehr Hallein ein, um zuerst theoretisch in Brandschutzmaßnahmen unterwiesen zu werden. Danach
durften sie die verschiedenen Feuerlöscher selbst an Brandherden ausprobieren. Zum Schluss wurde auch noch gezeigt,
wie man eine brennende Person löscht. Aber keine Sorge: Es handelte sich nur um einen Dummy, der zu Übungszwecken
zur Verfügung stand.
Ziel dieser Übung war es, die Lehrkräfte auf den Ernstfall vorzubereiten.
Ein herzliches Dankeschön ergeht an dieser Stelle an Herrn Oberbrandinspektor Gerhard Wellek, der den Vortrag hielt, für
vielfältige Fragen zur Verfügung stand und den Umgang mit den Feuerlöschern erklärte.
Die folgenden Fotos geben einen kurzen Einblick in den Ablauf der Übung.

Auch dieses Jahr war die BHAK/BHAS Hallein wieder auf der Berufsinformationsmesse (BIM) in Salzburg vertreten.
Zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern informierten sich an unserem Stand über die
Ausbildungsschwerpunkte E-Business, Internationale Wirtschaft und Entrepreneurship (= Unternehmensführung) sowie
die Praxishandelsschule. Ebenso präsentierten die jeweiligen Informationsteams das Fremdsprachenangebot und
innovative Lehr- und Lernmethoden.

Großes Interesse erzielten auch im heurigen Jahr wieder die Produkte unserer diesjährigen Junior Companys und wir freuten uns über die positive Resonanz des Publikums!
Unsere „Vital4Brain“ – Peers animierten das Publikum am Sonntag auf der ORF-Bühne mit zahlreichen Aktivierungsübungen zum Mitmachen.

Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern für Ihren Einsatz!

Wir, die 1 BKN der Handelsakademie Hallein, durften letzte Woche die Firma Schlotter Sonnenschutz Systeme GmbH in
Adnet besuchen.

Der Geschäftsführer Herr Wolfgang Neutatz begrüßte uns persönlich und führte uns 2 Stunden durch den Betrieb. Zuerst
konnten wir bei einem interessanten Vortrag alles über die Gründungsphase, die Beschaffung der Materialien, die
Produktion, die unterschiedlichsten Produkte (Sonnenschutzsysteme), den Verkauf, das Marketingkonzept, die
Unternehmenskennzahlen erfahren,… – keine unserer Fragen blieben unbeantwortet.

Danach besuchten wir gemeinsam die Produktionshallen und waren von den Abläufen in der Produktion fasziniert.
Die Schlotterer GmbH hat sich freundlicherweise als Partnerfirma für die 1 BKN zur Verfügung gestellt und wird uns bis zur
5. Klasse der Handelsakademie begleiten. Das Coolste ist, dass uns in Zukunft die Firma Schlotterer zeigen kann, wie Themen, die wir im Unterricht besprechen, in
der Praxis umgesetzt werden (z.B. der Ablauf einer Investitionsplanung).
Eure 1BKN

Die BHAK/BHAS Hallein bildet zukünftige Unternehmer und Unternehmerinnen aus und der notwendige Unternehmergeist
– der entrepreneurial spirit – wird hier geschärft. Wir haben bereits vor einigen Jahren begonnen, dieses Prinzip der
Entrepreneurship Education im Unterrichtsalltag zu verankern und nun wurden wir in diesem Bereich vom
Bundesministerium für Bildung und Frauen (bmbf) mit der Zertifizierung advanced ausgezeichnet.

„eesi“ [i:zi] steht für Entrepreneurship Education für Schulische Innovation. Zentrale Begriffe wie Mündigkeit,
Eigenverantwortung, Solidarität und persönliche Kompetenzen stehen hier im Vordergrund. Aber was ist Entrepreneurship
überhaupt? Hinter dem Begriff verbirgt sich das Wissen über die Gründung und die Führung von Unternehmen und hier sind
die oben genannten Begriffe von großer Bedeutung. Was heißt das nun konkret im schulischen Alltag? Im Rahmen der
Junior Companys gründen die Schülerinnen und Schüler eigene Unternehmen. Es werden Wissensspiele über Kulturen
entwickelt, Pestos hergestellt und Bücher geschrieben. Außerdem planen und entscheiden die Schülerinnen und Schüler mit,
wenn es um die Budgetplanung bei Exkursionen geht, sie lernen lösungsorientiert zu denken.
Entrepreneuship Education heißt aber auch, Verantwortung zu übernehmen und fördert darüber hinaus soziale Kompetenzen –
Voraussetzung für ein glückliches und erfolgreiches Leben.

SchülerInnen der BHAK Hallein vertraten Österreich im Europäischen Parlament in Straßburg
Am Donnerstag, dem 5. November 2015, nahmen 27 Schüler und Schülerinnen der Maturaklasse der BHAK Hallein am
EUROSCOLA-Tag im Europäischen Parlament in Straßburg teil. Sie waren dabei die einzigen VertreterInnen Österreichs, die
neben 20 weiteren Schulen aus den EU-Ländern an dieser besonderen Veranstaltung teilnehmen durften.

SchülerInnen der BHAK Hallein vertraten Österreich im Europäischen Parlament in Straßburg.
Am Donnerstag, dem 5. November 2015, nahmen 27 Schüler und Schülerinnen der Maturaklasse der BHAK Hallein am
EUROSCOLA-Tag im Europäischen Parlament in Straßburg teil. Sie waren dabei die einzigen VertreterInnen Österreichs, die
neben 20 weiteren Schulen aus den EU-Ländern an dieser besonderen Veranstaltung teilnehmen durften.
Einen Tag lang schlüpften die SchülerInnen in die Rolle der ParlamentarierInnen und diskutierten sowohl im großen
Plenarsaal als auch in verschiedenen kleineren Gremien. Sie waren dafür verantwortlich, in den jeweiligen Gruppen
politische Vorschläge zu erarbeiten um diese im Anschluss im Plenum zur Abstimmung zu bringen. Dazu durften auch die
SchülerInnen die „Knöpfe drücken“, die sonst nur den ParlamentarierInnen vorbehalten sind. Ob die
Vorschläge angenommen oder abgelehnt wurden, konnte im Saal auf allen Bildschirmen mitverfolgt werden.
Neben Deutsch und Französisch wurde vorwiegend in Englisch kommuniziert. Die SchülerInnen konnten somit ihre
Sprachkenntnisse in den Diskussionen und Präsentationen anwenden und erweitern. Laut Mona Madl und Lilly Buttinger
war es eine große Herausforderung, vor über 500 Personen unsere Schule auf Englisch und Französisch zu
präsentieren. „Wir hatten unsere Themen in den Unterrichtsstunden zuvor gut vorbereitet. Das erleichterte
uns die Diskussion in den Gremien“, ergänzten Margret Gimpl und Laura Dygruber. Obwohl der Tag als mögliche
zukünftige EU-ParlamentarierInnen von vielen als anstrengend empfunden wurde, überzeugten die Kommentare der
SchülerInnen wie der von Michaela Klaric „Es war eine tolle Gelegenheit, in diese Rolle schlüpfen zu dürfen“.
Den HAK-SchülerInnen wurde großes Lob für ihr professionelles Auftreten und die souveräne Vorbereitung ihrer
Themengebiete ausgesprochen. Für ihre aktive Beteiligung erhielten sie ein „Euroscola-Diplom“.
Die aktuellen Themen umfassten „Migration und Integration“, „Beschäftigung Jugendlicher“, Umwelt und Energie aus erneuerbaren Quellen“, „Informationsfreiheit und Bürgerkult“,Die Zukunft Europas“ sowie „2015 – Europäisches Jahr der Entwicklung“.
Innerhalb des veranstalteten Quiz „Eurogame“, wurde das Wissen zur EU in 20 Aufgabestellungen, die
jeweils in einer anderen EU-Sprache formuliert waren, abgefragt. Die vier besten internationalen Gruppen wurden zu
einem Finale vor mehr als 500 Teilnehmern gebeten, in dem die BHAK Hallein von Kristina Lenz vertreten wurde.
Die Teilnahme am EUROSCOLA TAG wurde von den SchülerInnen durch einen Videobeitrag im letzten Schuljahr
gewonnen. Anreise und Unterkunft wurden von der EU subventioniert, wodurch die Reise kostengünstig durchgeführt
werden konnte.
Youtube: Euroscola 5 November 2015

Der Circo Fantazztico aus Costa Rica gastierte in Salzburg. Es handelt sich um ein soziales Projekt für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien in Mittelamerika. Die Nachwuchstalente haben am 13. Oktober 2015 im Kulturforum ODEION unglaubliche musikalische und akrobatische Leistungen auf die Bühne gebracht. Auch unsere Schülerinnen und Schüler aus den 4. und 5. Jahrgängen, welche dieses zusätzliche kulturelle Angebot in Anspruch genommen haben, waren begeistert und wir konnten damit den gemeinnützigen Verein Vida Nueva in Costa Rica unterstützen!

Auch dieses Jahr ging für zwei Jahrgänge mit erfolgreicher Absolvierung der Reife- und Diplomprüfung die Schulzeit an der
BHAK Hallein zu Ende! Wir gratulieren den Absolventinnen und Absolventen sehr herzlich!


 

5 AK – Ausbildungsschwerpunkt International Business
(KV: MMag. Edith Wimmer-Vondrus)

1. Reihe: Iris Aigner, Zeliha Karademir (guter Erfolg) , Sultan Ülker, Stephanie Söllei (guter Erfolg), Thomas Krallinger
(guter Erfolg), Sabrina Kopper, Johanna Trampitsch (guter Erfolg), Theresa Klappacher (ausgezeichneter Erfolg)

2. Reihe: Sonja Rosinski, Isabell Wintersteller , Sümerya Gündüz, Nicole Marx (guter Erfolg), Alina Schierhuber, Sarah
Schrodis, Zivka Tesic (ausgezeichneter Erfolg), Tina Gimpl


 

5 BK – Ausbildungsschwerpunkt Entrepreneurship & Digital Business
(KV: Mag. Melanie Müller)

1. Reihe: Johanna Wallinger, Lisa-Marie Fasching, Snezana Kovacevic, Lisa Brunauer (ausgezeichneter Erfolg), Nicole
Sauer (guter Erfolg), Vanessa Haberl, Nese Yildiz

2. Reihe: Florian Stiborek (ausgezeichneter Erfolg), Yenal Gören, Tobias Schartner, Florian Lindenthaler, Matthias Hagn,
Thomas Wintersteller (guter Erfolg), Maximilian Strobl (guter Erfolg)
Wir wünschen unseren Absolventinnen und Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg und freuen uns auf ein
Wiedersehen beim Absolvententreffen am Freitag, 06. November 2015

Um sich an die sich ständig wechselnden Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt und im Wirtschaftsleben optimal
anzupassen, hat sich die BHAK/BHAS Hallein vor vier Jahren entschlossen, das Konzept der Praxis-Handelsschule
umzusetzen.

Das Besondere daran ist, dass während der gesamten dreijährigen Wirtschaftsausbildung auf eine enge Verknüpfung
zwischen Schule und Wirtschaft, wie z. B. in Form des 150-stündigen Betriebspraktikums, geachtet wird. Wir freuen uns
über diese wertvollen Kooperationen mit den Tennengauer Wirtschaftsbetrieben.

Wir gratulieren den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:
Ivana Pilic, Ilija Bogicevic, Sarah Walch, Eda Ücüncü (ausgezeichneter Erfolg), Sedef Dönmez, Fatma Baber, Aslihan Baker,
Emina Isakovic

In den letzten Wochen hatten die ersten Jahrgänge der BHAK/BHAS Hallein die Möglichkeit einen „Bank-
Nachmittag“ bei unserem Schulsponsor, der Volksbank Hallein, zu verbringen und viel Wissenswertes rund um
das Thema Geld, Sparen und Finanzierung zu erfahren.

Ein Blick in den Tresor, die Befüllung des Bankomats sowie die Überprüfung des Bankomats rundeten diesen interessanten
Unternehmensbesuch ab. Ein herzliches Danke an das gesamte Team der Volksbank Hallein und an Herrn Schnegg für
diesen Praxiseinblick!